Energie und Kraft im Leben

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Mit Hormonyoga gegen Histamin-Intoleranz?

2 Kommentare

Irgendwo hatte ich gelesen, dass jemand gegen die Energielosigkeit bei der Histamin-Intoleranz Beckenbodentraining empfiehlt. Dadurch soll sich die Körperenergie erhöhen. Leider hatte ich die Quelle aus den Augen verloren – wie so soft im Internet. Ich machte mich auf die Suche danach. Ich fand schließlich Hormonyoga.

Nicht nur Asanas – die Körperübungen

Wellness

Viele schätzen die entspannende Wirkung von Yoga.

Dass Hormonyoga nicht nur aus den Asanas besteht – sondern vor allem aus Pranayama das habe ich dadurch gelernt. Und zwar aus einer Kombination von Beckenbodentraining und Atemübungen. Natürlich spielen auch die Körperübungen – also Asanas – eine Rolle dabei. Und schon sind wir beim Hormonyoga.

Für mich die erste Möglichkeit Linderung zu erfahren

Nach meiner einschneidenden Erfahrung mit den Darmspülungen war das Hormonyoga die nächste Möglichkeit, die mir eröffnete, einen Einfluß auf die mögliche Ursache der Histamin-Intoleranz zu nehmen. Klar hilft die histaminarme Diät weiter, die Symptome in Schach zu halten. Aber irgendwie sollte sich doch mal was ändern…? Ob das nun an der allgemein entspannenden Wirkung liegt – oder an den Übungen an sich, das kann ich gar nicht sagen. Aber ich bin sehr froh, dass ich auf Hormonyoga aufmerksam wurde. Ich habe generell wieder mehr Energie im Alltag. Ich übe morgens und habe den Eindruck, dass mich die Energie richtig durch den Tag trägt. Meine Verdauung ist nach wie vor stabil und ich kann wieder mehr Nahrungsmittel essen, die ganz lange undenkbar waren. Mein letzter Migräne-Anfall war im Juli (toi, toi, toi) und der Flush im Gesicht zeigt mir wann meine persönliche Grenze erreicht ist. Und die Stimmung ist mit Tendenz immer heiterer…

In diesem Video wird erklärt wie die Übungen ablaufen, wie der Beckenboden angespannt wird und was alles dazu gehört.

Wer Lust hat, eine ganze Stunde Hormonyoga zu machen, der ist hier richtig.

Eine feste Abfolge von Yoga Übungen

Hormonyoga wurde begründet von Dinah Rodrigues. Sie entwickelte eine feste Abfolge von Körperübungen, die auf das Hormonsystem ausgleichend wirken.  Bei einigen ihrer Schüler habe ich gesehen, dass sie die Übungen abändern. Das sollten sie nicht machen – denn dann können sie es nicht mehr Hormonyoga nennen bzw. schlimmer noch: Die Wirkung verändert sich oder geht gar ganz verloren. Wobei ich mir fas sicher bin, dass es noch mehr Arten von Körper-Übungen gibt, die hilfreich bei Histamin-Intoleranz sein können. Schreibt mir gerne, wenn Ihr noch ein Übungs-System entdeckt habt. Wer für sich alleine üben möchte, dem empfehle ich, das Buch von Dinah Rodrigues anzuschaffen. Dort sind die einzelnen Übungen beschrieben.

Das moderne Yoga Studio kommt zu Ihnen nach Hause

In Zeiten des Internet brauchen Sie gar nicht mehr ins Yoga Studio zu gehen – es kommt zu Ihnen nach Hause. Wie das? Na, Sie finden eine Internet-Seite, auf der Videos mit Anleitungen für Yoga-Übungen veröffentlicht sind und schon kann es los gehen. In Wien gibt es das Yoga Studio Yogamehome. Es ist ein Online-Portal, bei dem Sie sich über einen monatlichen Beitrag anmelden und alle möglichen Formen von Yoga üben können – auch Hormonyoga.

Ein persönlicher Lehrer ist immer noch am besten

Auch wenn es die Programme mittlerweile online zum kostenlosen Mitmachen gibt, ist es immer noch besser, Unterricht zu bekommen beim ausgebildeten Lehrer. Zum einen gibt es dann die Möglichkeit, korrigiert zu werden – zum anderen ist die Verlockung die Stunde eher zu beenden einfach nicht vorhanden. Für mich ist es immer wieder ein Genuss, in der Entspannung angeleitet zu werden. Mir geht es da genauso wie den Teilnehmern von meinen angeleiteten Entspannungen, die ich beruflich anbiete.

Hormonyoga vor Ort in Reutlingen

Wer in Reutlingen nach einem Yogalehrer sucht, der Hormon Yoga nach Dinah Rodrigues unterrichtet, der ist bei Sybille Thron-Hilt gut aufgehoben. Die Praxis befindet sich in Betzingen bei roter faden e.V.

Produkte dazu bei Amazon:

Ich freue mich wenn Sie ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfehlen. Hier die Kurz-URL zum Kopieren: http://wp.me/p2Lqxt-1s

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Bild: Pitopia (c)

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Autor: Shivani Vogt

Psychologist and Hypnotherapist. Love to blog. Ich bin Diplompsychologin und um meine Arbeit in meiner Privatpraxis für Klinische Hypnose und Kurzzeittherapie transparent zu machen blogge ich. Das macht mir sehr viel Spaß. Außerdem blogge ich über meine Erfahrungen mit Histamin-Intoleranz und hoffe, dass diese möglichst vielen Betroffenen helfen immer weniger Symptome zu haben. In einem privaten Blog schreibe ich dann und wann Erfahrungen aus meinem privaten Leben.

2 Kommentare zu “Mit Hormonyoga gegen Histamin-Intoleranz?

  1. Hallo Shivani Allgaier,

    eine Frage zu Hormonyoga und Histaminintoleranz. Ich habe bei Frau Schostak (Yogalehrerin und Autorin eines Hormonyogabuches) gelesen, dass sich durch Hormonyoga, speziell durch die Bhastrikas das Histamin erhöhen soll.
    Auf dieser Website (Ihr Beitrag) steht, dass sich Hormonyoga auf die HIT hingegen positiv auswirken kann.

    Was nun richtig ist, würde mich interessieren? Ich habe eine leichte HIT und liebe Hormonyoga und würde nur ungern darauf verzichten.

    Vielen Dank für eine Antwort
    und freundliche Grüße,

    Alexandra Schmitz

    • Hallo Andrea Schmitz!
      Erstmal willkommen hier. Ich schreibe hier im Blog nicht in der Funktion eines Yoga-Therapeuten, Heilpraktikers oder Arztes – sondern ich teile meine eigenen Erfahrungen mit. Meine Erfahrung mit dem Hormonyoga ist, dass sich die Symptome dadurch erheblich gebessert haben. Es sieht wohl so aus, dass meine HIT so entstand, dass die Organe etwas schwach auf der Brust waren und die Yogaübungen genau das ausgleichen können. Wie die genauen Zusammenhänge sind bitte beim Arzt bzw. Heilpraktiker nachfragen. Ich bin auch überzeugt, dass nicht jede HIT die gleiche Ursache hat wie die eines anderen. Wie die Übungen im Einzelnen also wirken, das kann ich nicht sagen. Auch wenn es mir mittlerweile sehr viel besser geht mache ich das Hormonyoga weiter regelmäßig mindestens dreimal wöchentlich.
      Alles Gute Ihnen
      Shivani Allgaier

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