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Flohsamenschalen – Schwung für die Verdauung

Eine sehr große Erleichterung für die Verdauung waren für mich Flohsamenschalen. Entdeckt habe ich diese durch einen Tipp im Internet. Hilfreich sei das Psyllium – wie der lateinische Name lautet – sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung. Und in der Tat ist die Wirkung überzeugend.

Vor jedem Essen einnehmen

Psyllium aus dem Indian-Store

Eingenommen werden die Schalen vom indischen Spitzwegerich zusammen mit Flüssigkeit. Zu Zeiten, als es mir sehr schlecht ging habe ich die Flohsamenschalen vor jeder Mahlzeit eingenommen. Zu weniger belasteten Zeiten reichte es, wenn ich diese vor dem Frühstück zu mir nahm. Wenn ich keine Symptome habe nehme ich gar keine. Als allerstes trinke ich nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser. Dies entlastet die Verdauungs-Organe und bereitet sie sanft auf eine Nahrungs-Aufnahme vor. Allerdings sollte das Psyllium nicht auf Dauer genommen werden. Auch nach einer Zeit von 4 Wochen verzichtete ich meinem Darm zuliebe für einige Zeit auf die Einnahme. Denn von der Kräuter-Linde habe ich gelernt, dass die durch Wasser aufgequollenen Samen sich an den Darmwänden festsetzen können und so zusätzlich die Aufnahme von Nährstoffen im Darm erschweren können. Kräuter-Wissen ist immer gut – habe ich festgestellt.

Und wo kann ich die Flohsamenschalen beziehen?

Meine ersten Flohsamenschalen kaufte ich im Bioladen. Nur erwischte ich dort zunächst die Falschen – ich hatte nicht die Schalen, sondern die Samen gekauft: Flohsamen. Die sind auch hilfreich, haben aber nicht entfernt eine so große Wirkung wie die Schalen des Spitzwegerichs. Zufällig entdeckte ich dann eine Packung Psyllium dort wo ich es nicht erwartet hatte: im Indian-Store um die Ecke. Dort esse ich gerne – es wird frisch gekocht mit vielen Kräutern und Gewürzen. Ein kleiner Laden mit asiatischen Lebensmitteln ist mit dabei und dort werden eben auch die Flohsamenschalen angeboten. Und zudem sind sie dort am günstigsten. Für 100 gr. bezahle ich dort sage und schreibe 2 € – das ist sensationell! Mittlerweile weiß ich auch, wo ich die Schalen im Reformhaus bekomme oder wo ich sie im Internet bestellen kann. Obwohl ich sie heute immer seltener brauche achte ich immer noch, dass ich welche zu Hause vorrätig habe.

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Solange ich mit Kurkuma koche sollte ich besser die Hände mit Henna machen?

Ich liebe den leckeren Geschmack von Kurkuma am Essen. Seit meiner Kindheit schon kenne ich Curry – die Würzmischung aus Indien. Aber erst seit ich immer weniger Nahrungsmittel vertrug lernte ich, das gelbe Pulver wirklich zu schätzen.

Indien – Land der Farben

Die Knolle ist noch leckerer als das Pulver….

Wenn ich gefragt werde was mich in Indien am meisten beeindruckte, dann antworte ich: „Die Gegensätze.“ Am meisten berührt wurde ich freilich durch die Begegnung mit meinem geliebten Guruji Madhukar. Aber das ist eine andere Geschichte. Und wer sich dafür interessiert, der findet in meinem anderen Blog was ich dort erlebe. Die Gegensätze in Indien sind beeindruckend. Grau in grau und leuchtende Farben. Neueste Technik und mittelalterliche Werkzeuge. High-Tech Autos und Menschen, die nachts auf der Straße schlafen. Ekelhafter Gestank dringt in die Nase, kurz darauf der feinste Duft. Und Gewürze soviel das Herz begehrt. Säcke voller tiefster Farben auf dem Markt. Verkauft wird nicht in kleinen Päckchen wie in Europa – sondern Schaufelweise.

Heilsames indisches Essen

Mein erster Besuch in einem indischen Restaurant war vor ca. 20 Jahren. Mit meinem damaligen Partner und Freunden waren wir extra nach Ulm gefahren. Meine Erwartungen waren riesig. Ich hatte etwas Besonderes erwartet. Damals aß ich noch Fleisch. Ich bestellte ein vielversprechendes orientalisches Gericht – und ich bekam Gulasch. Mein Partner und meine Freunde hatten etwas anderes bestellt. Sicherlich war deren Gericht viel zauberhafter. Aber auch sie hatten alle nur Gulasch bekommen. Von diesem Abend war ich sehr enttäuscht. Damals kannte ich mich weder in authentischer indischer Küche aus – noch konnte ich die leckeren, vor Gewürzen strotzenden indischen Gerichte schätzen. Und ich war noch keine Vegetarierin. Inder sind Vegetarier. Jeder sollte das zubereiten womit er sich auskennt. Auf jeden Fall bin ich entbrannt für indisches Essen seit ich das erste Mal in Indien war. Und ich erlebe jedes Mal wieder von Neuem, dass mir dieses Essen wirklich gut tut. Es tut meinem Körper gut. Ich fühle mich wohl damit.

