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Fertiggerichte bei Histamin-Intoleranz?

Auswahl und Bestellung kinderleicht

Gefreut habe ich mich riesig, als ich die Nachricht erhilet, dass ich als Testerin ausgewählt war. Doch – würde sich für mich was finden? Mit meiner Histamin-Intoleranz? Ich entschied mich für das Couscous – einfach weil es das einzige Produkt war, das ich von den Zutaten her essen konnte. In den anderen war meistens Milch mit enthalten. Zwar bin ich nicht Laktose-Intoleranz – aber manchmal reagiere ich auf Milchprodukte mit Übelkeit. Muss ja nicht sein. Bestellt war ganz schnell und es ging auch ganz leicht.

 

Lieferung wie vereinbart und problemlos

Den Zettel, dass ich am Anlieferungstag nicht zu Hause war heftete ich von innen an die Glas-Front meiner Haustür. Und so hat der Paketmann das Päckle – wie wir Schwaben liebevoll sagen – einfach vor die Haustür gestellt.
Beim Öffnen war mir klar wie das möglich war – das gefrorene Gemüse sicher eingehüllt in eine Temperatur-Verpackung. Schnell alles ins Tiefkühlfach geschichtet. In den Emails den Rücksendeschein ausgedruckt, um die Thermopackung wieder zu Frosta zurück zu schicken. Ganz einfach und unkompliziert. Schließlich ist mir ja auch wichtig, dass dies wiederverwendet werden kann.

 

Ware ausgezeichnet

Narütlich war ich neugierig wie ein Flitzebogen was sich in den grünen Tüten von Frosta befindet. Abends gleich eine Tüte aufgerissen, Pfanne erhitzt, Öl rein und das Gemüse dazu. Was mir gleich auffiel: Selbst im gefrorenen Zustand war das Gemüse noch optisch ansprechend – nicht wie sonst üblich zur Unkenntlichkeit gefroren weil zermanscht.

 

Zubereitung einfach und schnell

Wie angegeben war das Gemüse auch sehr schnell zubereitet. Auch nach dem Erhitzen und Fertiggaren sah das Couscous mit dem Gemüse immer noch lecker aus. Reicht lecker. Ein bißchen viel Knoblauch vielleicht. Den würde ich lieber weglassen. Mir wäre lieber, Knoblauch bei Bedarf in der Pfanne frisch mitzubraten oder ihn wegzulassen. Grade wie ich es mag. Wenn er schon im Gericht drin ist kann ich ihn nicht mehr weglassen. Und wie schmeckt das wohl?

 

Essen lecker und wie versprochen ohne Zusätze

Dass das Essen ohne Zusätze ist – für mich elementar wichtig, da ich unter einer Nahrungsmittel-Intoleranz leide. Mein Körper reagiert etwas pikiert auf Nahrung, die Geschmacksverstärker & Co enthält. Und so hat das Frosta Couscous auch den Zusatz-Test bestanden. Wohlbefinden und angenehm gefüllter Magen. Ich glaube, es ist Ekhard v. Hirschhausen, der frustrierte Zeitgenossen fragt: 1. Wann haben Sie das letzte Mal gegessen? 2. Wann haben Sie das letzte Mal geschlafen? 2. und mit wem?

Welche Wünsche bleiben noch offen bitte?

Der einzige Wunsch, der mir bei dem getesteten Produkt bleibt ist der Preis. Den finde ich ziemlich hoch – jedoch bei der Qualität auch durchaus angemessen. Diese Qualität bekomme ich sonst nur wenn ich mein Essen selber koche. Das hat mein Körper die letzten Jahre auch von mir gefordert – denn wo gibt es denn noch Gastronomie, die ohne Geschmacksverstärker kocht? Bei suups in Reutlingen vielleicht – ja. Aber sonst? Dünne gesäht. Deshalb bin ich jetzt froh, dass ich noch Frosta-Beutel in der Tiefkühltruhe habe. Weil an anderen Prdukten (auch ohne Deklaration) alle Möglichen Zusätze enthalten sind. Da kann mir keiner was vormachen – meine Haut trägt untrügliche Zeichen davon wenn ich etwas über die Nahrung erwische! Wenn’s in Zukunft schnell gehen muss: Frosta – das ist sicher!

Und wie gefällt mir die Verpackung?

