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Der „schwierige Patient“ mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Eben schrieb ich einer Kollegin, die sich in einer Email-Liste Intervision (Unterstützung von KollegInnen) geholt hatte. Es gibt um einen „schwierigen Fall“. Natürlich stehe ich unter Schweigepflicht und darf inhaltlich davon nichts hier veröffentlichen.

Viele Behandler sind mit den Patienten überfordert

Es ging ja nicht nur mir selber so – ich lese ja täglich in den Foren oder Facebook-Gruppen, dass Patienten, die von Histamin-Intoleranz oder andern Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten betroffen sind, sich von Ärzten oder anderen Behandeln wie Psychotherapeuten gänzlich unverstanden vorkommen. Was ich im Folgenden schreibe, trifft nicht nur auf Patienten mit NMI zu, sondern auch auf diejenigen, die unter neurologischen Symptomen leiden oder unter Problemen mit dem Immunsystem usw.

Woran könnte das liegen?

Ganz langsam verstehe ich die Ursachen, es sind aus meiner Sicht mehrere. Und diese habe ich der Kollegin geschrieben. In meinem Organismus ist zuviel Aluminium. Ich bin geimpft – in einer Sitzung mit BodyTalkSystem kam die Aluminiumbelastung aus dieser Impfung als Mit-Ursache für meinen desolaten gesundheitlichen Zustand zutage. Das sagt auch die Messung vom Oligoscan. Was Aluminium mit Körper und Psyche macht hat Bert Ehgartner sehr gut recherchiert. In seinem Institut Al-ex gibt es viele Informationen zu Aluminium, auch einen Film, den er produzierte. Bei Al-ex gibt es auch einen Text, der einen Hinweis gibt aus Aluminium-Belastung. Ich empfehle zusätzlich eine Messung mit dem Oligoscan. Ich selber habe ausserdem eine hohe Blei- und auch Qecksilberbelastung.
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Ein Entwicklungstrauma kann der Nervensystem starr machen – diese Starre kann aber auch wieder „schmelzen“.

Und wenn eine Belastung besteht?

