Energie und Kraft im Leben

Wissen über Nahrung und mehr…


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Alptraum – Lähmung durch passive Aggression

Ich wache auf mit Schmerzen im Bauch. „Was ist denn jetzt schon wieder los?“ Schießt es mir durch den Kopf. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut – es bedeutet, dass in den letzten Tagen wieder im Alltag irgend etwas geschehen ist, das mein Nervensystem dazu veranlasste, sich zu schützen, sich zu verschanzen – mich ganz in mich zurückzuziehen. In diesem Zustand bin ich zwar geschützt, kann aber nur noch das Nötigste um mich herum wahrnehmen. Ich nehme die Hand meines Liebsten, sage ihm meine Wahrnehmung und bitte ihn, hineinzuspüren.

Wie oben so unten, wie innen so außen?

„Für mich fühlen sich die Organe einfach nur gelähmt an, nichts weiteres.“ Nichts weiteres, nichts weiteres.“ Das war ja genau das Schlimme, dass ich in diesem gelähmten Zustand zu nichts fähig bin – ich bin wehrlos. Dabei hatte er ja gesagt, mein Darm sei gelähmt. Vielleicht ist das ja nur ein Symptom für das wie ich mich fühle? Vielleicht zeigt mein Körper ja nur, was mit mir als Person los ist?

Unerwarteter Angriff im Traum

Dann kommt die Erinnerung an den Alptraum von der Nacht zurück. Ich gehe durch eine Tür, will rechter Hand zum Aufzug, da kommt mir eine Person entgegen. Die Stimmung ist eiskalt, ich spüre Gefahr. Die Person geht in stählernem Schritt auf mich zu, halb an mir vorbei. Dann bemerke ich, dass sie eine Maske trägt – eine dieser Clown-Masken, die in Horror-Filmen vorkommen. Die habe ich mir zwar noch nie angesehen – aber die Werbung dafür habe ich dennoch wahrgenommen. „Sieht nicht freundlich aus.“, denke ich noch und schon bin ich in einen Angriff verwickelt. Noch bevor die Hand des Fremden in meinem Gesicht landet, wache ich auf. Es beschäftigt mich die ganze Nacht, ich finde nicht mehr wirklich tiefen Schlaf.

Zeig Dich auf der inneren Bühne

Was um alles in der Welt hat dieser Traum zu bedeuten? Ich gehe in den Alltag und vergesse ihn wieder. In der nächsten Nacht wache ich wieder auf. Kein Alptraum – aber die Situation von letzter Nacht beschäftigt mich. Die Ideen, die in der Nacht kommen sind immer die Besten, da scheint die Intuition ungetrübt zu sein. Ich bin noch im Alpha-Zustand, hole meine innere Bühne her. Ich bitte, die maskierte Person von gestern, sich dort zu zeigen. Ich rechne mit Widerstand, ich rechne mit Kampf, ich bin bereit dem zu begegnen was sich da zeigt.

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Masken haben ihre eigene Faszination.

Zeit, sich nicht mehr zu verstecken

Der Mensch mit der Clown-Maske zeigt sich, tritt durch die Tür auf die Bühne. „Zeig Dich, wer bist Du?“, frage ich die Gestalt. Diese nimmt die Arme in die Höhe und zieht sich mit den Händen die Maske vom Gesicht. „Gleich weiss ich wer das ist.“, freue ich mich halb, halb graut mir vor der Wahrheit. Doch die Gestalt dreht sich herum, während sie sich die Maske abstreift, so dass ich auf ihren Rücken schaue. Fast möchte ich enttäuscht sein – doch ich erkenne sie. Die Frisur erkenne ich auch von hinten. Und die Gesten kommen mir sehr bekannt vor, die Körpersprache verrät den Maskenträger.

Und es zeigt sich noch mehr

Dann etwas Unerwartetes: die Gesten zeigen Scham, die Gestalt schämt sich. Der Blick geht nach unten. Zwar erkenne ich nicht, ob es die Scham einer Niederlage ist – oder ob es die Scham ist, entdeckt zu sein, die Scham darüber was sie mir angetan hat. Vielleicht alles oder eine Mischung daraus? Die Schultern hängen, die Gestalt hat alle Macht verloren. Die Macht lag rein darin, unentdeckt zu sein. Im Licht der Klarheit, der Offenheit fällt sie schier in sich zusammen.  „Solange Du mir keine Wertschätzung entgegen bringst, gehe aus meinem Leben und zeige Dich nicht bevor Du dazu bereit bist.“ Mit hängenden Schultern, schlurfendem Schritt,  vollkommen niedergeschlagen verlässt sie die innere Bühne. Ich fühle mich stark und selbstbewusst.

