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Qi Gong – ob ich es 100 Tage schaffe?

Zum einen gilt es als Entspannungs-Verfahren oder auch Meditations-Verfahren – aber in der Traditionellen Chinesischen Medizin geht man davon aus, dass Qi Gong auch heilend wirken kann. Neuerdings habe ich das Wudang Qi Gong entdeckt. Andreas Krüger begeistert mich ja schon länger. Und ich muss ehrlich sagen, wenn ich in Berlin wohnen würde, dann fiele es mir schwer mich nicht dort an der Samuel-Hahnemann-Heilpraktikerschule einzuschreiben. Dort wird diese Form von Qi Gong nämlich sogar schon in der Ausbildung gelehrt. Und er empfiehlt, die Übungen ganze 100 Tage durchzuhalten und dann zu beobachten was sich dadurch verändert hat. Aber meine Begeisterung für diese Schule ist eine andere Geschichte.

Bei youtube habe ich einen Beitrag mit den 5 Übungen aus dem Wudang Qi Gong gefunden. Ich habe mir vorgenommen, es auszuprobieren, was es für mich für eine Wirkung zeigt. 100 Tage lang einmal täglich die Übungen durchgeführt – was das wohl für eine Änderung fürs Leben und fürs Wohlgefühl bringt? Das soll mein Vorsatz fürs neue Jahr sein. Und ich werde hier berichten.

Womöglich wäre es besser, ich liesse mich von einem Lehrer anleiten und nicht nur durch dieses Video. Momentan ist das jedoch zeitlich das einzige was ich schaffe. Wollen wir sehen, was sich dadurch ergibt.

Was ist Ihre Erfahrung mit Qi Gong?

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Die Mitte stärken hilft bei Histamin-Intoleranz

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2 Kommentare

Die Mitte stärken hilft bei Histamin-Intoleranz

Meine ersten Erfahrungen mit energetischen Verfahren im Zusammenhang mit der Intoleranz machte ich mit dem Hormon-Yoga. Von der Wirkung bin ich nach wie vor begeistert und schaue, dass ich es schaffe, drei Mal in der Woche meine Übungen zu machen. Ich schaffe es meistens auch, das einzuhalten – manchmal schaffe ich es auch, öfters zu üben.

„Wenn ich nur wüßte wie ich es schaffe, wieder in diesen angenehmen Zustand zu kommen… “

WanderstiefelDiesen Gedanken dachte ich seit Herbst vor zwei Jahren schon öfters. Seither ist es mir nur zwei Mal gelungen, mich wieder so ausgeglichen zu fühlen wie damals. Ich wachte am Sonntag im Bett auf und mir ging es schlecht. Ich fühlte mich nicht sehr wohl und beschloss, nicht in diesem Gefühlswirr-warr zu verharren. Ich machte mich wanderfertig, frühstückte nebenher ein paar Bissen und ging los. Um die schlechte Stimmung zu vertreiben sang ich. Hare Krisna. Wem es nicht vertraut ist, dem scheint es fremd. Wer es kennt, der weiß dass der Gesang so einiges vertreiben kann. Doch was – das erfuhr ich erst an diesem Sonntag im Herbst 2011. Ich sang und wanderte, wanderte und sang. Ich hörte manchmal auf, wenn mir jemand entgegen kann – manchmal trällerte ich auch weiter – ist doch egal was sie von mir denken. Am Nachmittag gegen 16 Uhr spürte ich ein feines Vibrieren in meiner Bauchmitte und ich fühlte mich leicht – nichts konnte mich umhauen. Und das beste – es blieb. Die nächsten Tage, Wochen, der Zustand hielt an. Beinahe drei Monate.

Und dann ist alles futsch…

Ein einziger Kontakt am Telefon mit einer Frau, die ich gut kenne. Innere Unruhe, inneres Zittern, schales Gefühl, Angst – und der gute Zustand ist Vergangenheit. Wenn ich nur wüßte was ich  gemacht oder unterlassen habe? Bis heute ist es mir ein Rätsel. Oft habe ich mich gefragt wie sich das nennt und wie ich es wieder schaffen könnte, das erneut zu erleben. Und wie ich es verlieren konnte. Doch erfolglos. Langezeit.

Doch es kommt wieder…

Dann Behandlungen bei einem Körpertherapeuten. Nicht die erste – nach einigen Sitzungen wieder dieses Gefühl. Januar 2013. Kraft, Stärke, dieses innere Kribbeln. Unbändige Kraft. Wachheit. Doch schon zwei Tage später wieder verloren. Keine Ahnung wodurch. Dann Ostern 2013 im Yoga der Stille mit meinem geliebten Guruji. Dieses innere Kribbeln, Freude, Kraft – es war wieder da. Leider verlor ich es auch hier schon wieder im Laufe des Abends. Ein Gläschen Wein war hier der Vertreiber. Und facebook sei Dank entdeckte ich heute den Schlüssel, dass ich öfters wieder diese Kraft, das Kribbeln, die Freude entfachen oder vielleicht sogar stabilisieren kann…

Der Leiter der Berliner Samuel Hahnemann Schule, Andreas Krüger spricht über seine eigenen Erfahrungen mit dem Qi Gong. Was er beschreibt hört sich so sehr nach dem an, was ich erfahren und verloren, erfahren und verloren, erfahren und verloren hatte. Ob Qi Gong wohl ein Schlüssel ist? Die Dankbarkeit, die ich spüren kann wenn ich dem Video folge zeigt mir, dass er authentisch ist. Toller Lehrer – so gehört es sich!

Und nachdem ich die Übungen, die im Krüger-Beitrag eingeblendet sind mitmachte wurde ich neugierig. Ich fand noch dieses Video. Dort führt Beate Wittenbecher in die Grundlage ihrer Arbeit ein. Ich mache die Übungen mit. Und ein Wunder: es kribbelt wieder! Ich habe den Schlüssel und werde fleißig üben.

Wieder ganz gesund durch die Stärkung der Mitte

Denn während der drei Monate im Herbst 2011 hatte ich auch keinerlei Beschwerden mehr durch meine Histamin-Intoleranz. Sie waren in dieser Zeit einfach verschwunden. Und so habe ich jetzt die große Sicherheit, das gefunden zu haben was mir hilft, wieder voll in meine Kraft zu kommen. Und ich verstehe plötzlich so vieles. Jetzt ist mir auch klar, warum die Diät mit den frischen Nahrungsmitteln hilft: es sind diejenigen die auch die Mitte stärken. Und warum bestimmte Nahrungsmittel vermieden werden sollen: weil sie die Mitte schwächen. Und Linde hatte doch recht! Mitte Stärken – danke Linde! Manches weiß die östliche Medizin, wo sich die westliche Schulmedizin einfach keinen Reim drauf machen kann… das durfte ich heute auch nochmal ganz deutlich erleben. Ein Patient kam mit Beschwerden zu mir, von der Schulmedizin von oben bis unten durchgecheckt – befundlos. Beschwerden hatte er dennoch. Auch ihm habe ich sofort empfohlen, die Übungen zu machen. Ein alter Schock, den wir gelöst haben. Ich bin neugierig … meine Prognose ist, er wird sich durch die Übungen wieder kraftvoll fühlen und wieder ganz gesund werden.

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