Falls eine Belastung mit Leicht- oder Schwermetallen gemessen wird ist es Zeit, jemanden aufzusuchen, der sich mit der Ausleitung auskennt.  Es ist erwiesen, dass Leicht- und Schwermetalle Nervenschädigungen verursachen. Manche behaupten, diese seien irreversibel – sind sie auch – aber nur bedingt. Denn es gibt ein Nahrungsergänzungsmittel, das geschädigte Nervenzellen – bedingt zwar, aber dennoch – reparieren kann: Alpha-Liponsäure! Auf Selbstbehandlung sollte jeder verzichten, denn es wird sicherlich nicht ausreichen, nur damit zu behandeln, die Mittel sind komplexer, die nötig sind. Meist geht es darum, eine ganze Flut an Belastungen auszuleiten.
Woher kommt die Vergiftung?
Das erste was mein damaliger Hausarzt machte war die Diagnostik von HPU, die positiv war. Erst jetzt verstehe ich, was es damit auf sich hat. Noch ist diese Stoffwechselstörung unverstanden.  Leitsymptome können sein die weissen Flecken auf den Fingernägeln (Zinkmangel) bzw. das Fehlen von Träumen in der Nacht. HPU ist eine Entgiftungsblockade, der Körper verbraucht verschiedene Vitalstoffe, die dann zur Entgiftung von Schadstoffen nicht mehr zur Verfügung stehen. Diese Blockade kann von nur zwei Praxen deutschlandweit mit komplexen Therapiemethoden behoben werden – ich ging einen anderen Weg. Wenn es mir wieder ganz gut geht, werde ich die Diagnostik wiederholen – und bin jetzt schon neugierig auf das Ergebnis.
Aus meiner Erfahrung sitzt das Gift auch im Kopf!
 Wenn Schwermetalle im Körper sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es auch „Gift“ im Kopf gibt. Mit Hilfe von BodyTalkSystem wurden bei mir etliche Blockaden gelöst, die auf der Ebene des Reptilien-Gehirns entstanden waren. Ich fühlte mich nach den Behandlungen jeweils wie ein neuer Mensch – nach und nach bekam ich wieder Zugang zu meinem vollen Potenzial. Und ich spüre, dass es noch nicht ganz abgeschlossen ist.  Mittlerweile habe zwei Therapieverfahren gefunden, die mir halfen, damit klar zu kommen. Das ist zum einen
– BodyTalkSystem (ein Verfahren, das jeder lernen kann und über das ich hier schon einiges geschrieben habe) und zum anderen
NARM – Neuroaffektives Regulationsmodell (ein Therapieverfahren, das auf Somatic Experience nach P. Levine aufbaut und somit nur für Psychotherapeuten zugänglich ist)
Ein Schlüssel für ganz vieles
Beide Verfahren beruhen auf der Polyvagal-Theorie von Steven Porges. Darum ging e auch im vorherigen Artikel. Diese Theorie hat mittlerweile meine gesamte Arbeit verändert. Sie hat mir auch den Schlüssel in die Hand gegeben, meine Migräne zu verstehen und auszuheilen. Ich bin noch nicht anfallsfrei, aber ich kann Anfälle abfangen wenn ich merke, dass sie im Anmarsch sind. Dass dies möglich ist, hatte ich gar nicht zu hoffen gewagt.
Wie erkenne ich, ob das auf mich zutrifft?
Wer sich hiermit näher beschäftigen sollte, hat in den ersten Lebensjahren entweder Schocktraumen oder Entwicklungstraumen erlebt. Ein Nervensystem, das diesem Stress ständig ausgesetzt ist, entwickelt eine Entgiftungsblockade (HPU / KPU). Du müsstest dann auch recht „therapieresistent“ sein, will heissen, andere sagen über Dich, Du seist „immun“ gegen Psychotherapie, Empathie erreicht Dich nicht. Dein Nervensystem ist so im Schock / Dissoziation / Kampf / Flucht gefangen, dass es einfach nicht erreichbar ist („reden hilft nicht“).
Was hilft dann?
Es hilft aus meiner Erfahrung,  mit den Methoden der beiden oben genannten Verfahren zu arbeiten. Vielleicht gibt es ja noch mehr davon, ich kenne derzeit nur diese beiden.
Meine Empfehlung für Dich:
1. Bevor Du mit Trauer-Arbeit um Dein verlorenes Leben beginnst und Dich auf Krankheitsverarbeitung einlässt, frage Deinen Arzt oder Heilpraktiker, einen HPU/KPU-Test mit Dir zu machen.
2. Mache einen Schwermetall-Test, ich empfehle den Oligoscan.
3. Beschäftige Dich mit der Polyvagal-Theorie von Steven Porges
4. Suche Dir jemanden, der Dich mit BodyTalkSystem oder mit NARM unterstützt. Auf den oben verlinkten Seiten befinden sich jeweils auch Therapeutenlisten, auch für den deutschprachigen Raum.
5. Beschäftige Dich damit, wie Du in der Zwischenzeit Deine Symptome so gering wie möglich halten kannst – über meine Erfahrung damit habe ich hier schon zig Artikel verfasst. Du musst herausfinden, was Dir persönlich hilft – denn jede Erkrankung ist anders.
Wünsche Dir viel Erfolg, wieder Lebensqualität für Dich zu erobern.
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Bild: Shivani Allgaier (cc)


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Was steht in Deinem Badezimmer? Mache den Check…

Die letzten 3 Wochen haben mir was meine Histamin-Intoleranz betrifft mehr Erkenntnisse gebracht als alles andere, das ich bisher darüber erfahren habe. Wenn es Dich interessiert, was die Produkte in Deinem Badezimmer damit zu tun haben können, dann lies weiter.

Körperpflege, die alles nur noch schlimmer macht?

Was ist passiert? Ich habe einen Krimi gelesen. Ich hatte eine Herpes-Viren-Infektion. Ich habe meine Körperpflege neu kennen gelernt und mein Badezimmer ausgeräumt. Aber der Reihe nach. Der Krimi war ziemlich spannend. Die Protagonistin hustet als sie ihr Deo verwendet, das ihr bereits jahrelang diente ihren Körpergeruch in Schach zu halten. Mehrere Tage hintereinander. Sie macht sich auf die Suche nach dem Übeltäter – und macht eine überraschende Entdeckung. Sie bringt ans Licht, dass Chemie-Giganten gefährlich giftige Substanzen in unserer Kosmetik – Cremes, Zahnpasten, Duschgels, Rasierschaum, Kinderschampoo, Deodorants und Sonnenschutzmittel untermischen. Ich staunte nicht schlecht was sie alles unternehmen muss, um die wahren Hintergründe herauszufinden – wer ihr eher hilft und wer die schockierenden Zusammenhänge auch noch hilft zu verschleiern. Noch spannender wird es bei dem Thema, was alles in die Kosmetik darf, wer das erlaubt und was davon deklariert werden muss…

Offene Lippen vom Lippenstift

Offene Lippen vom Lippenstift

Was sind die Folgen der Stoffe, die auf die Haut gelangen?