Voller Lebendigkeit

Mein Liebster legt seine Hand auf meinen Bauch. Die Organe fühlen sich vital an, präsent und weich. So funktioniert auch die Verdauung. Wenn es mir so geht, dann habe ich keine Beschwerden. Jetzt habe ich einiges verstanden. Solche Auswirkungen kann passive Aggression haben. Meinen Kopf kann sie täuschen – meinen Körper nicht, er reagiert darauf – und zwar automatisch. Ich verspreche mir selber, dass ich sehr wach sein werde. Sobald ich bemerke, dass sich jemand in meinem näheren Umfeld mir gegenüber passiv aggressiv verhält, werde ich meine Konsequenzen ziehen. Das ist Energieraub, das brauche ich nicht.

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Foto: Shivani Vogt (cc)
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Das Geheimnis körperlicher Gesundheit – oder wie Du Herz und Hirn elastisch hälst.

Ich bekomme viele Newsletter, manche abonniere ich – bestelle sie wieder ab. Auf einen freue ich mich jedes Mal wenn er hereinschneit: den Newsletter vom Auditorium Verlag. Hier bloggt der Chef selbst. Bernd Ulrich schreibt authentisch und transparent. Er bloggt Erfreuliches genauso wie Unerfreuliches. Als durch eine Intrige die Existenz seiner Firma auf dem Spiel stand hat ihm seine Offenheit das Überleben seines Verlages gerettet. Er hat sich auf audio-visuelle Medien aus dem psychologisch-pädagogischen Bildungsbereich spezialisiert.

Dieses Wissen hilft mir maßgeblich, gesund zu werden und zu bleiben!

In meinem Praxisblog hatte ich bereits (in Absprache mit ihm) einen Newsletter von ihm veröffentlich, in dem es um Trauma ging. Den neuesten  möchte ich gerne hier zugänglich machen. Warum? Weil ich genau dieses Wissen mittlerweile nütze, um auch meine Klienten und Patienten zu unterstützen. Und es hilft mir täglich, immer gesünder zu werden – und es auch zu bleiben. Die folgenden Zeilen stammen erneut aus der Feder von Bernd Ulrich und sind seine Inspirationen zur Live-Demo vom Seminar Porges und Levine – Zähmen des Tieres, was als Aufnahme bestellt werden kann:

Die Polyvagal-Theorie in Kurzform

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Füße hoch und entspannen…

Im Zentrum der Polyvagal-Theorie steht der Nervus Vagus (VAGAL), der größte unserer zehn Hirnnerven, der vom Gehirn ausgehend in den Körper zieht und lebenswichtige Körperfunktionen regelt, wobei der NERVUS VAGUS den größten Einflussbereich hat und mit seinen zwei Zügeln links und rechts vom Gehirn aus in den Körper hineinstrahlt, besonders ins Herz.

 

Die Polyvagal-Theorie zeigt, welche Möglichkeiten MENSCHEN haben, auf ihr autonomes (VEGETATIVES) Nervensystem einzuwirken, um gesund zu werden oder Gesundheit aufrechtzuerhalten, und wie es an Krankheitsentstehung mitwirkt oder wie das autonome Nervensystem uns andererseits steuert. Es ist Wissen über die alten Gehirnteile, die uns steuerten, als wir noch „tierisch“ unterwegs waren.

Die bedeutenden sozialen Signale kommen von der Augenpartie

Shivani Allgaier

Was macht das Strahlen im Gesicht?

Als meine Kinder klein waren und mit Schnuller durch die Gegend liefen, war ich fasziniert, wie da oft eine Strahlkraft, ein Lachen, eine Freundlichkeit in ihren Augen und in der oberen Gesichtshälfte stand und das, obwohl kein Mund zu sehen war, weil der ja durch den Schnuller verdeckt war; ich dachte doch immer irgendwie, dass der Mund zum Lachen dazugehört. Wohl, weil das Lachen dann aus dem Mund tönte.

Lauschen wir dem Vortrag von Stephen Porges und beobachten die Live-Arbeit von Peter Levine in diesem Seminar, dann wird klar, dass es der Augenmuskel (MUSCULUS ORBICULARIS OCULI) und die obere Gesichtspartie sind, die bei allen Säugetieren Sicherheit, Verbundenheit und Verbindung signalisieren. Etwas, das wir im Leben unbedingt benötigen und von dem unser Leben (gesundes Leben) abhängt. Autisten lächeln zum Beispiel nicht mit dem Augenmuskel, sondern mit dem Kiefermuskel. Dieser steht allerdings entwicklungsbiologisch auch für Kampf, Angriff und Beißen.

