Energie und Kraft im Leben

Wissen über Nahrung und mehr…


6 Kommentare

Heilen mit Nahrungsmitteln?

Seit Jahren schon mache ich jetzt die Erfahrung, dass meine Nahrung auch mein Befinden beeinflusst. „Mit Ernährung läßt sich so viel erreichen. Aber nur wenige wissen das – und noch viel weniger nutzen diese Chance.“ Das ist ein Zitat eines der Ernährungsdocs. Das sind Ärzte, die montags beim NDR um 21 Uhr auf Sendung sind. Anzutreffen sind sie auf dem Boot – auf der „Hausboot-Praxis“.  Die „Docs“ Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen,  zeigen wie sie allein mit gezielten Ernährungsstrategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen.

Bei welchen Beschwerden gibt es Hilfe?

Die Liste ist vielfältig. Sie reicht nicht von A-Z, sondern von A-W

Die zugehörigen Rezepte kann jeder beim NDR nachlesen.  Außerdem im Blog „Happy Mahlzeit„. Hier findest Du eine Sammlung von allen – hoffentlich stimmt das – Kochsendungen im TV. Und zum Glück auch die Rezepte der Ernährungs-Docs. Hier ist die Liste von den Kategorien, in die diese eingeteilt sind:

Die Konsultation bei den drei Ärzten vom Boot gibt es entweder beim NDR montags um 21 Uhr. Die Videos sind auch jeweils in der Mediathek zugänglich – oder bei youtube. Neugierig wie so ein Arztbesuch aussieht?

Ich wäre ja neugierig, was die Ärzte mir raten würden – schade, dass sie so weit entfernt von mir sind. Mich haben die Ernährungsdocs aber inspiriert, einen Gastroenterologen aufzusuchen, der die Spur einer Fettleber verfolgt. Die Symptome deuten in die beschriebene Richtung: Leberdruck, Zuckerstoffwechsel gestört, besseres Befinden bei lowcarb-Ernährung. Da bleibe ich erstmal dran. Falls Du Dir eine Sendung der Docs ansehen möchtest, in der Mediathek kannst Du auswählen, welche Du Dir ansehen möchtest.

Warst Du schonmal bei einem Ernährungsdoc?

Bücher dazu bei Amazon:

Ich freue mich wenn Du ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfiehlst.

… oder einen Kommentar hinterlässt

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnierst.

Bild: Shivani Allgaier (cc)


2 Kommentare

Faszinierender Darm

Das Thema hätte noch vor Jahren keiner angefasst – nur an seiner Wirkung war er erkennbar. Die Rede ist vom Darm – einem verborgenen Organ.

Doch er ist in Mode gekommen. Da ist zum einen Julia Enders, die das Buch „Darm mit Charme“ geschrieben hat. Sie gewinnt in Freiburg mit ihrem Beitrag den Science Slam im Jahr 2012 und feiert mit ihrem Buch „Darm mit Charme“ einen nicht enden wollenden Erfolg. Toll gemacht hat sie es – nicht nur beeindruckende Fakten, sondern sie hat auch einen mißreissenden Schreibstil. Der ist ihrem Auftritt beim Science Slam gar nicht so unähnlich… also empfehlenswert.

Auch die Wissenschaft hat das Thema entdeckt: Das Mikrobiom wird momentan sehr stark beforscht. So ist auch der durchlässige Darm (Leaky Gut) ins Forschungslicht gerückt. Im Zusammenhang der Durchlässigkeit des Darmes untersucht Alessio Fasano Autoimunerkrankungen und erntet große Aufmerksamkeit. Dabei „kratzen die Forscher erst an der Oberfläche“, wie er am Ende seines Vortrages betont. Er forscht in den USA und spricht englisch. Er arbeitet auch mit Neurologen und Psychiatern zusammen. Bemerkenswert finde ich, dass es mehr Mikroorganismen im Körper eines Menschen gibt als körpereigene Zellen – wer hätte das gedacht?

Und so sieht es schließlich in einem gesunden und in einem kranken Darm aus. Ein nicht alltäglicher Ausflug. Und wer unter einer Nahrungsmittel-Intoleranz leidet, der weiß auch ein Liedlein vom Darm zu singen.

Bücher dazu bei Amazon:

Ich freue mich wenn Du ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfiehlst.

… oder einen Kommentar hinterlässt

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnierst.

Bild(er): gibt es heute keins

 


4 Kommentare

Histamin-Intoleranz und die Leber

Jetzt komme ich mir langsam vor wie eine Detektivin. Die Fakten reihen sich wie Perlen an einer Kette und geben eine schöne harmonische Ausstrahlung – alles ergibt endlich Sinn. Schon seit ich diese Symptome habe bin ich überzeugt – auch wenn mein Arzt mich in meinem Optimismus nicht unterstützt  – dass ich die Lösung dafür finde. Schon oft dachte, ich „jetzt hab ich’s!“ und dann hat es sich doch nur wieder als eine Wochen oder zwei-Wochen Erleichterung herausgestellt.

