Energie und Kraft im Leben

Wissen über Nahrung und mehr…


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Buchtipp: Das Histaminbuch das Dein Leben leichter macht

Nicht dass es nicht schon viele davon gäbe – Bücher über und zu Histamin-Intoleranz. Ich möchte heute noch eines vorstellen: „Histaminintoleranz – der Wegweiser im Umgang mit Deiner Unverträglichkeit“.  Die Autorin lebt in Berlin, leidet selber unter Histamin-Intoleranz, ist mittlerweile als Gesundheitscoach tätig und hat im Mai ihr Buch dazu herausgebracht. Sie heisst Nora Hodeige. Es steckt voller Informationen zum Thema Histamin, Histamin-Intoleranz und wie das Leben damit leichter sein kann.

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Brotzeit beim Wandern

Die letzten Schmerzanfälle konnte ich abfangen

Mir geht es unterdessen immer besser. Die letzten drei, vier Schmerzanfälle konnte ich erfolgreich abfangen. Seit mehreren Wochen bin ich schmerzfrei. Und dabei kenne ich es noch so gut, dieses Gefühl – wenn der Schmerz von hinten den Kopf hochsteigt, die Übelkeit den unausweichlichen Schmerzanfall ankündigt, die Zeit die zu ertragen ist, durch nichts aufzuhalten, durch nichts zu mildern. Drei Tage meines Lebens wieder vom Schmerz geraubt.

Soll das jetzt vorbei sein? Kann ich dem trauen?

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Hefezopf mit Marmelade

Die letzten Anfälle habe ich kommen spüren. Dadurch, dass ich dem dahinter stehenden Mechanismus durchschaut habe, konnte ich aus dem bisherigen Geschehen aussteigen – mich förmlich gegen den Schmerz entscheiden. Wenn ich hier jetzt schreibe was ich die letzten Tage gegessen habe – Du wirst es nicht glauben: Spaghetti mit Tomatensoße, Unmengen an Brot (selbst gebacken und mit Bergkäse!!! belegt), weil ein jeder Wanderer braucht eine ordentliche Jause.  Hefezopf habe ich gegessen und jede Menge mehr an für mich die letzten Monate und Jahre verbotenen Lebensmittel. Was für eine Freiheit. Zudem war ich verreist-eine lange Zeit wäre das für mich aufgrund des Essens schlicht unmöglich gewesen, einige Tage in die Berge zu fahren. Jetzt habe ich gelernt: Das Gift sitzt eben auch im Kopf – aber darüber schreibe ich ein anderes Mal – zurück zum Buch von Nora.

Was haben wir gemeinsam?

Wie ich die Zeilen von Nora lese merke ich: wir haben einiges gemeinsam. Sie hatte auch eine Histamin-Intoleranz und sie ist sie beinahe losgeworden. Diese Nahrungsmittel-Intoleranz hat sie einiges gelehrt. Das kann ich von mir auch sagen – und wie. Um mein Wissen darum, wie es leichter wird schreibe ich ja diesen Blog. Eigentlich hatte ich vor, ein Buch zu schreiben – nun brauche ich diese Zeit gar nicht zu investieren – denn Nora hat das ja schon für mich übernommen. Toll!

Noch eine Gemeinsamkeit

Nicht nur die Krankheit scheint uns zu verbinden – sondern auch unsere Werte und was uns im Leben wichtig ist. Ich kann bei jeder Seite des Buches nur „Ja“ sagen. So auch bei dem, was Nora als unsere wahre Bestimmung ansieht: Glücklich, gesund und „ich selbst“ sein. Ja, ja, ja!

Was steht im Buch?

Du erfährst einiges zu Histamin an sich, über den Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus, über die Geschichte von Histamin, über die Aufgaben im Körper, Ursachen, Symptome und Behandlung einer Histamin-Intoleranz, Du erfährst was Histamin mit Hormonen zu tun hat und mit Schwangerschaft, was die Unterschiede sind zur Mastzellaktivierungserkrankung, alles was in diesem Zusammenhang über Lebensmittel nützlich ist. Sie hat ein ganzes Kapitel zu Streß geschrieben – dass er sowohl Auslöser, aber auch Verstärker der Unverträglichkeit sein kann. Weil die Migräne so eine zentrale Rolle spielt bei HIT widmete sie ihr ein ganzes Kapitel im Buch. Du erfährst einiges über Anti-Histaminika, Nahrungsergänzungsmittel, Probiotika und natürlich vieles über Darmbakterien. Last but nur least beschreibt sie wie angekündigt natürlich noch ihre ganz eigene Geschichte.