Positiv anmerken möchte ich hier, dass das abgebilde Gericht wirklich dem gleicht was ich dann in der Pfanne hatte. Das ist bei anderen Fertiggerichten nicht so. Zumal ich in den letzten Monaten  – oder gar während der letzten 3 Jahre – gar keine Fertig-Gerichte mehr ausprobiert habe. Die Garantie „ohne Zusatzstoffe“ hat mich neugierig gemacht, was mein Körper dazu sagen würde. Unnötig finde ich auf der Verpackung das Rezept, wo vorgeschlagen wird, Fleisch dazu zu braten. Ich bin sei 8 Jahren Vegetarierin und ich möchte auf meiner vegetarischen Nahrung keine Fleisch-Rezepte lesen. Wer Fleisch essen will wird von alleine auf diese Idee kommen. Das finde ich unnötig. Schreiben Sie da lieber noch eine Variation drauf, wie ich das Gericht vegetarisch noch anreichern oder abwandeln kann. Das wäre wertvoll…

Diesen Beitrag habe ich auch bei Utopia veröffentlicht.

Produkte dazu bei Amazon:

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Bittere Kräuter – wozu das wohl gut ist?

Einer der Wahlsprüche meiner Großmutter ist nach wie vor: „Beis muas beis vertreiba.“ (übersetzt aus dem Schwäbischen: Böses muss Böses vertreiben.) Und daran werde ich immer erinnert, wenn ich die Bitterkräuter nur sehe.

Der erste Kontakt zum Bitteren

Zum ersten Mal kennen gelernt habe ich Bitterkräuter, als ich nach dem Yoga der Stille mit Sangeeta im Auto von Heidelberg zurück nach Tübingen fuhr. Mir war schlecht. Ich wußte gar nicht ob es vom Auto fahren kam oder vom Essen, das wir vorher noch genossen hatten. Sie sagte: „Nimm davon und lasse es im Mund – auch wenn es Dir nicht schmecken sollte.“ Es schmeckte mir nicht – es war bitter und ich sollte es im Mund lassen, damit es von der Mundschleimhaut aufgenommen werden konnte. Aber es schien zu wirken. Und so kam es, dass ich  mir ein kleines Döschen davon zulegte. Fortan begleitete es mich in der Handtasche (vielleicht fragen Sie sich jetzt, was meine Handtasche wohl sonst noch so alles birgt?).

Entlastung für Leber und Nieren

Bittere Medizin soll ja helfen…

Wie die bitteren Kräuter genau wirken, das weiß ich nicht. In der Literatur steht, dass sie schleimlösend wirken somit Leber und Nieren entlasten. Eine direkte Wirkung kann ich nicht beobachten. Ich weiß nur, dass es mir besser geht wenn ich vor dem Essen eine kleine Menge davon im Mund behalte, einspeichle und dann nur langsam hinunterschlucke.

Warum ist die Leber belastet?

In der Literatur habe ich bisher zwei Faktoren gefunden weshalb die Leber bei einer Histamin-Intoleranz belastet ist. Es wird ja beobachtet, dass die Leber bei einer HI leicht vergrößert sein kann. Zum einen kommt das wohl daher, dass eines der Enzyme, die Histamin abbauen können in der Leber hergestellt wird. Dadurch hat sie viel zu tun hat wenn der Spiegel der Daminooxidase (das zweite Enzym, das im Darm hergestellt wird) im Darm niedrig ist. Zum anderen hat die Leber viel zu tun wenn der Nahrungsbrei nur halbverdaut im Darm ankommt und dieser für die Darmschleimhaut quasi toxisch ist. Diese Gifte aus dem Körper zu bringen ist Aufgabe der Leber. Sie hat einiges zu tun. Ob die Bitterkräuter bei einem der beiden Faktoren unterstützen weiß ich nicht – aber sie zu nehmen tut mir gut.

Pulver oder Alkohol-Auszug?

In der Küche habe ich auch eine Flasche mit Bitterkräutern, die durch Alkohol-Auszug haltbar gemacht wurden. Lange habe ich zu Hause diese verwendet, weil ich die Tropfen lieber im Mund habe als das Pulver. Als mir jedoch klar wurde, dass ich mit Alkohol meine Symptome verschlimmere, habe ich die Tropfen nur in Ausnahmefällen verwendet.

