Energie und Kraft im Leben

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Und es bewegt sich doch – automatisch weniger Stress

Mit verbundenen Augen stehe ich in der Pyramide. Der Rhythmus der Musik treibt mir Bewegung in die Knochen. In meinem Inneren ist einiges los – an mir ziehen Situationen vorbei, in denen ich ausgegrenzt, vertrieben, ausgeschlossen, nicht dazugehören darf, alleine auf mich gestellt bin – ich sehe eine schlimme Szene nach der anderen. Es sind nicht wirklich Bilder, die ich sehe, es sind Ahnungen – jedoch spüre ich ganz genau die unangenehmen Gefühle von Hilflosigkeit, Starre, Wut, Trauer und Angst.

Warum bin ich krank? Warum bin ich blockiert?

Ich befinde mich im Trancetanz auf der SummerCelebration von Veit Lindau im Hotel Sonnenstrahl in Kißlegg im Raum Pyramide. Die Woche steht unter dem Motto „Evolution der Liebe“. Zwei Mal täglich hält Veit einen „Erlebnisvortrag“, außerdem gibt es viele Workshops und auch die Möglichkeit, Einzelsitzungen zu buchen. Endlich mal wieder jemand, der es versteht, das Ebenen-Modell wie ich es bei Ken Wilber kennen gelernt habe, lebendig und anschaulich rüberzubringen. Wer Interesse daran hat, der findet mehr dazu im Online-Kurs. Heute ist Trancetanz. Man könne mit einer Fragestellung in den Trancetanz gehen – die Antwort komme jedoch meist nicht so wie erwartet,  erläutert Veit Lindau. Ich hatte mir gewünscht zu erfahren, warum ich die letzten Jahre eine Arbeitsblockade hatte und mein Körper krank ist.

Was sich da zeigt hatte ich nicht erwartet

Die Wahrnehmungen kenne ich nicht aus diesem Leben. Es könnten Erlebnisse aus früheren Leben sein – es sind so viele – eins reicht nicht, um das alles unterzubringen was ich wahrnehme. Ein wenig denke ich noch darüber nach und vergesse es dann wieder. Was haben diese Bilder mit meiner Frage und meinem Leben zu tun? Und was kann ich tun, damit sich etwas ändert?

Wie soll eine Veränderung vor sich gehen?

Wie schon so oft in meinem Leben kam die Antwort wenn ich mich gar nicht mehr um die Frage kümmerte. Ich bin im Human Trust gelandet. Schon lange ist mir klar, dass es in meiner Kindheit einige ungünstige Umstände gab, die Grundbedürfnisse frustrierten. Laut dem Gehirnforscher Gerald Hüther sind die beiden Wichtigsten: Dazugehören und über sich hinauswachsen. Wachsen konnte ich gut, habe Wissen aufgesogen und viel gelernt. Aber ich hatte noch nie so richtig das Gefühl, dazuzugehören. Immer habe ich mich gefragt warum das so ist und habe mich mächtig angestrengt, um dabei zu sein – wo auch immer. Gleichzeitig schien mein Unterbewusstsein jedoch insgeheim dagegen zu arbeiten. Egal was ich plante, es hatte schon immer  ein As im Ärmel, das mich wieder spüren lies, dass ich eben nicht dazugehöre. Manchmal war das wirklich so – und manchmal kam es mir nur so vor.

Und wie kam es dazu?

Wer eine Situation verändern möchte tut gut daran zu verstehen wie er da hingelangen konnte wo er sich jetzt befindet. Heute weiss ich, warum ich mich nicht zugehörig fühlen konnte. Man kann es mit Erlebnissen aus früheren Leben erklären wie im Trancetanz wahrgenommen – ich habe aber die Überzeugung, dass man alles was ein menschlicher Körper an Symptomen produziert mit Ereignissen aus diesem Leben erklären kann.

Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und die Stimmung in der Familie war ziemlich feindselig. Meine Mutter wurde von meiner Großmutter nicht akzeptiert und offen abgelehnt, mein Vater stand in entscheidenden Situationen nicht zu ihr. Es gab Streit von morgens bis abends und ich mitten drin. Arbeit und Streit und ich mitten drin. Jetzt dämmert es mir: Im Streß-Modus kann ein Gehirn ja gar keine Empathie empfinden – wie soll denn da ein Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt oder empfunden werden? Ich bekam also zwei Botschaften: Du gehörst zu uns (schließlich war ich ja dabei), aber meine Gefühle sagten ständig etwas anderes. Und das war wohl eine unlösbarer Widerspruch für ein kleines Gehirnchen, ich konnte mich einfach nicht zugehörig fühlen.

Und plötzlich glaube ich mir

Wenn ich auf meine Vergangenheit schaue, hatte ich immer das Gefühl, dass ich mich anstrengen musste, um dazuzugehören. Plötzlich habe ich ein anderes Gefühl dazu. Wenn ich daran denke, dann ist der Satz: „Aber ich habe mich durchgesetzt.“ jetzt richtig – so in dem Sinne „die Umstände waren hart, aber ich bin stärker.“ Und die Arbeitsblockade hat mich nicht mehr total im Griff.

Und wie kam die Veränderung?