Wie kommst Du an das Buch?

Zunächst noch meine Antwort auf die Frage: „Warum gerade dieses Buch?“ Weil aus der Erfahrung heraus geschrieben ist, aus persönlicher Erfahrung – und die Autorin das Herz am rechten Fleck hat. Und wo bekommst Du es? Gehe auf Nora’s Seite * – dort sind alle Versionen zugänglich. Zunächst war es als pdf erschienen, mittlerweile ist es auch als E-Publikation und auch in gedruckter Version erhältlich. Ich kann das Buch aus ganzen Herzen empfehlen – und bin neugierig über Deinen eigenen Weg, Deine eigene Geschichte zur Histamin-Intoleranz und wie Du sie überwunden hast. Vor allem möchte ich Hoffnung machen – es ist möglich. Nora und ich sind lebende Beweise dafür. Schreibe gerne hier einen Kommentar, ich freue mich drauf!

Anderes Buch von Nora bei Amazon:

 

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Stoffwechselstörung HPU / KPU und Histamin-Intoleranz

Schon lange habe ich ihn bei mir liegen – erst jetzt komme ich dazu, ihn mir auch wirklich anzuhören. Ein wenig bin ich traurig, dass ich nicht vorher schon die Zeit dazu gefunden habe.

Foto am 06.06.16 um 17.09

Dann höre ich eben meine CDs…

Jetzt habe ich Zeit, meine CDs zu hören

Ich bin umgezogen, mein Festnetzanschluss ist nach über 4 Wochen immer noch nicht installiert – und es kann noch dauern bis es wieder klappt. Sonst höre ich meine gebuchten Fortbildungen und Video-Seminare. Jetzt kann ich das leider nicht in Anspruch nehmen – also suche ich mir die CDs raus, die ich schon lange anhören wollte. Darunter finde ich auch eine, die ich schon wieder vergessen hatte: „Entgiftungsstörung HPU“.

Ich kann auch den Verlag empfehlen

Die Biologin und Heilpraktikerin Tina Maria Ritter spricht darin über die Entgiftungsstörung HPU – die auch als KPU bezeichnet wird. Den Vortrag gibt es hier beim Auditorium-Netzwerk. Ich empfehle ausserdem, sich dort in den Newsletter einzutragen. Der Inhaber Bernd Ulrich schreibt den Newsletter jeweils selber. Sein Schreibstil ist authentisch, sehr nahbar und auch unterhaltsam. Er wirbt mit seinen Zeilen nicht nur für die tollen Aufnahmen aus seinem Verlag – sondern er gibt in seinen Zeilen auch sein neu aufgesammeltes Wissen weiter. Vorteil ist: jeder Leser kann auch etwas bei ihm lernen. Außerdem gibt es von ihr auch noch einen Vortrag, in dem Sie auf den Zusammenhang von HPU und Schilddrüse eingeht.

Aber worüber spricht die Autorin denn nun?

Du erfährst im Vortrag etwas darüber was HPU mit den roten Blutkörperchen zu tun hat und warum der Körper zuwenig Mikronährstoffe hat und welche dem Körper fehlen. Sie spricht darüber wie es dazu kommt, dass das Entgiftungssystem des Körpers kippt und daraus chronische Krankheiten entstehen – auch darüber welche das sind. Sie spricht auch über die Therapie mit Mikronährstoffen und wie sie dabei vorgeht. Sie geht auch darauf ein, dass der Körper mit der Zeit ein Histamin-Problem bekommen kann.  Frau Dr. Ritter hat ihre Naturheilpraxis in Mannheim.