IMG_0017

Alkohol wird schlecht vertragen bei HI – ein Zeichen, dass die Leber an ihrer Grenze ist?

Aber jetzt hab‘ ich’s!

Oder doch nicht? Wir werden sehen. Was ich gefunden habe? Dieses Mal bin ich der Leber auf der Spur. Ausgelöst wurde meine neue Spurensuche durch einen Post in der Facebook-Gruppe Nebennierenschwäche Deutschland. Dort berichtete ein Mitglied, dass ein Heilpraktiker eine Methode anwendet, bei der die Spätfolgen von EBV behandelt werden. Die Kommentare sprachen in der Übersetzung alle von „Elektro-Akupunktur nach Voll“. EBV = EAV? Da stimmt doch etwas nicht! Ich fing also an zu googeln – und wo landete ich? Auf der Seite von Henning Müller-Burzler. In einer aktualisierten Fassung von Ende November 2015 (also hochaktuell) beschreibt er die Therapie und Selbstbehandlung einer chronischen Virus-, Bakterien- und Parasitenbehandlung. Natürlich meint EBV den Ebstein-Barr-Virus und nicht die EAV.

Ist das die Lösung?

Ich vertiefte mich in die Lektüre und stelle fest, dass es exakt auf mich zutrifft. In der Pubertät hatte ich chronisch rezidivierende Mandelentzündungen, die vom Hausarzt durch ständige Antibiotikatherapie behandelt wurde. Das wahr wohl eine nicht erkannte Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, mein Hausarzt hat mich also falsch behandelt. Meine Lymphknoten waren ständig angeschwollen – das spricht ebenfalls dafür – an mehr Symptome kann ich mich von damals jedoch nicht erinnern. Irgendwann hatte ich dann Ruhe damit – allerdings fing dann meine Haut an, zu jucken. Ständig litt ich an Ekzemen, Röschenflechten und schuppender Kopfhaut. Schuppenschampoo war machtlos dagegen. Ich gab auf. Bei einer Gesundheitsmesse lies ich mit ca. 20 Jahren eine Irisdiagnose machen – ich bekam den Rat, meine Leberwerte überprüfen zu lassen, da diese gar nicht gut ausschaue. Gleich beim übernächsten Stand gab es die Gelegenheit dazu – doch die Untersuchung ergab keinen auffälligen Befund. Damit hatte ich die Irisdiagnose als Fehldiagnose abgetan.

Es sollte lange dauern, bis neue Symptome dazukamen

Ich vertrug nach der Rückkehr von einer Reise nach Indien plötzlich kein Fleisch mehr – eine Histamin-Intoleranz wie ich herausfand. Die Symptome: Kopfschmerz, Hautunreinheiten, Verdauungsbeschwerden, Verspannungen, Muskel- und Gelenkschmerz, Schlafstörungen, totale Erschöpfung, Schwierigkeiten mir Sachverhalte zu merken und meine Konzentration war miserabel, ich reagierte auf verschiedenste Substanzen hypersensibel – auch bei solchen Sachen wie Lippenstift oder die Farb-Tönung meiner Haare. Mittlerweile sind nach über zehn Jahren die schlimmsten Zeiten vorbei, die starken Symptome habe ich durch eine kohlenhydratarme Kost und die Entgiftung von Aluminium recht gut im Griff – aber ich kann mich immer noch nicht normal ernähren – bin immer noch abhängig von der richtigen Nahrung.

Das nächste Experiment

Schon oft probierte ich alle möglichen Mittelchen aus und hatte oft Erfolg – ich habe jeweils einen Artikel hier geschrieben. Nach dem Durchstöbern der Seiten, die Henning Müller-Burzler für die Selbstanwendung frei veröffentlicht entschied ich, ein weiteres Mittelchen auszutesten – eine Kombination aus 7 verschiedenen Nährstoffen: Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10, Beta-Carotin, Zink, Kupfer und Selen. Es gibt natürlich noch vieles weiteres zu beachten – das beschreibt er alles auf seiner Homepage.

Am Sonntag bestellt – am Dienstag geliefert

Heute nehme ich die dritte Dosis. Was Müller-Burzler schreibt stimmt – es gibt zu Beginn Entgiftungsreaktionen: Kopfschmerz und Übelkeit in meinem Fall. Außerdem waren am ersten Tag meine Mandeln angeschwollen und schmerzten leicht – nach ca. 6 Stunden war das aber wieder vorüber. Außerdem spüre ich öfters Schmerzen in den Eierstöcken – das hatte ich schon wieder vergessen, auch die letzten Jahre litt ich oft darunter. Deswegen ist es wichtig, die Kombination langsam aufzudosieren. Aber was soll ich sagen? Außer diesen unangenehmen Nebenwirkungen – oder soll ich sagen: Wirkungsbeweisen – merke ich auch schon die ersten Verbesserungen. Ich wache energiegeladen und mit diesem wertvollen „das Leben ist geil“ Gefühl um 5 Uhr morgens auf – vor dem Wecker. So kann es weiter gehen.