Gekauft vom „Herzenssprecher“

Der Augenmuskel hat einen direkten Einfluss auf unsere Herzfrequenz, die Physiologie des Herzens, seine Biochemie, d. h. (so Porges) wir projizieren unser Gesicht in unser Herz und wiederum unser Herz in unser Gesicht und … in unsere Stimme … Ich traf mal in der Toskana einen Maler, der mir seine Bilder zeigte und auf eine Art und Weise mit mir sprach, die mich anrührte. Ich kaufte drei postkartengroße Aquarelle. Nicht nur der Bilder wegen, sondern um mich an die Begegnung zu erinnern, und hinten auf die Aquarelle schrieb ich: „Gekauft vom Herzsprecher“. Bei ihm hat sich oben Beschriebenes wohl sehr gut ausgebildet. Er konnte mit mir mühelos einen für beide Seiten wohlwollenden Kontakt herstellen (und ich bin eher der lonesome Cowboy und von Haus aus erst mal eher misstrauisch). Er liebte, was er tat, und das spürte mein Herz. Es ging nicht mehr nur um die Bilder… Es wurde gegenseitig ein Zustand der Ruhe und des Friedens hergestellt. Das war ein eindrückliches Erlebnis.

Und welche Rolle hat das Herz dabei?

In dem sehr interessanten Buch des Schweizer Herzchirurgen René Prêtre fand ich auf einer Seite die Erklärung, warum das Herz so wichtig ist bei der Gefühlsregulation, bei Empfindung… Bis dato hatte ich Herzlichkeit, herzliche Menschen, jemand hat Herzenswärme, etc. wohl im Leben bei mir und bei anderen erlebt, aber es war mir rational noch nicht ganz klar, was die Rolle des Herzens denn nun eigentlich ist. René Prêtre schreibt, dass im Laufe der Evolution unser primitives Gehirn (Säugetierhirn) unsere Eingeweide mit einem Nervensystem infiltriert/umwickelt hat, dem sogenannten vegetativen Nervensystem. Auf unser Herz hat dieses System den größten Einfluss, da reaktionsschnell, permanent aktiv und sehr sensibel in seinen Empfindungen. Durch diesen alten Mechanismus ist unser Herz zum Resonanzkörper unserer Emotionen geworden. (Aus René Prêtre: „In der Mitte schlägt das Herz.“)

Das Wichtigste wiederhole ich:

Das Herz ist der Resonanzkörper unserer Emotionen, aber nicht nur der unseren, sondern auch jener, die aus der Peripherie auf uns zukommen (indem es sich synchronisiert; siehe der Herzsprecher), und es lässt uns spüren, was ist. Spüren, so Wolf Büntig in seinem Vortrag Spüren, Fühlen, Wahrnehmen , ist etwas anderes, als Gefühle haben. „Beim Fühlen geben wir mit den Sinnen Empfundenem persönliche Bedeutung. Dadurch nehmen wir wahr, was wir fühlen.“ Das war das fehlende Teil auf meiner Suche: der Resonanzkörper. Das Herz ist ein Resonanzkörper. Ich verstand sofort, was gemeint ist, denn … ich bin seit langen Jahren Trommler.

Bernd Ulrich trommeltUnd eine der wichtigsten Botschaften meines Trommellehrers Reinhard Flatischler war, dass ich das, was ich in die Trommel hineingebe, eins zu eins wieder zurückbekomme. Die Trommel ist „nur“ der Resonanzkörper dessen, wes Geistes Kind ich bin. Und ähnlich wie bei der Trommel haben wir beim Herzen die Möglichkeit, Einfluss auf unser Nervensystem zu nehmen, indem wir spüren, was sich da regt. Dieser Einfluss geschieht über Atmung.

Exkurs: „Die Atmung gehört zu den wenigen Vorgängen, die sowohl in unserem somatischen Nervensystem (das wir bewusst beeinflussen können) als auch in unserem autonomen Nervensystem (das wir nicht beeinflussen können und das u. a. den Herzschlag und andere Funktionen autonom regelt) verankert ist. Die Atmung bildet demnach eine Brücke zwischen den beiden Systemen. Indem man die Atmung bewusst verlangsamt, kann man z. B. primäre (Angst)Reaktionen eindämmen oder anderweitig beeinflussen, die sonst dominant sind.“ (Aus Amanda Ripley: „Survive: Katastrophen – wer sie überlebt und warum.“) Ende des Exkurses.

Wie kann ich mein Verhalten ändern?
Eine unserer Hörerinnen fragte mich neulich in einem Brief, wie man VERHALTENS-Muster unterbrechen kann. Begriffen hat sie alles, aber ES (unerwünschtes Verhalten) passiert ihr immer wieder. Ich übe seit 25 Jahren mehr oder weniger regelmäßig Atemmeditation. Es gibt da eine Übung, bei der man versucht, die Konzentration nur beim Atem zu halten. Man zählt die Atemzüge – von eins bis zehn und zurück von zehn bis eins, so lange, bis man merkt, dass man wieder in seinem inneren Kino ist und nicht mehr weiß, ob man bei vier ist oder bei neun war, oder, ja, wo hab‘ ich eigentlich aufgehört zu zählen und auf meinen Atem zu achten, ohne es zu merken? Und dann fange ich wieder bei eins an.