Im Krimi erkranken viele, weil die giftigen Stoffe die körpereigene Fähigkeit, freie Radikale zu bekämpfen verringern. Die Substanzen reichern sich an bestimmten Organen (Gehirn, Nieren, Leber) oder auch an Rezeptoren an oder verändern diese gar. Hormone werden nicht mehr gebildet, weil Pseudohormone sich an den Rezeptoren anlagern, Drüsen die Rückmeldung bekommen genug Hormone seien im Umlauf und die Produktion heruntergefahren bzw. einstellen. Die Substanzen schwächen auch das Immunsystem und bringen den Körper dazu, sich selbst anzugreifen – dutzende Menschen zersetzen ihre eigene Schilddrüse und leiden unter Hashimoto-Thyreoiditis. Aus gesunden Zellen bilden sich Krebszellen. Gesunde Haut altert früher. Menschen sind geschlagen mit Allergien und verschiedensten Unverträglichkeiten. Konservierungsstoffe machen den Kosmetik zersetzenden Bakterien den Garaus und machen sie so über Jahre hinweg haltbar – sorgen aber auch dafür, dass die gesunden Darmbakterien ebenso nicht mehr leben können und legen die Verdauung lahm. Die Umwelt verseucht mit Mikroplastik, das von der Natur über Jahrtausende nicht abgebaut werden kann. Eltern geschockt, weil milde Babyshampoos nicht deshalb mild sind weil sich mildere Tenside darin befinden, sondern betäubende Substanzen, die bewirken, dass Babys die Augenreizung nicht spüren. Wie bitte!?!

Der Krimi vom Giftcocktail in der Körperpflege jetzt als Video

In diesem Kurzfilm sind die gesamten Zusammenhänge eindrucksvoll als Video präsentiert.

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Und was sind meine Konsequenzen?

Die Gesichtspflege von Ringana verwende ich schon seit geraumer Zeit. Ich verwendete sie, weil meine Haut sie vertrug und ich davon keine Reizungen wahrnahm wie bei anderen Produkten. Mein Hautbild wurde dadurch feiner. Jetzt wird mir auch der Zusammenhang klar warum ich das Produkt so gut vertrug. In meinem Badezimmer tummelte sich aber noch mehr: Shampoo, Duschgel, Rasierschaum, Handcreme, Fettstifte, Körpermilch und Sonnenschutz – von Lippenstiften und & Co ganz zu schweigen – daran habe ich mich noch nicht gewagt. Ich wußte nichts davon, was sich unter deren Inhaltsstoffen so alles tummelt und welche Wirkungen diese erzeugen können. Jetzt weiß ich es besser – ich habe fast restlos alles weggeschmissen. Entsorgt im Sondermüll. Denn da gehört alles hin. Mit dem Duschgel putze ich das Klo. Es ist ein Skandal. Krimi? Schön wärs! Ich bin zur Empfehlerin geworden – was ich nie machen wollte… In meinem Badezimmer steht jetzt nur noch was meinem Körper gut tut. Die Inhaltsstoffe sind so sicher – zur Not könnte ich auch alles trinken. Der Krimi, den ich gelesen habe heißt „Giftcocktail Körperpflege“ und ist ein gut recherchiertes Sachbuch. Ich kam mir beim Lesen vor, als ob ich einen Krimi lese.

Gute Kosmetik enthält keine Gifte, sondern die natürliche Ordnungskraft von gesunden Zutaten - am besten in Bioqualität.

Gute Kosmetik und Körperpflege enthält keine Gifte, sondern die natürliche Ordnungskraft von gesunden Zutaten – am besten in Bioqualität.

Aber das ist doch alles nur auf der Haut…!