Wie wirkt die denkbar einfache Therapie?

Müller-Burzler geht davon aus, dass eine Infektion mit EBV oder anderen Viren, Bakterien, Parasiten nicht nur akut – sondern auch chronisch verlaufen kann. Vor allem die Leber ist dann überfordert und das Immunsystem kann sich nicht adäquat dagegen wehren. Wenn diese jedoch mit den  beschriebenen Vitalstoffen unterstützt wird, ist das Immunsystem unter bestimmten Bedingungen (die er alle auf seiner Homepage beschreibt) fähig, sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Unter optimalen Bedingungen hat sich der Körper nach 5 Wochen wieder regeneriert und nach weiteren Wochen sind die Vitalstoff-Depots in der Leber wieder aufgefüllt – sodass diese wieder gewappnet ist für neue Aufgaben.

Für heute schließt sich der Kreis

Heute lese ich nun in eben dieser Facebook-Gruppe, dass jemand auf der Spur ist, dass die Leber eine ganz große Bedeutung habe was das Hormonsystem anbelangt. Die ganzen Allergie- und Autoimmunerkrankungen stehen ja im Zusammenhang mit einem nicht funktionierendem Hormonsystem. Die Spur mit der Leber könnte also stimmen – schließlich sind auch bei mir die Hormondrüsen ausser Rand und Band wenn ich mich falsch ernähre: Bauchspeicheldrüse, Nebennieren und die Eierstöcke sind ziemlich dysreguliert. Ich schreibe weiter was ich erlebe und herausfinde. Und Henning Müller-Burzler macht das auch – er hat offenbar schon ein neues Buch geplant. Darauf bin ich sehr gespannt – ebenso wie darauf was Du damit für Erfahrungen machst! Schreibe mir gerne einen Kommentar.

Bücher von Müller-Burzler bei Amazon:

Ich freue mich wenn Du ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfiehlst.

… oder einen Kommentar hinterlässt

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnierst.

Bild: Shivani Allgaier (cc)


9 Kommentare

Werde ich jetzt wieder ganz gesund – das Ende von Histamin-Intoleranz?

Schon öfters seit meinem über 10 jährigen Leiden hatte ich gedacht: „Jetzt habe ich es gefunden – jetzt werde ich wieder ganz gesund!“ Doch die Zeit zeigt, dass der Körper die anfängliche symptomfreiheit doch nur eine zeitlang kompensieren konnte – spätestens nach 2 Wochen waren die Symptome zumindest zeitweise wieder da. Dieses Mal habe ich berechtigte Hoffnung, dass es jetzt anders ist – dass es dieses Mal anders sein könnte.

Die Ursache für meine Erkrankung?

Ich habe sie geliebt – schon als Jugendliche habe ich jede Hohlstunde in der Schule genützt, um mir eine Packung davon zu kaufen. Am liebsten genoß ich sie gemeinsam mit anderen, mit denen ich auf den Bus wartete, der uns nach der Schule nach Hause brachte. Auch später noch kaufte ich mir gerne eine Packung und aß sie meist ohne einen letzten Rest vollkommen auf. Die Rede ist von Chips. Seit ich an Histamin-Intoleranz erkrankt war musste ich darauf verzichten – ich habe bisher noch keine gefunden, in denen keine Geschmacksverstärker enthalten sind – und sei es als „grüngewaschenes“ Hefeextrakt getarnt. Mein Körper akzeptiert sie nicht mehr. Habe lange darunter gelitten – wie weise doch mein Körper ist. Heute weiß ich, dass „Salzhunger“ ein Zeichen sein kann für Streß-Erleben – denn es kann zeigen, dass die Nebennieren überlastet sind. Jedoch ist es nicht das Glutamat und auch nicht Salz was Probleme macht – es ist das Fett.

Wie kommt es zu dieser Erkenntnis?

Doch der Reihe nach. Die letzten Monate ernährte ich mich kohlenhydratarm – damit bin ich anfallsfrei. Die genauen Vorteile habe ich ja bereits in einigen Artikeln hier beschrieben. Jetzt habe ich festgestellt, dass mein gesamter Körper dennoch voll ist mit Entzündungsprozessen. Gelenke schmerzen, Muskeln schmerzen, körperliche Trägheit, ich reagiere auf Weizen (also auf Gluten) sehr extrem mit sofortigem Durchfall, die Region um den Blindarm schmerzt, es sticht manchmal in den Augen, vielleicht finde ich jetzt auch gar nicht alle Symptome. Und jetzt? Alles weg. Ja wirklich: alles weg. Das interessiert Dich sicher wie das geht, gelle?

Worin die Lösung liegt hätte ich niemals gedacht!