Sie wachsen auch in meinem Garten

In meinem Garten wächst Wermut. Ich habe ihn extra gepflanzt, weil ich ausprobieren wollte ob ich die Kräuter auch selber anpflanzen kann. Leider konnte ich noch nicht so viel ausprobieren wie ich wollte. Aber natürlich habe ich schon viele Grüne Smoothies hergestellt, die Bitteres aus dem Garten enthielten: Löwenzahn- und Wermutblätter.

Und wo kann ich Bitterkräuter kaufen?

Mit dem Einkaufen der Bitterkräuter ist es etwas schwieriger als mit anderen Produkten. In der Apotheke habe ich bisher nur ein kleines Fläschchen von WALA gefunden, das für eine „Dosis“ ausreichend ist. Die Dosen mit dem Pulver konnte ich selber bisher immer nur im Internet beziehen. Wenn Sie bei sich um die Ecke Bitterkräuter finden bin ich mir dankbar, wenn Sie es mir mitteilen. Bisher bin ich in Reformhäusern & Co noch nie fündig geworden.

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Das Mittel gegen die Übelkeit

Mir hat es oft geholfen. Deswegen steht auch eins davon im Badezimmer und ein kleines Fläschchen ist in meiner Handtasche: Olbas Tropfen!

Begleitet mich schon sehr lange

Seit meiner Kindheit kenne ich die Tropfen bereits. Ein Freund der Familie präsentierte das kleine Fläschchen eines Tages als seine Wunderwaffe gegen Kopfschmerz. Ich weiß nicht warum ich mir das so sehr gemerkt habe. Bis vor drei Jahren war diese Information für mich schlicht überflüssig gewesen. Aus irgendeinem Grund ist es in meinem Kopf hängen geblieben.

Übelkeit einfach wegschnüffeln

Ein wichtiger Begleiter gegen Übelkeit

Eher zufällig bin ich beim Zähneputzen draufgekommen. Das Menthol in der Zahnpasta muss wohl bewirkt haben, dass meine Übelkeit hinterher weg war oder zumindest so reduziert, dass es mir auffiel. Erst Tage später kapierte ich den Zusammenhang. Am nächsten Tag, als ich Übelkeit hatte probierte ich es aus und schnüffelte an der Zahnpaste – es wirkte. Nachdem mir klar war, dass der frische Duft hilft, um frei von Übelkeit zu sein fielen mir sofort die Pfefferminztropfen ein und seither begleiten sei mich in der Handtasche.

Kurz- oder langfristig?

Das Wichtigste, um frei von Übelkeit zu sein ist freilich, dass die Lebensmittel gemieden werden, die Übelkeit auslösen. Wenn dies jedoch mal nicht klappt, dann ist es kurzfristig sehr erleichternd, die Tropfen zur Hand zu haben. Eine Dauerlösung ist es ganz sicher nicht. Übelkeit bedeutet, dass im Verdauungssystem etwas nicht stimmt. Wenn Sie aus irgendwelchen Gründen denken, Sie möchten lieber nicht auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten und lieber mit Ätherischen Ölen gegen die Übelkeit vorgehen – ich glaube, dass es sich auf Dauer nicht auszahlen wird. Ich bin davon überzeugt, so ruinieren Sie Ihren Körper.

So hilft es gegen Kopfschmerz

Wenn Sie die Tropfen an die Schläfe und in den Nacken auftragen, dann bewirken sie dort, dass sich die Gefäße zusammenziehen. Dadurch kann es sogar dazu kommen, dass Kopfschmerz verschwindet. Funktioniert zwar nicht so gut bei Migräne-Kopfschmerz. Aber versuchen können Sie es ja mal. Fühlt sich zumindest herrlich erfrischend an!

Und wo kann ich die Tropfen kaufen?

In jeder Apotheke und auch in jedem Reformhaus hatte ich bisher Erfolg, die Olbas-Tropfen zu finden. Ich mache hier keine Werbung, weil ich von denen Geld dafür bekomme. Ich freue mich, wenn Sie die Tropfen im Link unten über Amazon bestellen, dann gibt es für mich eine klitzekleine Provision. Grundsätzlich können Sie natürlich jedes andere Pfefferminzöl gegen die Übelkeit benützen – oder wie ich an der Zahnpasta schnüffeln…

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