Vor Gewürzen strotzende Gerichte

Heute stehen in meiner Küche Kardamom, Fenchelsamen, Kreuzkümmel, Liebstöckelsamen, Nelken, Kurkumapulver, ein Mörser und noch viele weitere frische Gewürze und Kräuter. Ich habe selber gelernt wie leckeres Essen ohne jegliche Zusatzstoffe zubereitet wird. Mein Körper hat mich dazu gezwungen. Ich merkte irgendwann, dass ich auf Geschmacksverstärker & Co mit Durchfällen reagierte und ich lernte, dass es sehr klug war, darauf zu verzichten. Kochen mit Gewürzen liebe ich und ich experimentiere auch gerne damit.

Frisches Kurkuma im Reformhaus

Sehr glücklich war ich dann, als ich im Reformhaus um die Ecke frisches Kurkuma entdeckte. Es sah aus wie Ingwer? Ich war sehr überrascht, die orangene Knolle zu sehen. Begeistert kauft eich davon und bereitete es zu. Die zweite Überraschung erlebte ich dann beim Schälen und Kleinschneiden: die gelbe Farbe schien an meinen Händen zu haften – ob das wohl wieder weggehen würde? Es ging wieder weg – es klebte an meiner Kleidung und an fast allem, das ich dann anfaßte. Aber es war nicht abzuwaschen. Eine zeitlang trug ich dann Einmalhandschuhe zum Kleinschneiden. Aber ich fand es unpraktisch und ging dazu über, zu meinen gelben Händen zu stehen. Ob ich mri die Hände besser mit Henna machen sollte solange ich mit Kurkuma koche?

Die heilende Wirkung von Kurkuma

Erst als ich mich näher mit Histamin-Intoleranz beschäftigte erfuhr ich auch von der heilenden Wirkung des Kurkuma. Es soll entzündungshemmende Wirkung haben. Ich konnte nie überprüfen, ob es sich wirklich positiv auf meinen Darm auswirkt. Aber es schmeckt mir und ich koche gerne damit. Ich habe Lust, es zu kaufen und die Gerichte anzusehen und sie zu essen. Deshalb glaube ich es gerne. Die Forschungsgruppe Dr. Feil behauptet sogar, es sei eines der gesündesten Lebensmittel der Welt. Na dann…

Und wo können Sie Kurkuma kaufen?

Mein erstes Kurkuma kaufte ich im Reformhaus um die Ecke. Ich entdeckte es dann auch im Bioladen in der Stadt. Allerdings war es nicht immer im Angebot. Bestellen wollte es mir jedoch keiner – ich musste immer warten, bis es zufällig wieder im Verkauf war. Anscheinend teilten andere Konsumenten meine Begeisterung an der orangenen Knolle nicht. Die Händler schienen darauf sitzen zu bleiben. Zum Glück kann ich jedoch bei meinem Lieblings-Gärtner die orangene Knolle jetzt auch bestellen. Gärtnerei Hespeler macht es möglich. Danke schön. Gemahlenes Kurkuma gibt es natürlich in jedem Fachhandel. Bitte achten Sie auf Bio-Qualität. Auch wegen der fehlenden Bestrahlung kaufe ich Gewürze ausschließlich im Bioladen. Bei Sonnentor weiß ich, dass ich mich auf die Qualität verlassen kann – und das gibt’s jetzt auch im Internet.

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Wärme tut dem Bauch gut bei Histamin-Intoleranz

Nachdem die erste Spülung so angenehme Wirkung gezeigt hatte freute ich mich schon wieder auf meinen nächsten Termin. Zu Beginn dachte ich, es könnte eine Marketing-Strategie sein, als mir empfohlen wurde, 10 Spülungen zu machen. Mit der Zeit merkte ich jedoch, dass es mir sehr gut tat und dass die Symptome schwächer wurden bzw. langsam verschwanden.

