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Woher kommt eine Aluminium-Vergiftung?

Nachdem es nun endlich amtlich ist – ich habe eine Aluminiumvergiftung – frage ich mich natürlich: „Woher kommt so etwas?“ Einige Quellen habe ich schon ausfindig gemacht – vielleicht gibt es ja auch noch mehr davon?

Hierin kann Aluminium enthalten sein:

  • Trinkwässern (hier wird es zum Entfernen der Schlierenbildung und Mikroorganismen eingesetzt)
  • Tafelsalz (Streuhilfe)
  • Medikamente (vor allem Magensäuremittel, aber auch Schmerzmittel)
  • Industriell gefertigter Käse (jetzt weiß ich warum ich seit Jahren keinen Schmelzkäse mehr vertrug)
  • Geschirr aus Aluminium und Folie für den Haushalt (deswegen darin vor allem keine sauren Speisen aufbewahren und diese schon gar nicht erhitzen)
  • Getränkedosen oder Konserven
  • Kaffeekapseln (Kaffee ist sauer und das Wasser wird heiß durchgepresst, wodurch Sie einen aluminiumversuchten Kaffee trinken).
  • industriell hergestellte Babynahrung
  • Chemtrails – und falls es die nicht gibt und alles nur eine Verschwörungstheorie ist gilt das zumindest für die „Wetterflieger“ – Flugzeuge, die Chemikalien ausbringen, damit Niederschläge nicht zu Hagel werden sondern als Regen abgehen (z.B. über großen Autofirmen, damit die hunderte fertig produzierten Autos nicht vom Hagel beschädigt werden.)
  • Lebensmittel, die in Aluminiumtanks gesammelt oder verarbeitet werden und vor allem diese, die sauer sind (das Bundesamt für Risikobewertung warnt davor)
  • Fertigbackwaren, Backmischungen, gebleichtes Mehl, Waffeln, farbige Süßigkeiten, Vanillepulver,
  • Körperpflegemittel (Deo, Sonnenpflege, Zahnpasta, Make-ups, Lotionen)
  • Heilerde kann Aluminium enthalten (als oxid)
  • In Impfstoffen wird durch Aluminium und Quecksilber die Immunreaktion angeregt.
  • Puderförmige Lebensmittel als Rieselhilfe (Milch, Kaffee, Suppenpulver)
  • Getränke, die aus der Flasche getrunken werden – hier besteht zusätzlich die Gefahr, sich mit Phtalaten zu vergiften.
  • Lebensmittelzusatzstoffe E173, E520, E521-E522-E523, E541, E554-E555-E556-E559 (Farbstoffe, Antikoagulantien, Lebensmittel auf der Basis von Hühnereiweiß, Genussmittel)

Es gibt Hinweise, dass die Zufuhr von Zitronensäure die Aufnahme von Aluminium in den Körper und Gehirn fördert – ich habe mich mal umgesehen, das ist ja fast überall drin. Jetzt verstehe ich noch mehr, dass ich nur noch ganz, ganz unbehandelte Lebensmittel vertrug! Mit der Zitronensäure (die ja so harmlos klingt) transportieren wir die Gifte dann also noch ins Gehirn – und wir fragen uns, woher plötzlich die vielen dementen alten Menschen kommen?

Vorsicht - nicht nur Pilze sind giftig!

Vorsicht – nicht nur Pilze sind giftig!

Bei Bewusst-vegan-froh habe ich die meiste Information zu Aluminium gefunden und es gibt dort auch noch umfassendere Informationen zu folgenden weiteren Themen:

  • Gewinnung von Aluminium,
  • Zusammenhang mit Brustkrebs, Alzheimer, Allergien
  • Vermeidung von Aluminium
  • Ausleitung von Aluminium – wozu auch gehört viel zu trinken und viel Geduld zu haben!

Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich vergiftet werde – jetzt weiß ich, dass ich mich selber vergiftet habe, ohne zu wissen wodurch. Mir scheint durch die Komplexität des Themas, dass es gar nicht so leicht sein wird, meinen Körper von diesem Einfluß wieder zu regenerieren – aber das was mir möglich ist, tue ich dafür.

Wie sieht mein persönlicher Entgiftungs-Plan aus?