Seit einigen Wochen esse ich zum Frühstück Quark mit Leinöl und einigen Beerenfrüchten – das ist eine Abwechslung zum Rührei, das ich im Rahmen er kohlenhydratarmen Diät zu mir nehme. Manchmal gebe ich das Leinöl auch über den Salat oder das Gemüse, das ich mir zubereite. Jetzt habe ich festgestellt, dass es mir an Tagen, an denen ich über den Tag verteilt Leinöl zu mir nehme so gut geht wie ich es lange nicht mehr gefühlt habe: Der Körper fühlt sich leicht wie eine Feder, ich habe keinerlei Schmerzen in keinem einzigen Winkel meines Körpers, mein Köpfchen kann ganz klar denken, ich habe Energie ohne Ende, mein Körpergeruch ist ganz normal. „Das bin jetzt wieder ich.“, habe ich gestern zu meinem Partner gesagt und glücklich gestrahlt.

Ich liebe Blüten im Essen. Sie enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe.

Ich liebe Blüten im Essen. Sie enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe.

So erkläre ich mir die Veränderung

Zwar wußte ich, dass Omega3-Fettsäuren sehr gesund sein sollen – ich wußte aber nicht um deren wirkliche Potenz. Aber der Reihe nach. Unsere Zellwände bestehen aus Fettsäuren. Davon gibt es gute (die einfach oder mehrfach ungesättigten) und weniger gute (die gesättigten). Wenn wir von den zweiteren zuviel essen, dann können die Zellwände undurchlässig werden – die Zelle nimmt nicht mehr alles auf was sie für eine normale Funktion bräuchte. Könnte das vielleicht die Ursache sein für KPU? Die Zellen werden dann auch immer resistenter, Insulin aufzunehmen. Das ist endlich die Lösung – ich hatte solange gesucht, die Ursache zu finden warum meine Zellen das Insulin nicht aufnehmen können, das ich durch eine kohlenhydratreiche Nahrung zur Verfügung stelle – letztendlich der Grund dafür, dass es mir hilft, ketogen zu essen. Aber der Reihe nach: durch die blockierten Zellwände entstehen auch Entzündugnsprozesse. Wie bitte? Da wundere ich mich, dass mein Körper in jeder Ecke eine Entzündung hat und hier kommt die Erklärung. Histamin spielt ja auch eine Rolle bei Entzündungsprozessen – oder nicht? Zusätzlich entsteht dann auch noch ein Problem mit den Nebennieren – denn die feuern mit Hormonen, damit der Körper irgendwie an Energie kommt – aber es ist ein erfolgloses Unterfangen. Die Nebennieren erschöpfen sich dabei – denn die Zellen sind ja insulinresistent. Aber es geht noch weiter. Der Körper behilft sich offenbar, mit den ganzen Verdauungs-Inhalten zurecht zu kommen (die ja sonst in der Zelle landen bzw. irgendwie im Körper verändern würden – wenn die Zellen offen dafür wären) indem Pilze und falsche Bakterien ihm bei der Verstoffwechslung helfen. Das ist der Hammer!

Darum bekam ich also den Darm nicht in Schwung!

Die Ursache für meine Blähungen (Pilze bzw. schlechte Darmbakterien) war also deswegen nicht zu bekämpfen, weil der Körper es dringend benötigte, seinen Stoffwechsel irgendwie aufrecht zu erhalten. Jetzt ist mir klar, dass es nicht gelang, die „guten“ Bakterien im Darm anzusiedeln und die „bösen“ los zu werden. Jetzt kommt noch ein Klopfer – ich habe diese Erkenntnisse aus dem Internet – sie stammen aber nicht von einem Arzt oder Heilpraktiker – sondern von einem Informatiker. Er vertreibt mittlerweile das beste Öl, mit dem man seine Zellen versorgen kann – das Leinöl und hat auf seiner tollen Internetseite für mich sehr hilfreiche Informationen gesammelt. Der nennt sie die Fett-Falle. Dort habe ich meine ganzen Körper-Symptome beschrieben gefunden und auch die Lösung. Außerdem habe ich eine geniale Lösung für die Versorgung mit ungesättigtem Öl für die Reise.

Werde ich jetzt wieder ganz gesund?

Noch reagiere ich auf Gluten – bei Verzehr gibt es immer noch Entzündungssymptome und einen Schmerzanfall. Seit ich die Zeilen der Fett-Falle gelesen habe verzichte ich soweit es mir möglich ist auf ungesättigte Fette und baue vor allem Leinöl über den Tag verteilt in meine Ernährung ein. Ich fühle mich wie neu geboren. Ich fühle mich von Tag zu Tag wohler. Ein wichtiger Punkt woran meine Therapeuten in den letzten Jahren immer wieder erfolglos mit mir gearbeitet haben ist ganz selbstverständlich stabil. Ich bin fest gegründet auf der Erde, schwebe nicht mehr halb an der „Decke“ (ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll). Im Qi Gong heißt es, man soll das Körpergewicht vor allem nach unten verlagern – so gehe ich jetzt durch den Tag, ohne mich dafür „anstrengen“ zu müssen oder darauf Aufmerksamkeit zu richten. Andere würden vielleicht sagen, ich sei gut „geerdet“. Was für mich am wichtigsten ist: Die letzten Tage war mein Guruji in einem Retreat. Früher habe ich diese tiefe, stille Präsenz auch zu Hause mitbekommen – die letzten Jahre war ich auf sonderbare Weise davon wie abgeschnitten. Jetzt kommt das Wunder: Die Liebe und Präsenz war während des gesamten Retreats sehr stark spürbar – das ist für mich das größte Geschenk, bin sehr dankbar. So darf es gerne weiter gehen. Das gibt noch ein Fest. Halleluja!