Dann steht bei mir wohl mal wieder ein Arztbesuch an

Mein Hausarzt hat bei den ersten Besuchen bei ihm damals einen HPU-Test gemacht, der positiv war. Heute geht es mir um Welten besser. Viele gehen ja davon aus, dass es sich bei HPU um ein chronisches Geschehen handelt. Ich mag das ehrlich gesagt mittlerweile bezweifeln. Dafür geht es mir wieder viel zu gut. Und meine BodyTalk Therapeutin (Darüber habe ich hier schon geschrieben) sagte in einer der Sitzungen: „Das Gift sitzt auch im Kopf.“ Sie scheint recht zu haben. Und man kann auch das „entgiften“. Darüber schreibe ich ein anderes Mal.

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Rückenschmerz ade – Streß aus dem Körper lösen

Kennst Du das – Du wachst morgens auf und Dein ganzer Körper ist träge? Der Rücken tut weh? Mir ging das die letzten Jahre so und ich hatte schon gar keine Hoffnung mehr, dass es sich lösen könnte. Jetzt wache ich morgens auf, fühle mich frisch, mein Rücken ist entspannt und ich habe Lust auf das was mich am Tag erwartet.

 

Füsse hoch

Wohlbefinden und Entspannung

Wie habe ich das erreicht?

 

Zum einen hat das mit den Behandlungen mit BodyTalkSystem zu tun. Das besteht aus Techniken, mit denen man Streß aus dem Körper löst – auch aus dem Nervensystem. Zum anderen habe ich aber auch Übungen entdeckt, mit denen ich das noch unterstützen kann: TRE. Dabei handelt es sich um „Trauma Realeasing Exercises“, also Übungen um Traumen aus dem Körper zu lösen. Als Diplompsychologin habe ich viel mit dem Thema Trauma zu tun und ich bin auch in verschiedenen Formen davon ausgebildet. Aber so eine einfache Methode, um den Streß aus dem Körper zu lösen kannte ich bisher noch nicht.

Wie kommt der Streß in den Körper?

Am besten ist es zu verstehen, wenn man im Tierreich nachsieht. Hier ist ein Video von einem Polarbären. Er wird betäubt, diese Betäubung läßt langsam nach, die im Körper durch den Schuss eingefrorene Energie entlädt sich durch Zittern, er nimmt ein paar tiefe Atemzüge, atmet dann normal weiter und kommt langsam wieder zu sich, so wie die Betäubung wirkungslos wird.

Grundsätzlich ist das also eine ganz normale Reaktion unseres Nervensystems – eine wichtige Fähigkeit. Der Körper konserviert die Energie, die in der Bewegung da war wenn diese plötzlich unterbrochen wird (wenn ein Tier gerissen oder gejagt wird), um diese dann wieder vollständig für die Flucht zur Verfügung zu haben, falls es nicht gefressen wird. Bevor die Energie wieder zur Verfügung steht schüttelt sich der Körper unwillkürlich. Ich beobachte das ganz oft bei den Patienten, die ich betreue wenn sie auf der Intensivstation lagen und womöglich sogar fixiert werden mussten. Es ist dann für Angehörige und Patienten gleichermaßen erleichternd zu hören, dass nach so einer Erfahrung das Zittern nicht bedeutet, dass der Patient einen Anfall erleidet – sondern dass sich das Nervensystem beruhigt.

Und wie gehen die Übungen?

Diese Mechanismen haben bereits einige Traumatherapeuten verstanden. So baut zum Beispiel die Somatic Experience (begründet von Dr. Peter Levine) genau darauf auf. Und jetzt habe ich eben TRE entdeckt. Sehen Sie was Heiner Steckel (TRE-Trainer) und der Begründer Dr. David Berceli dazu zu sagen haben:

Die Übungen, aus denen TRE besteht ist genau betrachtet nur eine einzige Übung – man legt sich auf den Rücken und läßt das Nervensystem zittern. Dadurch lösen sich alte Traumen. Man kann die Übungen in Begleitung eines Therapeuten machen – aber auch alleine zu Hause – genauso wie man sich selbst am sichersten fühlt. Im Zittern besteht nun aber die Schwierigkeit – wie bekomme ich den Körper dazu? In unserer Zivilisationsgesellschaft weiß kaum jemand darüber Bescheid, dass es diesen Mechanismus überhaupt gibt. Und über Reden ist es nicht möglich, die Schock-Energie loszuwerden. Aber wie bekommt man jetzt den Köper zum Zittern? Dazu braucht es mehrere Übungen, mit denen die Muskeln überlastet werden, um sie zum Zittern zu bringen. Das zeigt das folgende Video, das von einem Tantra-Lehrer stammt – denn der zugehörige Muskel spielt auch in der Sexualität eine große Rolle. Jetzt verstehe ich auch, warum ich bis dahin nach dem Sex oft große Rückenschmerzen hatte und für mich Slow-Sex die Alternative ohne Symptome war. Langsam kommt Licht in die Sache