Das habe ich auch erst gedacht – was ich mir auf die Haut schmiere wird schon nicht so schlimm sein. Dass dem eben nicht so ist erfuhr ich von meinem Gynäkologen. Dem habe ich freudestrahlend erzählt, dass ich jetzt Magnesium über die Haut aufnehme in Fußbädern – und dass es mich sehr erstaunt hat dass dies möglich sei. „Sie können alles über die Haut aufnehmen! Ich wundere mich schon lange wann das bei den Frauen mit ihrer Kosmetik die ersten Auswirkungen zeigt.“ Die Frauen mit ihren Auswirkungen sind die anderen – so dachte ich – ahnungslos, dass mein eigener Körper bereits genau diese Wirkungen zeigte. Seine Aussage hörte ich vor einem halben Jahr. Jetzt habe ich es auch begriffen. Im Buch habe ich erfahren, dass Substanzen schneller über die Haut ins Blut gelangen als wenn diese den Weg über den Magen nehmen – dort werden sie von der Magensäure noch zersetzt und zum Teil sogar unschädlich gemacht und wirken erst einige Zeit später. Was ich mir auf die Haut schmiere ist also so als ob ich es trinke. Das hätte ich bisher auch nicht gedacht.

Vertrauenswürdiges Vorwort von einem Arzt

Im Vorwort schreibt Rüdiger Dahlke „Dieses Buch konfrontiert Sie mit vielem, was Sie schon immer über Gifte in Ihrem Umfeld hören wollten oder was Sie vielleicht überhaupt nicht hören wollten, aber unbedingt wissen sollten.“ Dann fährt er fort mit Gedanken, die sich in Deinem Kopf wahrscheinlich auch tummeln:  „Gängiger Kosmetik habe ich nie getraut, aber da ich sie nicht verwende fühlte ich mich sicher.“ An mein Duschgel und mein Shampoo hatte ich in diesem Zusammenhang auch nicht gedacht. Und welche Konsequenz solltest Du aus diesen Zeilen ziehen? „Um auszusteigen aus der Gift-Wirtschaft – wenigstens im eigenen Körperhaus – muss man einiges wissen, und dieses Buch bringt es auf den Punkt.“ schreibt er weiter. Wenn Dich diese Zeilen berührten ist es Zeit, das Buch von Marion Schimmelpfennig zu lesen. Es liest sich wie ein Krimi. Welche Konsequenz das für Dein Badezimmer hat – entscheide selbst. Auf meiner Ringana-Partnerseite könnte sich der nächste Schritt verbergen – hier findest Du Produkte, die sicher sind. Wobei Rüdiger Dahlke meint, die beste Körperpflege seien sowieso Streicheleinheiten. Wie recht er hat. Und ich creme mich gerne damit ein.

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Nagellack und Histamin-Intoleranz

Zuerst konnte ich nicht zuordnen als ich bemerkte, dass ich plötzlich keinen Nagellack mehr vertrug. Schon während des Auftragens bemerkte ich, dass ich höllischer Kopfschmerz und hartnäckige Übelkeit im Anzug waren. Vielleicht kam es doch vom Essen? Doch dasselbe passierte nachdem ich meine Nägel das nächste Mal auf Hochglanz brachte und ich kapierte den Zusammenhang.

Der Zustand meiner Lippen war schrecklich!

Der Zustand meiner Lippen war schrecklich!Zusammenhang.

Offenbar geht es anderen genauso

Durch meine Mitgliedschaft in der Gruppe „Histaminintoleranz“ bei facebook erfuhr ich, dass es auch anderen so geht. Jemand fragte, ob es Erfahrungen gibt mit Gel-Nägeln im Zusammenhang mit Histamin gebe. Die Recherchen des anderen Mitglieds ergaben einen möglichen Zusammenhang zwischen Formaldehyd und Histamin-Ausschüttung. Im Schadstofflexikon ist nachzulesen, dass schon kleinste Mengen zu einer Histamin-Ausschüttung führen können. Ihre eigenen Erfahrungen zeigten Beschwerden einer Histamin-Intoleranz nach 2-3 Jahren Gel-Nägeln.