Bücher dazu bei Amazon:

Ich freue mich wenn Sie ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfehlen. Hier die Kurz-URL zum Kopieren: http://wp.me/p2Lqxt-cx

… oder einen Kommentar hinterlassen

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnieren.

 Bild: Shivani Allgaier (cc)


Hinterlasse einen Kommentar

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde?

Ich bin sehr froh, dass ich endlich die Ursache meiner Beschwerden herausgefunden habe. Durch die kohlenhydratarme Diät ernährte ich mich für Wochen ohne Brot. Da ich mich gesundheitlich sehr stabil fühle testete ich mal hier und mal da wie mein Körper reagiert, wenn ich „sündige“. Dabei habe ich entdeckt, dass ich Brot essen kann – wenn dies jedoch aus Weizen (oder auch aus den modernen Dinkel-Sorten) gebacken ist produziert mein Körper sofort Symptome. Es sind genau die Symptome, mit denen meine Beschwerden vor Jahren begannen:

  • Halsschmerzen beim Schlucken
  • Bleierne Müdigkeit
  • Das Essen liegt wie ein Stein im Magen
  • Wenn ich eine Hand auf den Bauch mit den Händen fühlt sich die Magengegend sehr kalt an, andere Bereiche sind warm.
  • Übelkeit
  • Innere Unruhe bis zu Herzrasen (wenn ich nicht wüsste woher das kommt und dass es vorbei geht könnte ich denken, ich leide unter einer Angststörung)
  • Unreine Haut

Wenn ich danach wieder brotlos oder Brot ohne Weizen esse bleibt die unreine Haut noch eine Woche lang, die anderen Symptome sind nach 4-6 Stunden alle wieder verschwunden. Eine für mich sehr verblüffende Erfahrung. Offenbar betrifft es noch mehr Menschen in dieser Welt – dass sie keinen Weizen mehr vertragen. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen sind die Tests auf Glutensensitivität (Zöliakie) regelmäßig negativ – dennoch verursacht Weizen Symptome. Diese gleichen genau dem was auch bei

Anbau im Garten kann sehr viel Freude machen.

Anbau im Garten kann sehr viel Freude machen.

einer Histamin-Intoleranz auftritt:

  • Blähungen
  • Schmerzen
  • Durchfall
  • Kopfschmerz
  • Depression
  • Müdigkeit
  • Muskelschmerz
  • Hautausschlag

Eine Histamin-Intoleranz wurde bei mir nie über Labor-Werte diagnostiziert. Ich hatte einfach die Beobachtung gemacht, dass es mir besser geht wenn ich histaminarm esse – Selbstdiagnose über Auslaßdiät also.

Und was hat jetzt die Weizenunverträglichkeit mit der Histamin-Intoleranz zu tun?

Ich muss schon sagen, dass es mir komisch vorkommt, dass noch nie jemand vorher auf die Idee kam, nach irgendwelchen Entzündungen im Körper zu suchen – wo doch das Histamin an Entzündungs-Reaktionen beteiligt ist. Und es ist wohl in der Forschung nicht ganz unbekannt, dass WGAs eine größtmögliche Immunantwort stimulieren können. An anderen Stellen gibt man vor, die Ursache noch nicht so genau zu kennen – dennoch ist das Phänomen bekannt. Doch was hat das alles mit Weizen zu tun?

Auch Pflanzen können sich wehren!

Auch Pflanzen können sich wehren!

WGAs (wheat germ agglutinin) gehören zu den Lektinen – das sind Stoffe, die der Pflanze helfen, sich gegen Schädlinge zu wehren. Sie stellen einen wichtigen Schutz für die Pflanze dar. Genau dieser Schutz wurde in den letzen Jahrzehnten hochgezüchtet – offenbar ohne darauf zu achten, ob dies für den Menschen auch verträglich ist? Noch dazu sind sie hochaggressiv und außerdem hitzestabil – wohingegen Lektine im Gemüse bei Hitze zerfallen.

Wie reagiert unser Körper auf Lektine?