Angenehme Massage

Wärme für den Bauch

Während der Darmspülung waren für mich die Massagen sehr angenehm, die mir die Heilpraktikerin gab. Kreisförmig im Uhrzeigersinn massierte sie meinen Bauch. Manchmal konnte ich richtig spüren, dass sich Anspannungen lösten und der gesamte Bauchbereich entspannte. Was ich sehr deutlich wahrnehmen konnte war die angenehme Wärme im Bauch nach der Spülung. Diese Rückmeldung gab mir die Heilpraktikerin auch: „Ihr Bauch ist so kalt wie ein Kühlschrank.“ Ich wußte erst gar nicht was sie damit meinte. Sie sah mein fragendes Gesicht und nahm meine Hand, legte sie auf den Bauch. Eiskalt. Tatsächlich. Sie nahm Mohnblütenöl und massierte den Bauch damit weiter. Sie sagte, es sei eine gute Methode, um Wärme in den Bauch zu bekommen sich mit dem Öl zu massieren und empfahl mir, es täglich zu Hause anzuwenden. Das Öl ist von Nuhrovia und die Firma ist in Österreich. Leider habe ich in Deutschland kein vergleichbares Öl gefunden. Und der Bauch ist nach der Massage mit dem Öl wirklich warm.

Die Wärme auch im Becken halten

In der Woche darauf bemerkte ich beim Fahrradfahren, dass auch mein Unterleib sehr kühl war. Auf dem Fahrrad verlor ich Wärme wohl vor allem in diesem Bereich. Doch wie konnte ich das ändern? Die körperliche Bewegung tat mir sehr gut, darauf wollte ich nicht verzichten. Ich beschloß, der Auskühlung ein Ende zu setzen und kaufte mir zwei Nierenwärmer. Den einen trug ich fortan unter der Kleidung. Ich liebe bis heute die kuschelige Wärme, die von der Angora-Wolle ausgeht. Der andere Nieren-Wärmer ist mit Klettverschluß. Ich trage ihn über der Kleidung wenn ich aufs Fahrrad steige.

Hilft das wirklich bei Histamin-Intoleranz?

Ob ein Nierenwärmer hilft, eine Histamin-Intoleranz zu überwinden kann ich nicht sagen. Was ich weiß ist, dass ich mich damit vor allem in der Zeit als ich noch Symptome hatte sehr wohl gefühlt habe. Ich hatte den Eindruck, dass dadurch die Wärme im Becken gehalten wurde. Wenn Sie den Eindruck haben, dass auch bei Ihnen im Becken Wärme fehlt – probieren Sie es doch aus. Ich habe es vorher nie bei jemandem gelesen – es war ein eigenes Bedürfnis, dem ich gefolgt bin. Und es hat funktioniert.

Und wo gibt es Nieren-Wärmer?

Ich habe meinen Nierenwärmer mitten im Sommer gekauft. Im großen Sanitätshaus bei mir vor Ort gab es keinen vorrätig – es mußte einer aus der Filiale bestellt werden. Zwei Straßen weiter in einem kleinen Sanitätshaus wurde ich fündig. Zu meinem Erstaunen holte die freundliche Frau gleich eine ganze Auswahl aus einem der Fächer hinter ihr und ich entschied mich gleich für die beiden oben bereits erwähnten. Das große Sanitätshaus blieb auf seinem Nierenwärmer sitzen. Mitten im Sommer. Es ist gut, die Wärmer vor Ort zu kaufen – dann können Sie sie anprobieren – aber auch im Internet können sie bestellt werden.

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Was hilft bei Histamin-Intoleranz?

Nachdem ich drei Jahre lang unter den unterschiedlichsten Symptomen gelitten hatte bin ich endlich weitgehend symptomfrei. Mir hat sehr vieles geholfen – einiges hätte ich  mir auch sparen können. Hier werde ich nach und nach über die einzelnen Komponenten schreiben, die mir halfen, dass das Leben wieder einfacher wird. Zu Beginn veröffentliche ich einfach eine Liste, die für den ein- oder anderen hoffentlich schon hilfreich sein wird.

Mir hat gegen die Symptome geholfen:

– histaminarme Ernährung (das hilft gegen die meisten Symptome und ist am wichtigsten)

– Enzyme, um die Verdauung wieder anzukurbeln

– Bitterkräuter, um die Leber zu unterstützen

Einläufe (dadurch war ich in der Lage, Schmerzen und schlechte Stimmung abzufangen)

– Basenbäder – damit werden die Hautreaktionen besser oder sie verschweinden sogar ganz

– Zeolith – die vulkanische Heilerde nimmt Giftstoffe im Darm auf und verhindert eine Rückvergiftung

Das Leben wird wieder leichter…

Nierenwärmer – verhindert den Energieverlust im Becken

– Curcuma ist gut für den Darm

– milde Hautpflege – gibt keine zusätzlichen Hautreaktionen

– Hormonyoga (stabilisiert körperlich sehr)

– Glutamat unbedingt meiden – verhindert viele Symptome

– frisch Kochen, keine Fertigprodukte

– Körperliche Bewegung tut sehr gut!