Und wie kann ich mir die Lösung meiner Rückenschmerzen erklären?

Die beschriebene Fähigkeit besitzt unser Reptiliengehirn. Genau dort ist auch die Energie gebunden – und natürlich in den zugehörigen Muskeln, die ein „Davonlaufen“ nach dem „Einfrieren“ wieder möglich machen. Das ist die Schulterpartie und das Becken. Der Muskel im Becken ist der Psoas-Muskel. Dieser ist einerseits am unteren Rücken befestigt – andererseits an den Oberschenkeln. Und genau dieser muss die Hauptarbeit „herausschütteln“. Und plötzlich habe ich meine Rückenschmerzen verstanden – beziehungsweise dass sie verschwunden sind. Aber ich habe verstanden, womit sie zu tun hatten – es war eingefrorene „Schock-Energie“ aus der Vergangenheit. In diesem Zustand hat der Körper auch nicht seine volle Energie zur Verfügung – die Verdauungskraft ist vermindert. Jetzt bin ich neugierig wie sich das in einigen Wochen auswirkt… Da ich weiß, dass auch andere diese Rückenschmerzen im unteren Rücken kennen, schreibe ich darüber und bin gespannt auf Deine Rückmeldung dazu.

Diese Artikel sind thematisch verwandt:

Histamin-Intoleranz und Symptome nach dem Sex?

Histamin-Intoleranz und BodyTalkSystem

Wie mir BodyTalkSystem bei Histamin-Intoleranz hilft

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Histamin-Intoleranz und BodyTalkSystem

Nachdem sich mein Befinden während der letzten Monate sukzessive verbesserte, brauchte ich eine Weile, bis ich diese Veränderung der richtigen Ursache zuschreiben konnte. Ich weiß, dass es anderen auch so geht – die Intervention ist so unscheinbar und sieht so einfach aus, dass es schier unmöglich scheint, es habe etwas mit einer frappierenden Veränderung zu tun. Viele, die BodyTalkSystem anwenden und auch solche, die damit balanciert wurden bestätigten mir das gleichermaßen – dass es ihnen genauso erging.

Körperliche Entlastung

Je mehr Stress sich aus meinem Körper löst, desto weniger Beschwerden habe ich im Rücken. Die Schmerzen im unteren Rücken spüre ich nur noch ganz, ganz selten. Wenn ich aufwache, fühlt sich der Bereich weich und geschmeidig an – früher musste ich mich oft erst langsam im Bett bewegen, um den Schmerz zu lösen und den Bereich beweglich zu machen. Der Schmerz in meiner linken Schulter ist mittlerweile sogar ganz verschwunden. Meine Organe sind weniger anfällig für „Störungen“ in Form von Funktionseinschränkung – sprich die Verdauung funktioniert viel, viel besser. Die Beweglichkeit in meinem Becken ist leicht und frei, die Blockade ist verschwunden.

Psychische Verwandlung

Zunächst war die Veränderung auf der Erlebens-Ebene sehr unangenehm. Vielfältige Gefühle gewitterten durch meinen Körper: Angst, Schuld, Scham, Wut und Ekel besuchten mich sowohl tagsüber, als auch nachts. Auch wenn es sehr unangenehm war merkte ich sehr bald, dass sich der Körper dadurch offenbar entspannte. Ich vertraute einfach dem was da geschah und lies es geschehen. Ich lies die Gefühle auftauchen – sie verschwanden auch wieder. Es gelang mir, ruhig zu bleiben und nicht zusätzlich noch einen Gefühls-Angst-Kreislauf aufzubauen. Die Entspannung, die sich daraus ergab zeigte mir erst, wieviel Stress in Form von unverarbeiteten Gefühlen in meinem System gefangen waren.