Was an den einen Stellen unbekannt scheint, an anderen lächerlich gemacht wird oder als übertrieben dargestellt wird, ist an wieder anderen Stellen recht gut als Information zugänglich – wie unser Körper auf die veränderten Weizenkörner reagiert. Es wird gesagt, diese Biester lassen die Zellen insulinresistent werden – dadurch erhöhen sich die Entzündungsreaktionen im Körper zusätzlich – ein Teufelskreis entsteht. Weizen führt zur Durchlässigkeit von Geweben – dem leaky gut Syndrom und führt dazu, dass im Darm Nährstoffe schlechter aufgenommen werden – auch das sehr wichtige Vitamin D. (Meine stille Vermutung ist, dass alles das auch die Ursache für die Stoffwechselstörung HPU / KPU darstellen könnte.) Es stört den Muskelaufbau, zerstört Gelenkstrukturen, lagert sich an wichtigen Organen an und fördert dort Entzündungsreaktionen – ein Teufelskreis von Autoimmunerkrankungen kann entstehen. In meinem Fall erklären die Wirkungen der Lektine meine ganzen Symptome. Meine Kollegen habe ich gebeten, mich davon abzuhalten, sollte ich auf Gewohnheit wieder zu einer Brezel oder einem Stück Kuchen greifen, das aus Weizenmehl gebacken ist. Und wenn ich mein Leben lang auf Brot, Kuchen und Nudeln verzichten muss – ich rühre das freiwillig nicht mehr an!

.

Wo soll das alles noch hinführen und wie kommen wir da wieder heraus?

Habe ich recht mit meinen Vermutungen – oder nicht? Ich weiß es noch nicht. Ich vermute fast, dass meine Symptome nicht nur mein eigenes Problem darstellen – sondern eines von ganz vielen. Das heißt, dass es nicht nur an mir ist, das zu lösen – sondern an mehreren oder gar vielen – womöglich auch an denen die heute (noch) gar nicht davon betroffen sind. Wie die Lösung konkret aussieht, davon habe ich noch keine Ahnung. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, Obst und Gemüse im eigenen Garten anzubauen. Ob es hilft kann ich noch nicht sagen. So kann es auf jeden Fall nicht weiter gehen. An dieser Stelle lasse ich jetzt Häuptling Seattle zu Wort kommen: „Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig (…), denn die Erde ist des roten Mannes Mutter. (…) Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als Wüste. (…) Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. (…) Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen. Der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden. (…) Die Erde verletzen, heißt, ihren Schöpfer verachten. (…) Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.“

Aus: Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der USA im Jahre 1855.

Artikel dazu bei Amazon:

 

Ich freue mich wenn Sie ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfehlen. Hier die Kurz-URL zum Kopieren: http://wp.me/p2Lqxt-cb

… oder einen Kommentar hinterlassen

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnieren.

 Bild: Shivani Allgaier (cc)


Ein Kommentar

Histamin-Intoleranz oder sind Sie vergiftet?

Ich kann nicht mehr genau sagen wann es war, als ich feststellte, dass es klassische Vergiftungs-Symtpome sind, unter denen ich leide. Lange war ich auf der Suche danach, was es war, das mich vergiftet. Wer unter einer Histamin-Intoleranz leidet, dem sind die Symptome nicht fremd: Heute bin ich der Überzeugung, dass die Reaktion meines Körpers auf vielen Faktoren beruht. Hier möchte ich die mir heute bekannten kurz zusammenfassen.

Wut ist noch nicht giftig - aber Hass!

Wut ist noch nicht giftig – aber Hass!

Was ist eine Vergiftung?

Wird ein toxisch wirkender Stoff vom Körper aufgenommen kann es zu Vergiftungsreaktionen kommen. Ein gesunder Körper kann unter Umständen bis zu einer bestimmten Dosis durchaus auch mit dem Toxin zurecht kommen. Wird ein Grenzwert erreicht, kommt es jedoch zu Symptomen – die freilich auch abhängig vom Toxin sein können. Die Symptome einer Histamin-Intoleranz sind häufig deckungsgleich mit einer Lebensmittelvergiftung: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Fieber, Wattegefühl im Kopf.

Welche Gifte schaden dem Menschen?

Dass durch Toxine unser Körper vergiftet sein kann leuchtet uns ein. Diese können sich in der Nahrung, im Trinkwasser, in der Kosmetik, in der Kleidung oder auch in der Luft befinden. Dass es jedoch auch vergiftete Gefühle gibt, das scheint vielleicht erstmal abstrus. Ich durfte das lernen, als ich wiederholt erlebte, dass ich durch eine Umarmung einer bestimmten Frau einen Schmerzanfall erlitt. Zuerst verstand ich nicht was der Grund war – heute weiß ich, dass destruktive Gefühle wie Neid, Eifersucht oder Hass im Spiel gewesen sein müssen. Seither habe ich auch wiederholt erlebt, dass starke Neidgefühle Schmerzanfälle auslösen können – sie hinterlassen tiefen Schmerz im Emotionalkörper und vergiften unsere Beziehungen. Die Betroffenen fühlen sich isoliert und einsam. Schließlich können auch Gedanken wie Gift wirken – wer ständig destruktive Gedanken hat schadet damit sich und auch seinem Umfeld. Diese wirken wie eine Erfolgsblockade, der Geldfluß bleibt aus – ein Symptome der HI, das leider viele kennen.

Und was kann ich tun?