Die wichtigste Maßnahme ist: Gifte eliminieren. Vieles habe ich ja lange schon nicht mehr vertragen – es gab aber noch alles mögliche, was Aluminium enthalten könnte. Was ich mir als erstes angeschafft habe ist ein Wasserfilter. Eine Osmose-Anlage – und zwar ein modernes Teil – keins bei dem für einen Liter Wasser zwei den Bach runter gehen. Was ich für die Entgiftung einnehme ist morgens vor dem Frühstück ein Braunalgen-Präparat. Diese sind sanfter zu dosieren als die vielfach gepriesenen Chlorella-Algen – und müssen auch nicht so hoch dosiert werden wie bei Chlorella oft beschrieben – es geht ganz sanft. Dadurch werden die Gifte aus dem Gewebe mobilisiert. Abends nehme ich dann auch vor dem Essen einen Komplex aus verschiedenen Aminosäuren – diese binden die Giftstoffe, dass sie nicht unendlich im Körper kreisen und ihn zusätzlich schwächen weil sie darin verbleiben. So werden sie ausgeleitet. Außerdem trinke ich morgens und abends jeweils einen Esslöffel voll Organisches Silizium. Damit leitet schließlich auch der Körper Aluminium aus – mit der Folge dass Haut, Bänder und Knochen schwach werden (dazu zählen auch die Blutgefäße – was dann niedrigen Blutdruck macht – jetzt weiß ich endlich warum ich plötzlich so niedrigen Blutdruck hatte!!!). Es erklärt mir auch, warum ich einen Bänderriss bekomme – einfach nur durch übertreten des Fußes (Der Arzt sagte: „Ach, das hat ausgereicht?“) Außerdem trinke ich über den Tag verteilt zwei Tassen Miso-Suppe – auch diese ist bekannt dafür, dass sie Giftstoffe ausleitet. Mein Essen bereite ich weiterhin mit frischem Kurkuma zu – das soll Giftstoffe binden und stärkt außerdem die Leber.
Zu meiner Vermeidungs-Strategie gehört auch, dass ich zur Körperpflege nur noch Produkte von Ringana verwende – die sind garantiert ohne schädliche Zusatzstoffe, weil zu 100 % aus natürlichen Zutaten – außerdem vegan. Diese Woche habe ich schon einen Menschen sagen hören: „Wenn ich jemanden vergiften wollte, dann würde ich das über die Haut machen – über den Magen ist das viel zu unzuverlässig.“

Warum nehme ich auch etwas gegen Schwermetalle ein?

Wenn es bei mir offenbar nur eine Aluminium-Belastung ist, warum nehme ich dann nicht nur einfach Silizium ein, sondern auch Braunalgen und Miso – womit man Schwermetalle ausleiten kann? Außer der hohen Aluminium-Belastung wurde in meinen Zellen auch eine hohe Quecksilber- und auch Blei-Belastung gemessen. Die Quecksilber-Belastung ist deshalb sehr bedenklich, weil sie andere Belastungen um ein vielfaches verschlimmern kann. Wer sich umfassend darüber informieren möchte, der lese den sehr gehaltvollen Artikel im Blog von Symptome.ch Die Empfehlung lautet, dass bei neurologischen Erkrankungen immer auf eine Aluminiumvergiftung geprüft werden sollte – und das lag bei meiner Migräne ja vor.

Und was ist das Resultat?

Vom Ergebnis der Entgiftung war ich schon in der ersten Woche begeistert – wer unter HIT leidet, dem muss ich nichts über die Konsistenz seiner Ausscheidung sagen. Ich sage nur soviel: Mein Stuhlgang ist dunkel, wohlgeformt und verursacht keinerlei besondere Aufmerksamkeit den ganzen Tag und auch die Nacht über. Offenbar verursachten die Gifte eine Blockade sowohl der Galle, als auch der Bauchspeicheldrüse. Denn seit ich die Präparate nehme brauche ich nicht mehr kohlenhydratarm zu essen – ich vertrage wieder Kohlenhydrate in größeren Mengen. Auf einer Fortbildung habe ich gleich mal übertrieben: mehrere Tassen Kaffee, Zimtschnecken (endlich mal wieder – lecker!), beim Italiener ein Glas Wein, Pizza und Pasta so wie es mir lieb war – was für eine neue Freiheit. Das Beste jedoch ist: Ich steh morgens um 5:30 Uhr auf, um noch vor der Arbeit Yoga zu machen – ich kann es selber noch kaum glauben. Und noch unglaublicher: ich wache schon vor dem Wecker auf und bin fit, ausgeschlafen und voller Tatendrang. Traumhaft. Das war für mich noch vor Wochen undenkbar.

Und die Konsequenz der neuen Freiheit?

Ich wartete schon darauf, dass sich ein Schmerzanfall einstellt – der kam nicht. Dafür merkte ich nach zwei Tagen, dass ich heillos übersäuert bin. Also doch wieder aufs Essen achten – so wie vorher werde ich mich wohl nie wieder ernähren – aber meine neue Freiheit schon in angenehmen Zügen geniessen. Jetzt bin ich ganz neugierig, ob jemand neben mir auch solche tollen Erfahrungen gemacht hat was Entgiftung angeht.