Die Auswirkung dabei ist, dass Reaktionen/Reflexe/Muster, wenn sie dann im täglichen Leben auftauchen, wie in Zeitlupe verlangsamt, in slow motion, auftreten (zumindest empfinde ich dann in der jeweiligen Alltagssituation so) und ich Zeit habe, sie zu stoppen, bevor sie raus sind.

Diese verflixten Muster sind ja immer so schnell…..

Mit fortlaufender Übung merkt die Reaktivitäten und Muster außer mir dann keiner mehr. Nicht, dass sie gänzlich verschwinden, denn, gelernt ist gelernt und man müsste schon, wie Gunther Schmidt zu sagen pflegt, sein Gehirn an der Garderobe abgeben, um sie loszuwerden, aber man hat ein Instrument entwickelt und ist nicht mehr schier hilflos ausgesetzt, wenn aus dem Unbewussten (autonomen Nervensystem) mal wieder etwas alt Eingeprägtes hochschnellt. Man ist zum Meister seiner selbst geworden. Das kann man schon mit Fug und Recht von sich sagen. Ein Meister, der übt. Ein schöner Zustand, kann ich Ihnen sagen. Ein sehr schöner… Also, der musculus orbicularis oculi … zentral in Porges‘ Ausführung und Levines Arbeit. Sie werden sehr viel darüber hören und sehr gute Bilder dazu sehen (Anmerkung: In dem Mitschnitt vom Schweizer Bildungsfestival 2017).

Was ist das heilsame an Beziehung?

Paare, die sich wohlfühlen miteinander und Vertrauen haben zueinander, signalisieren das durch den ORBICULARIS Muskel. Eine weitere wichtige Funktion, um sich sicher fühlen zu können (und das ist essentiell für Heilung und Wachstum), ist, das wir reglos sein können in Gegenwart anderer und uns wohl fühlen ohne Angst. So stellt das autonome Nervensystem Heilung her. Orte und Begegnungen, in denen Regungslosigkeit (Immobilisation) herrscht ohne Angst, führen zu Heilung. Sie waren jedoch auch immer ein Risiko, da wir Fluchttiere waren und sind. Durch angstfreies stilles Verharren im Moment (das deutsche Wort STILLEN ist hier sehr aussagekräftig) stellt die Physiologie des autonomen Nervensystems Unterstützung, Gesundheit und Wiederherstellung/ Regeneration her. Ein ohne Angst ruhender Körper kann heilen, und zwar körperlich und seelisch. Es ist der Schlüssel zur Heilung. Körperfunktionen (genetische Veränderung, Schlaf, Verdauung, Zellwachstum, Atmung etc. werden durch diesen Zustand optimiert – siehe meine Beschreibung der Atemmeditation, die übrigens im stillen Sitzen stattfindet) und wir sind in diesem Zustand in der Lage,

  • Sicherheit, Liebe und Vertrauen in uns zu entwickeln.
  • Sicherheit, Liebe und Vertrauen anderen gegenüber zu entwickeln.
  • Sicherheit, Liebe und Vertrauen uns selber gegenüber entstehen zu lassen. Man kennt sich und traut sich selber und seinen Empfindungen.

Und damit, sehr geehrte Leser, höre ich auf.

Levine und Porges zeigen ihnen ein Meisterstück ihrer Arbeit, und es wird bei Ihnen zu einem Feuerwerk an neuen Ideen und Verknüpfungen ihres vorhandenen Wissens führen.

Ich kann Ihnen die Aufnahmen sehr empfehlen. Sie geben neue Einsichten in die menschliche Psyche und das menschliche Wachstum, bzw., wie es verhindert wird und zu Störungen kommen kann. Prädikat wertvoll! Das Seminar hält Herz und Hirn elastisch bzw., es macht (sehr wichtig) wieder elastisch. Geeignet für alle an menschlichem Wachstum interessierte Menschen.

Ein gutes Wochenende und viele Aha-Momente!

Ihr

Bernd Ulrich

Link zu den Medien des Verlages (klick auf Bild)

jok3486v_jok3486d_porges_285x255

sbf17-setv_levine_285x255 Aufnahme vom 11. Schweizer Bildungsfestival 2017

Links zu Büchern dazu bei Amazon

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Bilder:  Bernd Ulrich, Shivani Vogt (c)