Entsprechend multidimensional wie die Ursachen sehen auch die Lösungen aus: Es gilt, die bekannten Gifte zu vermeiden oder aus dem Körper zu befördern wo immer es geht. Reines Trinkwasser trinken, Lebensmittel in Bioware kaufen oder selber anbauen, saubere Kleidung und Kosmetik kaufen und möglichst saubere Luft atmen. Zum Teil entstehen Gifte auch durch unvollständige Verdauung im Körper selbst. Durch Stärkung der Verdauungskraft kann dem entgegen gewirkt werden. Gift können im Darm auch durch Zeolithe gebunden werden. Gegen die giftigen Gedanken und Gefühle hilft Psychotherapie oder auch ein Kommunikationstraining. Wer sich darauf einlassen kann auch ein Verfahren wie BodyTalkSystem oder der Besuch bei einem Heiler oder Heilpraktiker.

Der Skorpion muss mit seinem Stachel oft als Sinnbild für "Giftiges" hinhalten.

Der Skorpion muss mit seinem Stachel oft als Sinnbild für „Giftiges“ herhalten.

Ich brauche doch aber keine Psychotherapie!

Viele Betroffene sind der Überzeugung – wie ich das auch war – dass sie keine Psychotherapie zur Behandlung ihrer Histamin-Intoleranz benötigen. Mittlerweile denke ich – aus eigener Erfahrung – und auch aus Erfahrung durch die Begleitung meiner Klienten/Patienten – anders darüber. Gerade der Zusammenhang zwischen Traumatisierung im weitesten Sinn und Symptomkomplexen wie HPU/KPU, Histamin-Intoleranz oder Hochsensibilität wecken in mir den Verdacht, dass dies irgendwie zusammenhängen könnte. Sicher ist jeder Fall anders und eine Generalisierung ist zu einfach. Aber in vielen Fällen scheint dieser Zusammenhang eindeutig zu bestehen. Wenn wir dann auch noch davon ausgehen, dass ein Trauma gar nicht selber erlebt werden muss – sondern dass dies auch über Generationen weitergegeben werden kann („transgenerationales Trauma“ ist der Fachbegriff), dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Es könnte also sein – auch wenn Du es bisher nicht in Betracht gezogen hattest – dass eine therapeutische Begleitung Dich in der Behandlung der HI weiterbringen könnte.

.

Hier noch der künstlerische Beitrag von Jan Delay zu diesem Thema:

.

.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Histamin-Intoleranz und Symptome nach dem Sex

Histamin-Intoleranz oder ist Dein Gehirn geswitcht?

Magnesiummangel – Symptome und Behandlung

Endlich schmerzfrei und gute Stimmung bei Histamin-Intoleranz

Entspannung leicht gemacht

Verträgliche Gesichtspflege bei Histamin-Intoleranz

Nagellack und Histamin-Intoleranz

Artikel bei Amazon:

Ich freue mich wenn Sie ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfehlen. Hier die Kurz-URL zum Kopieren: http://wp.me/p2Lqxt-8z

… oder einen Kommentar hinterlassen

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnieren.

 Bilder: Shivani Allgaier (cc)


Hinterlasse einen Kommentar

Wie mir BodyTalk bei Histamin-Intoleranz hilft

Seit der letzen Sitzung habe ich sie nur noch ganz, ganz selten, die Schmerzen in der linken Schulter. Dabei begleiten mich diese jetzt schon so lange. Ich hatte schon angenommen, die Schmerzen gehören zu mir und ich müßte lernen, damit zu leben. Obwohl die Schmerzen direkt gar nicht Thema der letzten Sitzung waren, sind sie seither beinahe verschwunden. Und dieser Schmerz ist nicht das einzige, das sich verabschiedete…

Ob ich es vielleicht doch nochmal mit BodyTalk probieren sollte?

Als ich vor 2 oder 3 Jahren zum ersten Mal von Michaela Mantwill balanciert wurde konnte ich ihr nicht vertrauen. Mir ging es so lala, sie wies mich darauf hin, dass meine Bauchspeicheldrüse nicht richtig arbeitet. Eine Veränderung hatte ich durch die Behandlung nicht gespürt und so richtig wollte ich ehrlich gesagt auch gar nicht hören was sie mir sagte. Die Äußerung über die Bauchspeicheldrüse blieb mir aber im Hinterkopf – merkte ich doch die letzten Monate und Jahre immer wieder, dass diese etwas schwach auf der Brust war – und Michaela war die einzige, die dies richtig erkannt hatte. Vielleicht konnte sie mir doch helfen?