Kosmetik ist allgemein gar nicht so einfach

In den schlimmsten Zeiten hatte ich beschlossen, ganz auf Kosmetik zu verzichten. Schon die Wahl meiner Gesichtspflege stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Meine Erfahrungen damit habe ich hier auch niedergeschrieben. Als es mir schon wieder etwas besser ging probierte ich so einiges aus. Als erstes schminkte ich meine Wimpern wieder mit Mascara und vertrage es bis heute gut. Ich trage es nicht täglich auf, sondern wirklich  nur an einzelnen Tagen.

Nach Jahren wieder möglich...

Nach Jahren wieder möglich…

Dann testete ich Lippenstift. Auch das schien ich zu vertragen. Ich wollte mir etwas ganz besonderes gönnen und kaufte mir die Nr. 69 von CHANEL. Ich liebe diese Farbe – nur leider war die Wirkung auf meine Lippen gar nicht wie es auf der Verpackung stand: pure Brillanz – die Lippen sprangen auf, bluteten und brauchten eine ganze Woche um wieder abzuheilen. Irgendwo habe ich gelesen, dass CHANEL mit Blei arbeitet im Lippenstift. Nach wie vor ist mir unklar, ob nur ich so darauf reagiere oder ob es anderen auch so geht? Auf jeden Fall werde ich nie wieder einen Lippenstift von CHANEL verwenden.  Der hat mir eine ganze Woche Urlaub verdorben.

Warum reagiere ich so stark auf Kosmetik?

Ich habe mich gefragt warum ich so stark auf Kosmetik reagierte? Beim Lippenstift handelte es sich um eine lokale Reaktion. Deswegen bin ich mir sicher, dass mein Körper  auf spezifische Inhaltsstoffe reagiert hat. Beim Nagellack war die Reaktion nicht lokal, sondern Kopfschmerz und Übelkeit. Ich gehe davon aus, dass die Leber mit den Stoffen, die meine Nägel aufgenommen haben und die ich beim Auftragen auch einatmete schlicht überfordert war. Eine Kollegin von mir sagt immer: „Was Du Dir auf die Haut schmierst ist als würdest Du es trinken.“ Vielleicht ist das die Erklärung. Für mich steht auf jeden Fall der Entschluss, dass ich mir nur noch das auf die Haut schmiere, was ich wirklich vertrage und was sich auf der Haut wohlig anfühlt.

Dieses Jahr im Januar war ich im Urlaub in Indien. Ich testete erneut wie es ist, mir die Nägel zu lackieren. Allerdings machte ich es nicht selber, sondern nahm das Angebot einer Inderin für eine Pediküre an. Ich atmete die Dämpfe also nicht ein, sondern ich wußte: lediglich meine Nägel würden Teile der Chemikalien aufnehmen. Ich entschied ich würde die Symptome in Kauf nehmen sollten sie denn auftreten – was sie dann zum Glück nicht taten. Ich konnte meinen Urlaub voll und ganz genießen!

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Welche Zahncreme bei Histamin-Intoleranz?

Schon sehr früh bemerkte ich, dass ich fluoridhaltige Zahnpasta nicht vertrug. Paradontose und Zahnfleischbluten machten sich sofort bemerkbar. Die Mundschleimhaut schien es auch nicht zu vertragen, sie entzündete sich leicht. Mal abgesehen von der kontroversen Diskussion über dieses Thema – die einen sagen, es sei Einbildung – die anderen sagen, das Fluor würde uns vergiften. Mein Körper sagt mir ganz eindeutig – und zwar nach wie vor – dass er eine fluorhaltige Zahnpaste einfach nicht verträgt. Basta!

Welche Produkte kommen in Frage?

Mitgebracht aus Indien und ohne Fluor.

Mitgebracht aus Indien und ohne Fluor.

Es gab früher eine sogenannte „Tübinger Zahncreme“, die extra entwickelt wurde für Amalgam-Träger. In vielen Untersuchungen konnte offenbar nachgewiesen werden, dass flurofreie Zahnpasta für Amalgamträger gesünder sei, weil dadurch weniger Amalgam aus den Zähnen gelöst wurde. Leider wurde die Zahncreme vom Markt genommen. Damals waren Alternativprodukte rar – da war ich glücklich als ich in Indien ayurvedische Kräuter-Zahncreme entdeckte, die auch kein Fluor enthielt. Vicco ist der Name der einen und die andere ist von „Himalaya Herbals“. Es gibt verschiedene – auch mit Fluor – deswegen bitte beim Einkaufen achtsam sein. Die hier abgebildete habe ich mir aktuell aus Indien mitgebracht. Es gibt auch viele Zahncremes bei diesen Direktvertrieben, die fluorfrei sind. Lifeplus stellt zum Beispiel auch fluorfreie Zahnpasta her.