In gewisser Weise ist es so geschehen wie ich es mir immer gewünscht habe – als Nebeneffekt:
Ich bin Teil einer starken Gemeinschaft geworden, in der ich die Sicherheit habe, dass ich mich so zeigen kann wie ich bin. Ich habe dort die Sicherheit, dass authentisch auf mich reagiert wird – entsprechend von Werten, die auch meine sind. Falls ich mich selber nicht zeigen möchte, dann kann ich miterleben wie andere das tun. Ich sauge die Empathie und die Wertschätzung auf, die dort gelebt werden. Genau das scheint die Sicherheit zu bieten, die mein ganzes System braucht, um Klarheit über diese Zusammenhänge zu haben und schließlich alte Verhaltensmuster und alte emotionale Verschaltungen zu entrümpeln und durch brauchbare Neue zu ersetzen. Und ich fühle mich zugehörig. Die Illusion von ausgeschlossen fühlen ist immer weniger vorhanden.

Kostprobe gefällig?

Was sich bei mir getan hat ist vor allem beim Ansehen der Beziehungslounge passiert. Diese hier ist öffentlich – die meisten finden im geschützten Rahmen innerhalb der Community statt:

Beziehungslounge – dort konnte ich einfach durch Zuschauen tief in mir aufsaugen wie es „normal“ funktioniert und Altes wurde ganz automatisch entrümpelt und durch Neues ersetzt.

So eine Veränderung auch für Dich?

Jetzt habe ich viel über mich geschrieben. Wenn Du bis hier gelesen hast, scheint es Dich irgendwie zu berühren. Ich möchte Dich gerne für den Human Trust gewinnen. Über das Beschriebene hinaus gibt es nämlich noch viel mehr – was ich beschrieben habe ist nebenher passiert. Was genau hier geboten ist, das erklärt dieses Video.

 

Veit Lindau erklärt es Dir so:

Ich bin natürlich nicht in den HT gegangen, weil ich diese Veränderung anstrebte – das hat sich beiläufig ergeben. Was ich hier wollte ist Unterstützung für meine Selbständigkeit – und da werde ich weiter dran bleiben.

Ja, ich interessiere mich für den Human Trust!

Bis zum 15. Januar 2016 gibt es 10 % Reduktion und Du kannst die Community für 14 Tage kostenlos testen.

Wie ein Teil meines Gewinns bisher aussah, das habe ich oben beschrieben. Der wird für mich sicher noch weiter gehen – und was Du gewinnen kannst, darauf wäre ich neugierig…

Bücher von Veit bei Amazon:


 

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Hilfreiche Links zu Histamin-Intoleranz

Mir haben verschiedene Seiten mit unterschiedlichen Informationen sehr weitergeholfen. Hier stelle ich die Links zu diesen Seiten zusammen.

Hilfreiche Informationen

Zunächst ist da die Seite der Schweizerischen Interessengemeinschaft Histamin-Intoleranz (SIGHI). Dort gibt es Informationen über die Histaminose, die Symptome, Diagnosemöglichkeiten und alle Möglichen wichtigen Informationen und Links zu hilfreichen Seiten.

Auch bei Wikipedia gibt es einen Beitrag über Histamin-Intoleranz.  In meinem Praxisblog habe ich einen Artikel geschrieben darüber, dass die Symptome oft auf die Psyche geschoben werden und von Ärzten lange Zeit gar nicht ernst genommen werden: Histaminintoleranz – die Symptome werden oft auf die Psyche geschoben.

Seiten von Betroffenen

Zitronenverbene – Kräuterwissen ist wichtig!

Im Blog der Dinkelhexe gibt es Erfahrungen zu Nahrungsmittel-Intoleranzen und auch gute Rezepte. Chakrefe lebt in Luxemburg und veröffentlicht in ihrem Blog leckere Rezepte und sie hat auch eine Seite bei facebook. Im Yogamagazin Yogacolors gibt es ein schönes Interview mit einer Betroffenen, die ein Kochbuch veröffentlicht hat.

Portale

Alle Möglichen Rezepte und auch andere Tipps gibt es in den Portalen kochen-ohne.de und mitohnekochen.com.  Umfangreiche Informationen zu sehr vielen Nahrungsmittel-Intoleranzen gibt es bei der Nahrungsmittel-Intoleranz Comunity NMI. Bei Monsterdoc ist eine kontroverse Diskussion zu einem Artikel, der in der Ärzte-Zeitung erschienen ist. Libase wollte ursprünglich über Laktose-Intoleranz informieren. Dort finden sich heute jedoch auch Informationen zu allen anderen NMI. Auch das Schweizerische Forum Symptome.ch hat einen Bereich für die Histamin-Intoleranz, wo Sie sich mit Betroffenen austauschen können.

Therapeuten

Der Experte in Sachen Histamin ist in Europa Prof. Dr. Reinhart Jarisch vom Florisdorfer Allergiezentrum in der Nähe von Wien. Ein anderer Experte, der sich eher auf die Ernährung spezialisiert hat ist der Heilpraktiker Henning Müller-Burzler. Ich bin zwar nicht in allem mit ihm einig – aber über die Ernährung ist grundsätzlich die größte Symptomreduktion zu erreichen und er leistet einen großen Beitrag dazu.

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Bild: Shivani Allgaier