Und wie finde ich jemanden, der das anwendet?

Warum sich meine Beschwerden durch die BodyTalk-Sitzungen sehr stark verbessert hatten, war mir klar: Den ganzen Stress hatte mein Körper im sogenannten Reptiliengehirn festgehalten. Da ich auch in BodyTalkSystem ausgebildet bin, werde ich auch in Zukunft die Übungen in den Alltag einbauen können, damit sich das Streß-Erleben nicht wieder im Körper manifestieren kann. Auch Du kannst davon profitieren. Auf der Seite der IBA findest Du Praktitioner, die in Deiner Nähe tätig sind. Ich werde von Jutta Blumhagen in der Praxis Blumhagen begleitet. Ich kann sie wirklich sehr empfehlen. Der Vorteil einer BodyTalkSystem Balance liegt daran, dass diese auch über die Distanz stattfinden kann. Es lohnt sich also, Kontakt mit der Praxis Blumhagen aufzunehmen, auch wenn Du weiter weg wohnst. In einem Access-Kurs kannst Du die beschriebenen Übungen auch für Deinen Alltag erlernen..

Hier Bücher über BodyTalkSystem bei Amazon:

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Heilen mit Nahrungsmitteln?

Seit Jahren schon mache ich jetzt die Erfahrung, dass meine Nahrung auch mein Befinden beeinflusst. „Mit Ernährung läßt sich so viel erreichen. Aber nur wenige wissen das – und noch viel weniger nutzen diese Chance.“ Das ist ein Zitat eines der Ernährungsdocs. Das sind Ärzte, die montags beim NDR um 21 Uhr auf Sendung sind. Anzutreffen sind sie auf dem Boot – auf der „Hausboot-Praxis“.  Die „Docs“ Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen,  zeigen wie sie allein mit gezielten Ernährungsstrategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen.

Bei welchen Beschwerden gibt es Hilfe?

Die Liste ist vielfältig. Sie reicht nicht von A-Z, sondern von A-W

Die zugehörigen Rezepte kann jeder beim NDR nachlesen.  Außerdem im Blog „Happy Mahlzeit„. Hier findest Du eine Sammlung von allen – hoffentlich stimmt das – Kochsendungen im TV. Und zum Glück auch die Rezepte der Ernährungs-Docs. Hier ist die Liste von den Kategorien, in die diese eingeteilt sind:

Die Konsultation bei den drei Ärzten vom Boot gibt es entweder beim NDR montags um 21 Uhr. Die Videos sind auch jeweils in der Mediathek zugänglich – oder bei youtube. Neugierig wie so ein Arztbesuch aussieht?

Ich wäre ja neugierig, was die Ärzte mir raten würden – schade, dass sie so weit entfernt von mir sind. Mich haben die Ernährungsdocs aber inspiriert, einen Gastroenterologen aufzusuchen, der die Spur einer Fettleber verfolgt. Die Symptome deuten in die beschriebene Richtung: Leberdruck, Zuckerstoffwechsel gestört, besseres Befinden bei lowcarb-Ernährung. Da bleibe ich erstmal dran. Falls Du Dir eine Sendung der Docs ansehen möchtest, in der Mediathek kannst Du auswählen, welche Du Dir ansehen möchtest.

Warst Du schonmal bei einem Ernährungsdoc?

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Und es bewegt sich doch – automatisch weniger Stress

Mit verbundenen Augen stehe ich in der Pyramide. Der Rhythmus der Musik treibt mir Bewegung in die Knochen. In meinem Inneren ist einiges los – an mir ziehen Situationen vorbei, in denen ich ausgegrenzt, vertrieben, ausgeschlossen, nicht dazugehören darf, alleine auf mich gestellt bin – ich sehe eine schlimme Szene nach der anderen. Es sind nicht wirklich Bilder, die ich sehe, es sind Ahnungen – jedoch spüre ich ganz genau die unangenehmen Gefühle von Hilflosigkeit, Starre, Wut, Trauer und Angst.

Warum bin ich krank? Warum bin ich blockiert?