Und wer hilft wenn Du unter schweren Symptomen leidest?

Wer nicht auf eigene Faust entgiften möchte – dazu zählen zum Beispiel Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose – der wendet sich am besten an den Fachmann. Dieser ist zum Beispiel Peter Jennrich, Direktor der internationalen Gesellschaft für Metalltoxikologen und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie. In den verlinkten Seiten gibt es noch mehr Informationen dazu und auch Listen mit Ärzten, die eine Ausleitung professionell begleiten.

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Bild: Shivani Allgaier (cc)

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Ein Kommentar

Faszientraining – kostenlos und online – ganz sanft

Je besser es mir geht, desto mehr kann ich mich darum kümmern, dass mein Körper wieder stärker und kräftiger wird. Noch bin ich dabei, Schwermetalle auszuleiten. Es ist eine ganz sanfte Ausleitung und ich hatte ausser einer kleinen Hautreaktion bisher nur Verbesserungen – ich vertrage Kaffee, kann Kohlenhydrate essen, wache um halb sechs morgens auf und kann mein geliebtes Yoga wieder machen. Es hat sich also gelohnt. Aber darüber schreibe ich ein anderes Mal. Heute geht es auch um den Körper – aber um ein ganz anderes Thema – es geht um meine Faszien.

Endlich mache ich Ballengang

Beim letzten Arzttermin, der im August war, habe ich den Satz gehört: „Ihre Füße sind durchgelaufen.“ Sonst war er mit meiner gesundheitlichen Entwicklung sehr zufrieden. Neue Füße kann ich mir ja nicht kaufen – deshalb habe ich mich entschlossen, mir Barfußschuhe zuzulegen und endlich damit zu beginnen, „Ballengang zu machen.“ Nach einem Tag an der Klinik taten mir die Füße weh – nicht so wie sonst – ich hatte Muskelkater – werden doch beim Ballengang ganz andere Muskeln aktiviert als beim Hackengang.

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Hier siehst Du den Unterschied, falls Dir das nichts sagt.

Weil ich dieses Mal wirklich dabei bleiben möchte habe ich mir eben die erwähnten Schuhe zugelegt – und mir fiel ein, dass Dirk Beckmann sich mal gemeldet hatte, um sein neues Online-Training anzukündigen. Ja, dann werde ich da mal reinschauen. Die erste Übung mache ich schon fleißig. Sie dienen dazu, verklebtes Bindegewebe wieder geschmeidig und beweglich zu machen und unterstützen eine solche Umstellung des Bewegungsmusters optimal. Denn, der Fachmann sagt, die Form folgt der Bewegung – das heißt, dass sich meine Füße durch ein anderes Bewegungsmuster verändern müssten. Ich werde dran bleiben und weiter darüber schreiben.

Warum kann sich bei HIT die Körperhaltung verändern?

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Auch Früchte haben Bindegewebe

Lange habe ich nicht verstanden, warum sich bei mir die Körperhaltung veränderte. Jetzt bin ich dem ganzen auf die Schliche gekommen. Hohlkreuz, Nackenprobleme, durchgelaufene Füße – selbst Termine beim Körpertherapeuten nützten nur für wenige Wochen, die Fehlhaltung stellte sich immer wieder von neuem ein. Jetzt habe ich festgestellt, dass meinem Körper einfach Silizium gefehlt hat – und zwar deswegen, weil ich mit Aluminium belastet war. Wenn der Körper zuviel Aluminium anlagert, dann leitet er dieses mit Hilfe von Silizium wieder aus – was ihm dann fürs Bindegewebe fehlt. Weil ich jetzt dabei bin, das auszuleiten habe ich große Hoffnung, dass sich die Fehlhaltung auf Dauer korrigieren läßt. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass auch bei anderen, die unter einer Histamin-Intoleranz leiden, das Bindegewebe schwach ist bzw. schwach wurde. Ich gehe davon aus, dass auch bei Dir Silizium oder andere Mineralien fehlen, die dafür verantwortlich sein können? Hast Du das schonmal überprüfen lassen? Mein Arzt hat das nicht gemessen – aber ein neues Gerät mit Namen Oligoscan kann das.

Und was sind denn nun Faszien?

In meinem Praxisblog habe ich diese Woche schon einen Beitrag geschrieben über ein tolles Faszien-Training, das es online gibt – es ist sogar umsonst. Dort gibt es auch mehr Informationen rund um die Faszien. Und hier geht es direkt zum Training – das ich wirklich sehr empfehlen kann. Es kommt vom Fachmann.

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Bild: Dirk Beckmann (C)