Noch zwei Alternativen 

Mittlerweile gibt es immer mehr Zahnpasten, die ohne Fluor hergestellt werden. Der Vegetarierbund hat hier einiges vorangebracht. Die Verantwortlichen hatten nämlich eine geniale Idee: Sie entschieden, eine Zahncreme zu entwickeln, in der Vitamin B12 enthalten ist. Mittlerweile gibt es auch diese ohne Fluor, sie wird von der Firma Sante hergestellt. Wer einmal gar keine Zahncreme zur Hand hat, der kann sich ganz einfach anders behelfen. Denn eine Freundin von mir schwört schon seit Jahren darauf, sich die Zähne nur mit Wasser und etwas Steinsalz (also mit Sole) zu putzen – und sie schwört drauf. Wenn ich irgendwo bin und nicht meine eigene Zahncreme zur Hand habe, dann greife ich genau darauf zurück.

Welche Zahnpasta vertragen Sie?

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Magnesiummangel – Symptome und Behandlung

Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus. Alle Baumaterialien sind vorhanden. Der Lieferant sagte Ihnen jedoch, dass eine Kleinigkeit fehle. Sie können mit dem Bau dennoch beginnen. Und das machen Sie auch. Sie vertrauen dem Lieferanten und Ihr Haus ist nach einiger Zeit fertig. Jedoch zwickt und zwackt es an allen Ecken und Enden: hier wackelt ein Stein, dort zieht es durchs Gemäuer, hier dringt Wasser ins Bauwerk. Kurzum: Es ist ein Desaster, das Haus auch nur zu beziehen, geschweige denn darin zu wohnen.

Genauso ergeht es Menschen, die unter einer Nahrungsmittel-Intoleranz leiden. Ursachen dafür scheint es viele zu geben. Und was ist, wenn es eine mögliche Ursache gibt, die ähnlich klein – und dennoch genauso desaströs ist in der Auswirkung wie der kleine Baustein, der fehlt beim Haus? Manche sagen, dass das kleine Molekül Magnesium für den Körper genau diese Auswirkungen haben kann wenn der Körper einen Mangel daran leidet.

Zusammenarbeit ist alles – ohne Zusammenarbeit ist alles nichts?

Sie kennen sicherlich die Vorteile davon wenn andere mit Ihnen zusammen arbeiten. Und Sie wissen auch wie anstrengend es ist, wenn andere gegen Sie arbeiten. Genauso ergeht es auch Ihrem Körper auf der molekularen Ebene. Auch hier arbeiten viele Substanzen zusammen, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten: Mineralien, Vitamine, Aminosäuren sind die Bausteine, aus denen der Körper Hormone, Enzyme und andere Stoffwechselprodukte synthetisiert. Wenn alles funktioniert gibt es keine Probleme, der Mensch fühlt sich wohl. Wenn allerdings ein einziger Bestandteil fehlt, dann kann es sehr unangenehme Folgen haben.
Viele Menschen wissen um die positive Wirkung von Vitamin C.  Für Menschen, die unter einer Histamin-Intoleranz leiden ist es eine wichtige Substanz, weil es helfen kann, Histamin zu reduzieren. Nur wenige wissen allerdings, dass der Körper dieses Vitamin nur dann wirklich verwerten kann, wenn genügend Magnesium zur Verfügung steht. Ist dies nicht der Fall, wird das gute Vitamin C wieder ausgeschieden. Schon alleine deswegen sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Körper genügend Magnesium zur Verfügung hat. Aber es gibt noch mehr Gründe.

Welche Symptome können auf einen Magnesium-Mangel hinweisen?

Die Liste der möglichen Symptome ist lang: Muskelkrämpfe (Lidzucken, Muskelzucken, nächtliche Wadenkrämpfe, Zähneknirschen, Krampf in der Kaumuskulatur), Anspannung und innere Unruhe, Reizbarkeit, Müdigkeit, Mattigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, Angstzustände, Depression, Migräne, Hyperaktivität, Schlafstörungen, taubes Gefühl in den Gliedmaßen, Kribbeln in den Gliedmaßen, kariöse Zähne, Impotenz, Unfruchtbarkeit, Kinderlosigkeit, Herzrhythmusstörungen, Schmerzerkrankungen, kalte Hände und Füße, ständiges Frieren und vieles mehr. Wer unter einer Histamin-Intoleranz leidet hat einige seiner Symptome sicher schon entdeckt?