Ich befinde mich im Trancetanz auf der SummerCelebration von Veit Lindau im Hotel Sonnenstrahl in Kißlegg im Raum Pyramide. Die Woche steht unter dem Motto „Evolution der Liebe“. Zwei Mal täglich hält Veit einen „Erlebnisvortrag“, außerdem gibt es viele Workshops und auch die Möglichkeit, Einzelsitzungen zu buchen. Endlich mal wieder jemand, der es versteht, das Ebenen-Modell wie ich es bei Ken Wilber kennen gelernt habe, lebendig und anschaulich rüberzubringen. Wer Interesse daran hat, der findet mehr dazu im Online-Kurs. Heute ist Trancetanz. Man könne mit einer Fragestellung in den Trancetanz gehen – die Antwort komme jedoch meist nicht so wie erwartet,  erläutert Veit Lindau. Ich hatte mir gewünscht zu erfahren, warum ich die letzten Jahre eine Arbeitsblockade hatte und mein Körper krank ist.

Was sich da zeigt hatte ich nicht erwartet

Die Wahrnehmungen kenne ich nicht aus diesem Leben. Es könnten Erlebnisse aus früheren Leben sein – es sind so viele – eins reicht nicht, um das alles unterzubringen was ich wahrnehme. Ein wenig denke ich noch darüber nach und vergesse es dann wieder. Was haben diese Bilder mit meiner Frage und meinem Leben zu tun? Und was kann ich tun, damit sich etwas ändert?

Wie soll eine Veränderung vor sich gehen?

Wie schon so oft in meinem Leben kam die Antwort wenn ich mich gar nicht mehr um die Frage kümmerte. Ich bin im Human Trust gelandet. Schon lange ist mir klar, dass es in meiner Kindheit einige ungünstige Umstände gab, die Grundbedürfnisse frustrierten. Laut dem Gehirnforscher Gerald Hüther sind die beiden Wichtigsten: Dazugehören und über sich hinauswachsen. Wachsen konnte ich gut, habe Wissen aufgesogen und viel gelernt. Aber ich hatte noch nie so richtig das Gefühl, dazuzugehören. Immer habe ich mich gefragt warum das so ist und habe mich mächtig angestrengt, um dabei zu sein – wo auch immer. Gleichzeitig schien mein Unterbewusstsein jedoch insgeheim dagegen zu arbeiten. Egal was ich plante, es hatte schon immer  ein As im Ärmel, das mich wieder spüren lies, dass ich eben nicht dazugehöre. Manchmal war das wirklich so – und manchmal kam es mir nur so vor.

Und wie kam es dazu?

Wer eine Situation verändern möchte tut gut daran zu verstehen wie er da hingelangen konnte wo er sich jetzt befindet. Heute weiss ich, warum ich mich nicht zugehörig fühlen konnte. Man kann es mit Erlebnissen aus früheren Leben erklären wie im Trancetanz wahrgenommen – ich habe aber die Überzeugung, dass man alles was ein menschlicher Körper an Symptomen produziert mit Ereignissen aus diesem Leben erklären kann.

Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und die Stimmung in der Familie war ziemlich feindselig. Meine Mutter wurde von meiner Großmutter nicht akzeptiert und offen abgelehnt, mein Vater stand in entscheidenden Situationen nicht zu ihr. Es gab Streit von morgens bis abends und ich mitten drin. Arbeit und Streit und ich mitten drin. Jetzt dämmert es mir: Im Streß-Modus kann ein Gehirn ja gar keine Empathie empfinden – wie soll denn da ein Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt oder empfunden werden? Ich bekam also zwei Botschaften: Du gehörst zu uns (schließlich war ich ja dabei), aber meine Gefühle sagten ständig etwas anderes. Und das war wohl eine unlösbarer Widerspruch für ein kleines Gehirnchen, ich konnte mich einfach nicht zugehörig fühlen.

Und plötzlich glaube ich mir

Wenn ich auf meine Vergangenheit schaue, hatte ich immer das Gefühl, dass ich mich anstrengen musste, um dazuzugehören. Plötzlich habe ich ein anderes Gefühl dazu. Wenn ich daran denke, dann ist der Satz: „Aber ich habe mich durchgesetzt.“ jetzt richtig – so in dem Sinne „die Umstände waren hart, aber ich bin stärker.“ Und die Arbeitsblockade hat mich nicht mehr total im Griff.