Die Vorbereitung für die Veränderung

Mit dieser Hoffnung im Gepäck vereinbarte ich im Frühjahr 2014 erneut einen Termin bei ihr. Bereits am Tag der BodyTalk Balance wußte ich, dass dies der richtige Entschluss war. Meine Ödeme waren noch am selben Tag verschwunden, ich konnte wieder Wasser trinken, mein Hautbild verbesserte sich, die Histaminbeulen heilten ab und kamen nicht wieder, der Haarausfall verabschiedete sich – und noch vieles mehr, das ich mir leider nicht notiert habe. Auf meine Nahrungsergänzungsmittel und die Hilfen für die Verdauung konnte ich ohne Symptome zu bekommen noch nicht verzichten. Das Thema der ersten Sitzung war noch gar nicht die Verdauungskraft – sondern den Organismus ganz grundlegend für eine Veränderung vorzubereiten – die Stabilität dafür hatte gefehlt. Und dennoch waren bereits die Veränderungen nach der ersten Sitzung so eindrücklich, dass ich beschloss, dieses tolle System selber zu erlernen und ich habe es noch keinen Tag bereut.

Sitzungen im Abstand zwischen 4 – 10 Wochen

Das Thema der zweiten Sitzung habe ich mittlerweile vergessen. Jedoch kann ich sagen, dass ich seither eine ganz andere innere Stärke besitze. Menschen in meinem Umfeld reagieren anders auf mich. Besonders eindrücklich war eine Situation, die früher sicherlich anders abgelaufen wäre. Mit einer Bitte rief ich eine Freundin an – sie fühlte sich angegriffen und machte mir alle möglichen Vorwürfe. Ich behielt meine Klarheit, parierte ihre Angriffe und Vorwürfe nur immer wieder dadurch dass ich meine Bitte ganz stereotyp erneut aussprach – ich ließ mich nicht provozieren und in einen Streit verwickeln. Das hätte es früher nicht gegeben. Angriffe und Vorwürfe hätten mich verunsichert und ich hätte mich nach den Gespräch schuldig und schwach gefühlt. Es war kein angenehmes Gespräch, dennoch fühlte ich mich innerlich stark, als ich den Höhrer auflegte.

Nach jeder Sitzung steigt die Klarheit

Grundlegende Prinzipien des BodyTalk.

Es gibt viel zu entdecken beim BodyTalkSystem.

Seit der dritten Sitzung weiß ich ganz genau was meine berufliche Aufgabe sein wird – schau’n mer mal ob ich damit Recht behalte – es fühlt sich nach wie vor stimmig an. Das Thema war „Erfolgsblockade“ und bereits drei Tage  nach der Sitzung hatte ich Klarheit über meine beruflichen Ziele. In der vierten Sitzung, die Ende Juli stattgefunden hat ging es schließlich um die mangelnde Verdauungskraft. Für mich war diese Sitzung ein richtiger Durchbruch. Was ich merke ist, dass der Körper sich langsam verändert – eine schnelle Veränderung habe ich gar nicht erwartet. Seither ist auch der Schulterschmerz verschwunden. In 10 Wochen – also im Oktober ist die nächste Sitzung geplant. So lange waren die Abstände noch nie. Es ist nicht der Behandler, der den Abstand festlegt, sondern der Körper selber – denn der weiß was er braucht. Mittlerweile fand diese angekündigte Sitzung bereits statt – es ging dieses Mal um die Körperchemie und die Qualität mit der mein Körper die Nahrung verstoffwechselt. Bin schon neugierig was sich bis zur nächsten Sitzung – die in 7 Wochen stattfinden wird – wieder alles verändert hat.

Was ist BodyTalkSystem?

Wer dieses System anwendet ist geschult, mittels neuromuskulärem Feedback Kontakt herzustellen zur inneren Weisheit des Körpers. Dieser gibt Auskunft wo Ungleichgewichte liegen, welche Organe oder Systeme nicht richtig miteinander kommunizieren und daher nicht im Gleichgeweicht mit dem Rest des Körpers sind. Durch sanftes Tippen auf Kopf und Brustbein wird so erreicht, dass der Selbstheilungsprozess des Körpers angeregt und beschleunigt wird. Der Körper kann sich immer besser wieder selber ins Gleichgewicht bringen. Sehen Sie hier was der Begründer, Dr. John Veltheim selber dazu sagt:

Falls ich Dich neugierig machen konnte, es gibt einen interessanten Newsletter – dort bekommst Du mehr Informationen darüber. Du findest sicherlich auch einen Behandler in Deiner Nähe. Du kannst Dich auch auf der facebook Seite der IBA Europa umsehen – dort gibt es weitere interessante Videos in deutscher Sprache über dieses tolle Behandlungssystem.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Histamin-Intoleranz und Symptome nach dem Sex

Histamin-Intoleranz oder ist Dein Gehirn geswitcht?

Magnesiummangel – Symptome und Behandlung

Histamin-Intoleranz oder bin ich emotional vergiftet?

Entspannung leicht gemacht

Artikel bei Amazon:

Ich freue mich wenn Sie ihn auf Facebook, Twitter, Google+ oder per Email weiterempfehlen. Hier die Kurz-URL zum Kopieren: http://wp.me/p2Lqxt-9m

… oder einen Kommentar hinterlassen

.… oder die neuen Artikel per RSS abonnieren.

 Bild:  Shivani Allgaier