Therapie bzw. Supplementierung

Wahrscheinlich nehmen Sie sowieso schon Magnesium ein. Ihr Arzt hat Ihnen wahrscheinlich bisher Magnesium als Pulver empfohlen oder verschrieben. Dies nahmen Sie bisher oral ein. Allerdings zeigt es sich immer wieder, dass Mineralien bei bestehenden Resorptionsproblemen gar nicht oder nur unvollständig vom Körper aufgenommen werden. Zudem dauert es bis zu einem Jahr, einen Magnesiummangel rein über orale Aufnahme anzugehen. Wer die Dosis zu hoch setzt bemerkt außerdem sehr schnell, dass er unter Durchfällen leidet – das braucht bei einer Histamin-Intoleranz keiner…  Oft ist der einzige Ausweg die intravenöse Gabe durch den Arzt.

Die etwas andere Art…

Gleich geht's los… Wanne, Handtuch, Wasser und das Salz

Gleich geht’s los… Wanne, Handtuch, Wasser und das Salz

Aber es gibt auch noch die Möglichkeit, das Mineral über die Haut aufzunehmen. Transdermale Supplementierung. Durch tägliche Fußbäder mit Magnesiumchlorid kann ein Mangel in 6-7 Wochen behoben werden. Es wird gesagt, dass durch diese Art der Supplementierung 100 % des Magnesiums wirklich aufgenommen werden – es gibt nicht mehr die großen Verluste wie über den Weg der Verdauung. Sie können den Mangel auch beheben, in dem Sie das Magnesiumchlorid als sogenanntes Magnesiumöl direkt auf die Haut aufsprühen. Beziehen können Sie das Präparat entweder in der Apotheke (Magnesiumchlorid Hexahydrat), im Aquaristikbedarf (wenn er Meerwasseraquarien führt) oder bei verschiedenen Anbietern im Internet. Meiner Apothekerin musste ich versprechen, dass ich das Pulver auf keinen Fall einnehmen, sondern nur über die Haut anwenden werde. Und vielleicht müssen Sie es in verschiedenen Apotheken versuchen bis Sie Erfolg haben – in einer war das Produkt wohl nicht in der Artikelliste vorhanden.

Meine Erfahrung mit der transdermalen Aufnahme

Entspannendes Fußbad mit Magnesiumchlorid

Entspannendes Fußbad mit Magnesiumchlorid

Abends ein warmes Fußbad ist vor allem in den Wintermonaten eine sehr angenehme Sache. Angenehm ist es auch dann, wenn Sie unter einem Magnesium-Mangel leiden und darin Magnesiumclorid Hexahydrat auflösen. So heißt die Substanz, die wie Haushaltssalz aussieht und vom Körper über die Haut aufgenommen werden kann offiziell mit vollständigem Namen. Bereits zwei Jahre vor der Entdeckung dieser Möglichkeit verordnete mir der Arzt eine Magnesiumsupplementierung. Ich hatte mich für das Magnesiumcitrat entschieden und nahm es regelmäßig ein. Erst durch die Fußbäder stellte ich fest, dass die Aufnahme wohl nicht so gut funktioniert hatte. Schnell verschwanden die Krämpfe an den Waden und ich schlief bedeutend besser in der Nacht. Was noch zu beachten ist? Die Temperatur des Wassers sollte die Körpertemperatur nicht überschreiten – sonst werden Mineralien vom Körper in das Bad abgegeben.

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Weiterführende Literatur und Produkte, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen könnten:

 

Wichtig:

Sämtliche Aussagen in diesem Artikel haben lediglich Informations- bzw. Aufklärungscharakter und dienen nicht als Ersatz für eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bitte sehen Sie von Selbstdiagnose und Selbstbehandlung ab. Die Informationen auf dieser Seite sind keine Heilsversprechen bzw. Heilausagen im rechtlichen Sinne sondern sollen Ihnen als Grundlage dienen, mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker darüber zu sprechen.

