Energie und Kraft im Leben

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Gastbeitrag – Anfrage und Antwort

Heute erreichte mich per Email eine Anfrage für einen Gastartikel im Blog, die sah so aus:
Hallo,
Ich bin Margaret XXXXXX, ich war vor kurzem in Ihre Website https://histamin-intoleranz.me/, und fand es sehr informativ. Ich würde mich freuen, Ihnen das Original-Artikel zum Thema zur Verfügung zu stellen „Narben auf natürliche Weise behandeln“.
Hier finden Sie den Artikel zur Veröffentlichung auf Ihrer Website, ist es in Microsoft Word-Format. Ich hoffe, dass Sie und Ihre Leser finden es interessant. Wenn Sie  wesentlichen Änderungen vor der Veröffentlichung benötigen, lassen Sie es mich wissen.
Ich werde die notwendigen Änderungen vornehmen und erneut die Materialien für Sie. Auch, wenn Sie nicht das Gefühl, das Stück ist die richtige für Sie, teilen Sie mir das bitte, dass auch.
Ich werde in einer Woche Zeit für einen Status auf meine Vorlage mit Ihnen in Verbindung.
Sollte der Artikel bei einer Veranlagung in der Zwischenzeit sein, lassen Sie es mich wissen.
Dank
Margaret XXXXXX
———————————————————————————————————————————————-
Sehr geehrte Frau XXXXX,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Gastartikel zum Thema sind in der Tat sehr willkommen. Jedoch werde ich keinerlei Werbung hier im Blog veröffentlichen. Ich bin offen dafür, Tipps zu geben die anderen weiterhelfen. Diese dürfen auch Geld kosten. Jedoch ist es für mich wichtig, dass diese den Betroffenen wirklich eine Unterstützung sind in der Bewältigung ihrer Nahrungsmittel-Intoleranz. Momentan kann ich diesen Mehrwert aus den angebotenen Pflastern nicht erkennen.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und kommen Sie gut ins Neue Jahr!
Herzlicher Gruß
Shivani Allgaier
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Qi Gong – ob ich es 100 Tage schaffe?

Zum einen gilt es als Entspannungs-Verfahren oder auch Meditations-Verfahren – aber in der Traditionellen Chinesischen Medizin geht man davon aus, dass Qi Gong auch heilend wirken kann. Neuerdings habe ich das Wudang Qi Gong entdeckt. Andreas Krüger begeistert mich ja schon länger. Und ich muss ehrlich sagen, wenn ich in Berlin wohnen würde, dann fiele es mir schwer mich nicht dort an der Samuel-Hahnemann-Heilpraktikerschule einzuschreiben. Dort wird diese Form von Qi Gong nämlich sogar schon in der Ausbildung gelehrt. Und er empfiehlt, die Übungen ganze 100 Tage durchzuhalten und dann zu beobachten was sich dadurch verändert hat. Aber meine Begeisterung für diese Schule ist eine andere Geschichte.

Bei youtube habe ich einen Beitrag mit den 5 Übungen aus dem Wudang Qi Gong gefunden. Ich habe mir vorgenommen, es auszuprobieren, was es für mich für eine Wirkung zeigt. 100 Tage lang einmal täglich die Übungen durchgeführt – was das wohl für eine Änderung fürs Leben und fürs Wohlgefühl bringt? Das soll mein Vorsatz fürs neue Jahr sein. Und ich werde hier berichten.

Womöglich wäre es besser, ich liesse mich von einem Lehrer anleiten und nicht nur durch dieses Video. Momentan ist das jedoch zeitlich das einzige was ich schaffe. Wollen wir sehen, was sich dadurch ergibt.

Was ist Ihre Erfahrung mit Qi Gong?

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Sambar, die Linsensoße aus Indien mit Rezept

Mittlerweile geht es mir von der Histamin-Intoleranz her wieder so gut, dass ich fast alles essen kann. Lediglich mit Alkohol und Süßigkeiten bin ich immer noch etwas vorsichtig. Nach und nach werde ich hier auch veröffentlichen was mir letztendlich geholfen hat. Die Lösung in meinem Fall ist ganz simpel – aber tiefgreifend. Diejenigen, die lange unter den Symptomen gelitten haben werden wissen wovon ich spreche. Das Blog wird weiter existieren – die bisherigen Beiträge bleiben erhalten. Aber die Richtung wird sich in Richtung Ernährung ganz allgemein verändern – bzw. Richtung Ernährungsberatung im Zusammenhang mit Streß. Mein neues Projekt. Darauf freue ich mich bereits sehr.