– Pfefferminzöl hilft gegen die Übelkeit

– entspannende CDs genießen und so Streß reduzieren

– Kräuter helfen eine Vielfalt ins Essen zu bringen

– Vitamine & Mineralien ausgleichen – Blutbild machen lassen beim Arzt

Und ich werde natürlich auch jede Menge von meinen Lieblingsrezepten hier veröffentlichen.

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Ein Kommentar

Endlich schmerzfrei und gute Stimmung bei Histamin-Intoleranz

Immer öfter unter Kopfschmerz zu leiden und unter schlechter Stimmung kann sehr zermürbend sein. Nach zwei Jahren Leidenszeit und einem Arzt, der meinte, dass meine Symptome wieder von alleine besser werden beschloß ich, die Sache selber in die Hand zu nehmen.

In Foren gibt es einen ganzen Dschungel an Tipps und Erfahrungen

Reinigungskraft des Wassers

Im Internet fand ich viele Ratschläge und Erfolgsrezepte von Betroffenen. Ich wußte gar nicht womit ich als erstes anfangen sollte. Ich entschied mich für die Colon-Hydro-Therapie. Zwar wurde das im Internet kontrovers diskutiert, aber mein Gefühl sagte mir, dass ich damit weiterkommen würde. Meine Erwartung war, dass ich durchgespült werde und danach alles gut sein soll. Nach einiger Zeit hat sich diese Entscheidung zwar als sehr gut herausgestellt – aber die Wirkung kam anders als erwartet.

Zum ersten Mal seit langem schmerzfrei und guter Stimmung

Die Heilpraktikerin klärte mich dann auf, dass es nicht um die Reinigung des Darmes im eigentlichen Sinn ginge. Sie sagte, dass auch der Darm verspannt sein könne und durch die vielen Durchfälle regelrecht verkrampft sei. Eine Aufgabe der Darmspülung sei es neben der Reinigung, den Darm zu entspannen und wieder zu Eigenbewegungen anzuregen. Wie richtig das ist kann ich nicht nachprüfen. Aber die Wirkung hat mich überzeugt. Heute weiß ich: Die Colon-Hydro-Therapie war der entscheidende Wendepunkt zu meinem Wohlbefinden. Nach der ersten Spülung war ich für zwei Tage schmerzfrei und hatte gute Stimmung. Was für eine Erleichterung. Schmerz und Niedergeschlagenheit kamen zwar dann wieder zurück – aber ich wußte, dass diese beiden Symptome mit dem Darminhalt in Zusammenhang stehen. Nach den weiteren Spülungen erging es mir jeweils gleich und ich war sehr froh, dass ich mich dafür entschieden hatte obwohl auch viele davon abgeraten hatten. Heilung war es nicht – aber ich wußte jetzt was mir weiter helfen konnte.

Die Lösung für zu Hause

Ich habe mir ein Klistier besorgt und habe zu Hause täglich Einläufe gemacht. Mein Klistier faßt ca. 1 l Wasser und ich habe alles Mögliche zum Spülen ausprobiert. Am liebsten verwendete ich morgens den Tee vom Vortag für den Einlauf. Ich testete auch reines Wasser – kalt oder warm – Einläufe mit Kaffee oder mit Bachblüten. Was davon besser war oder nicht so gut kann ich nicht sagen. Ich habe den Eindruck es war wichtig, den Darm so schnell wie möglich vom Inhalt zu befreien. Was außer Wasser ich dafür verwendete scheint mir nicht wirklich wichtig zu sein. Ich war von da an wieder ständig schmerzfrei und guter Stimmung.

Von da an ging es Berg auf

Langsam konnte ich an manchen Tagen auf den Einlauf verzichten bzw. spürte durch den Flush im Gesicht oder ein Ziehen im Bauch, dass es wichtig ist, wieder einen zu machen. Ich lernte auch noch feiner zu erkennen auf welche Lebensmittel oder Inhaltsstoffe ich reagierte. Dass ich durch die täglichen Einläufe jedoch nur Symptome beseitigte war mir klar. Ich musste weiter suchen, weiter forschen. Aber jetzt hatte ich genügend Kraft und auch genügend Aufmerksamkeit, mich weiter auf die Suche zu machen. Endlich.

Und wo gibt es ein Klistier zu kaufen?

Sie bekommen ein gutes Klistier in der Apotheke um die Ecke oder im guten Reformhaus. Auch Sanitätshäuser haben Klistiere im Angebot. Und natürlich können Sie diese auch im Internet bestellen.

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