Und wie kam die Veränderung?

In gewisser Weise ist es so geschehen wie ich es mir immer gewünscht habe – als Nebeneffekt:
Ich bin Teil einer starken Gemeinschaft geworden, in der ich die Sicherheit habe, dass ich mich so zeigen kann wie ich bin. Ich habe dort die Sicherheit, dass authentisch auf mich reagiert wird – entsprechend von Werten, die auch meine sind. Falls ich mich selber nicht zeigen möchte, dann kann ich miterleben wie andere das tun. Ich sauge die Empathie und die Wertschätzung auf, die dort gelebt werden. Genau das scheint die Sicherheit zu bieten, die mein ganzes System braucht, um Klarheit über diese Zusammenhänge zu haben und schließlich alte Verhaltensmuster und alte emotionale Verschaltungen zu entrümpeln und durch brauchbare Neue zu ersetzen. Und ich fühle mich zugehörig. Die Illusion von ausgeschlossen fühlen ist immer weniger vorhanden.

Kostprobe gefällig?

Was sich bei mir getan hat ist vor allem beim Ansehen der Beziehungslounge passiert. Diese hier ist öffentlich – die meisten finden im geschützten Rahmen innerhalb der Community statt:

Beziehungslounge – dort konnte ich einfach durch Zuschauen tief in mir aufsaugen wie es „normal“ funktioniert und Altes wurde ganz automatisch entrümpelt und durch Neues ersetzt.

So eine Veränderung auch für Dich?

Jetzt habe ich viel über mich geschrieben. Wenn Du bis hier gelesen hast, scheint es Dich irgendwie zu berühren. Ich möchte Dich gerne für den Human Trust gewinnen. Über das Beschriebene hinaus gibt es nämlich noch viel mehr – was ich beschrieben habe ist nebenher passiert. Was genau hier geboten ist, das erklärt dieses Video.

 

Veit Lindau erklärt es Dir so:

Ich bin natürlich nicht in den HT gegangen, weil ich diese Veränderung anstrebte – das hat sich beiläufig ergeben. Was ich hier wollte ist Unterstützung für meine Selbständigkeit – und da werde ich weiter dran bleiben.

Ja, ich interessiere mich für den Human Trust!

Bis zum 15. Januar 2016 gibt es 10 % Reduktion und Du kannst die Community für 14 Tage kostenlos testen.

Wie ein Teil meines Gewinns bisher aussah, das habe ich oben beschrieben. Der wird für mich sicher noch weiter gehen – und was Du gewinnen kannst, darauf wäre ich neugierig…

Bücher von Veit bei Amazon:


 

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Film: Wie sich Glyphosat in Deinen Körper schleicht

Mein Körper zeigt deswegen Symptome einer Histamin-Intoleranz, weil er vergiftet ist.

Nach wie vor ist unklar, woher dieses Gift kommt. Meine Vermutung ist, dass es direkt aus der Nahrung kommen könnte… Glyphosat.

In dieser Dokumentation, die von ARTE ausgestrahlt wurde wird gezeigt, wie Landwirte durch ihr trauriges Schicksal erkennen mussten, dass die Unkrautvernichtungsmittel, die ihnen als unterstützend für ihre Arbeit verkauft werden tatsächlich ihre Gesundheit ruinieren.

 

„Glyphosat wird in Verbindung mit Stoffwechselerkrankungen … gebracht.“ „Wir stehen womöglich kurz vor einer gesundheitlichen Katastrophe.“ Das sind Zitate aus dem Film.

Oder stehen wir schon mittendrin in der Katastrophe?

Ich ernähre mich schon nur mit frischen Nahrungsmitteln, die ich im Bioladen einkaufe. Ich habe angefangen, Nahrungsmittel selber anzubauen und setze dabei Effektive Mikroorganismen ein. Aber ich bin noch am Lernen, habe noch nicht viel Erfahrung.

Was sind Eure Erfahrungen – Vermutungen?

Habt Ihr Ideen, was man dagegen tun kann?

Konnte jemand die Vergiftung ärztlich nachweisen oder

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