Aber nun erstmal die Erweiterung zum Rezept aus dem vorigen Post: Tomaten Chutney und Sambar. um damit die Dosas noch leckerer sind. Sambar ist eine dünne Linsensuppe, die in Südindien zu fast allen Gerichten gereicht wird – man könnte es auch als Grundnahrungsmittel der Inder bezeichnen.

Tomaten Chutney

Zutaten:

6 mittlere Tomaten, geviertelt
1 Zwiebel oder einige Knoblauchzehen
1 TL gemahlener Ingwer oder 3 cm Ingwer
4 kleine grüne Chilies, längs aufgeschnitten
1 Prise Asafoetida
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL schwarzer Senfsamen
2 Lorbeer- oder Corryblätter
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Kurkuma (oder 3 cm Kurkumawurzel)
1 TL Salz
1 TL Maisstärke
2 – 3 TL Zucker
2 TL gehackten Koriander
2 TL Öl

Zubereitung:

Öl in der Pfanne erhitzen. Sie können die Hitze testen indem Sie einen Samen vom Kreuzkümmel hineingeben. Wenn es knackt, dann ist die Hitze genau richtig. Asafetida, dunklen Senfsamen und Kreuzkümmelsamen zufügen. Wenn die Samen springen, die Lorbeerblätter, Paprika und das Kurkuma hinzufügen. Kurz durchrühren und die kleingeschnittenen Zwiebeln, grünen Chilis und Tomaten zufügen. Die Pfanne zudecken bis das Ganze zu Kochen beginnt und ca. 6-7 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Die Tomaten sollten weich – aber immer noch in Stücken sein. Vermischen Sie die Maisstärke mit 2 TL Wasser und geben es zu den Tomaten, falls Sie das Chutney etwas andicken möchten. Köcheln Sie die Soße erneut eine Minute und fügen dann Zucker und Koriander zu, schalten den Herd aus und lassen es zugedeckt noch etwas stehen. Schmecken Sie die Soße dann mit Salz, Zucker und Pfeffer noch ab.  Wenn Sie die Soße so grob mögen können Sie diese nun servieren – wenn Sie eher eine Paste mögen mixen Sie alles noch bis das Chutney eine feine Konsistenz besitzt.

Kokos-Chutney, Tomaten-Chutney, Sambar (von unten nach oben)

Kokos-Chutney, Tomaten-Chutney, Sambar (von unten nach oben)

Sambar

Vorbereitungszeit: 7-10 Minuten, Zubereitungszeit: 15 Minuten
(wenn Sie in Eile sind verwenden Sie gekochte Hülsenfrüchte)
Zutaten:
1 Tasse rote Linsen
1/2 TL Kurkuma
2 TL Öl Salz nach Geschmack
2-3 kleine rote Chilies
8 Curry Blätter
1 mittlere Zwiebel
2 cm Ingwer
1/2 TL Senfsamen
1/4 TL Asafoetida
1/2 TL Bockshornkleesamen
1 große Tomate
Zitronensaft- oder Tamarindenpaste
Zucker nach Geschmack
2 TL Samba Garam Masala
1/4 Tasse gehackte Korianderblätter
1 Tasse Gemüse nach Wahl (Grüne Bohnen, Karotten, Kartoffeln, Mais, …)

Zubereitung:

Die Hülsenfrüchte waschen und einweichen, damit sie schneller gar sind und wenn es schnell gehen soll im Dampfdrucktopf garen. Zerkleinere sie im Mixer sobald sie gar sind.
Erhitzen Sie das Öl und fügen die roten Chilies hinzu. Wenn das Öl heiß ist, die Senfsamen hinzufügen. Wenn diese springen,  Asafoetida und Currypulver zufügen. Zwiebel und Ingwer hineingeben und unter Rühren braun werden lassen. Das restliche Gemüse hinzufügen und erneut einige Minuten kochen. Alle übrigen Gewürzen und die gemixten Hülsenfrüchte beimengen. Falls das Sambar dickflüssig ist noch etwas Wasser zufügen (soll eher Eintopf-Konsistenz haben). Erneut 5-7 Minuten kochen. Mit Kokosnuss und frischem Koriander garnieren. Passt gut zu Rosa. Hier geht es zum Dosa-Rezept.

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