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Verträgliche Gesichtspflege bei Histamin-Intoleranz

Es hat schleichend angefangen mit den Histamin-Beulen. Am Anfang wußte ich nicht, dass man sie so nennt. Diese dicken Pickel am Rücken, am Hals oder im Gesicht, die wochenlang entzündet scheinen und dennoch keinen Inhalt haben. Sie lassen sich weder ausdrücken, noch sonst irgendwie zum Verschwinden bringen.

Mein Hautbild war über viele Monate unrein.

Mein Hautbild war über viele Monate unrein.

Gesichtspflege, die alles nur noch schlimmer macht

Umso erschrockener war ich, als ich bemerkte, dass herkömmliche Gesichtspflege diese Symptome sogar noch schlimmer zu machen schien. Anstatt besser wurde das Hautbild immer noch gereizter. Es schien auch mit Geschmacksverstärkern zusammen zu hängen. Zumindest wurde das Hautbild schlechter wenn ich Chips gegessen hatte – und auch sonst bei Fertignahrung. Aber ich bemerkte auch eine Verschlechterung des Hautbildes, die von der Hautpflege kam. Das war lange so schlimm, dass ich beschloß auf jegliche Cremes im Gesicht zu verzichten. Wie sollte ich da mein Gesicht pflegen?

Die milde Variante als Lösung

Im Reformhaus wurde ich fündig. Ich schilderte der Beraterin dort mein Anliegen und meine Beschwerden und sie empfahl mir die Produkte von DadoSens. Skeptisch fing ich an, die Tagescreme zu testen. Gleich nach der ersten Anwendung spürte ich, dass ich damit richtig lag. Weder gab es Juckreiz, noch spannte die Haut, noch verschlimmerten sich die Unreinheiten und Rötungen. Ich war überglücklich dass ich endlich eine Pflege für meine Haut gefunden hatte. Vor allem die Variante mit dem Teebaumöl schien der Haut wenn sie schlecht heilte sehr gut zu tun. Ursprünglich wollte ich mehrere davon testen. Doch mit der Erfahrung der vorhergegangenen Wochen blieb ich bei dem Produkt, das ich gut vertragen konnte. Hatte ja auch lange genug gedauert.

Und dann der Mercedes unter der Gesichtspflege

Wasser trinken ist auch wichtig für die Haut

Wasser trinken ist auch wichtig für die Haut

Schließlich zeigte mir eine Freundin noch eine zweite Alternative. Sie hatte für sich die Produkte von Ringana entdeckt. „Das schmiere ich mir total gerne ins Gesicht.“ Ja, ja dachte ich mir. Ist sicherlich so wie jede andere Creme oder jedes andere Sälbchen auch. „Die Hautpflege ist jede für sich auch als Nahrungsmittel zugelassen, so rein sind die Produkte.“ Ich wurde immer neugieriger und sie war wirklich sehr begeistert. Beim ersten Abend, an dem sie mir alles zeigte merkte ich schon, dass meine Haut die Sachen zu mögen schien und ich bestellte so ein Test-Set. Das wendete ich an bis es leer war und möchte seither nichts anderes mehr in mein Gesicht schmieren. Ich merke wie meine Haut die Pflege aufsaugt und wie es ihr gut tut. Experimente mache ich keine mehr. Mein Hautbild hat sich verändert, hat sich beruhigt und ist feiner geworden. Kann ich nur empfehlen.

Wo bekommen Sie die Produkte?

Ich kaufe meine DadoSens Produkte im Reformhaus. Ich nehme an, die werden sonst nirgends verkauft. Online sind sie natürlich auch erhältlich – zum Beispiel bei Amazon (siehe unten). Ringana Produkte gibt es über einen persönlichen Berater und den finden Sie auch auf der Homepage.

Was gibt es sonst noch?

Ich weiß nicht, ob dies die beiden einzigen Möglichkeiten sind. Ich nehme an, es gibt noch andere Produkte, die ebenso geeignet sind. Ich selber bleibe erstmal bei diesen beiden Varianten – eben weil ich weiß dass diese für mich funktionieren. Das eine sind die Produkte von DadoSens und das andere ist die Hautpflege von Ringana, die ich sehr gerne empfehle. Hier geht es zu meiner Partnerseite bei Ringana. Wenn Sie eigene Erfahrungen gemacht haben, dann bin ich neugierig darauf…

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