Energie und Kraft im Leben

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Stoffwechselstörung HPU / KPU und Histamin-Intoleranz

Schon lange habe ich ihn bei mir liegen – erst jetzt komme ich dazu, ihn mir auch wirklich anzuhören. Ein wenig bin ich traurig, dass ich nicht vorher schon die Zeit dazu gefunden habe.

Foto am 06.06.16 um 17.09

Dann höre ich eben meine CDs…

Jetzt habe ich Zeit, meine CDs zu hören

Ich bin umgezogen, mein Festnetzanschluss ist nach über 4 Wochen immer noch nicht installiert – und es kann noch dauern bis es wieder klappt. Sonst höre ich meine gebuchten Fortbildungen und Video-Seminare. Jetzt kann ich das leider nicht in Anspruch nehmen – also suche ich mir die CDs raus, die ich schon lange anhören wollte. Darunter finde ich auch eine, die ich schon wieder vergessen hatte: „Entgiftungsstörung HPU“.

Ich kann auch den Verlag empfehlen

Die Biologin und Heilpraktikerin Tina Maria Ritter spricht darin über die Entgiftungsstörung HPU – die auch als KPU bezeichnet wird. Den Vortrag gibt es hier beim Auditorium-Netzwerk. Ich empfehle ausserdem, sich dort in den Newsletter einzutragen. Der Inhaber Bernd Ulrich schreibt den Newsletter jeweils selber. Sein Schreibstil ist authentisch, sehr nahbar und auch unterhaltsam. Er wirbt mit seinen Zeilen nicht nur für die tollen Aufnahmen aus seinem Verlag – sondern er gibt in seinen Zeilen auch sein neu aufgesammeltes Wissen weiter. Vorteil ist: jeder Leser kann auch etwas bei ihm lernen. Außerdem gibt es von ihr auch noch einen Vortrag, in dem Sie auf den Zusammenhang von HPU und Schilddrüse eingeht.

Aber worüber spricht die Autorin denn nun?

Du erfährst im Vortrag etwas darüber was HPU mit den roten Blutkörperchen zu tun hat und warum der Körper zuwenig Mikronährstoffe hat und welche dem Körper fehlen. Sie spricht darüber wie es dazu kommt, dass das Entgiftungssystem des Körpers kippt und daraus chronische Krankheiten entstehen – auch darüber welche das sind. Sie spricht auch über die Therapie mit Mikronährstoffen und wie sie dabei vorgeht. Sie geht auch darauf ein, dass der Körper mit der Zeit ein Histamin-Problem bekommen kann.  Frau Dr. Ritter hat ihre Naturheilpraxis in Mannheim.

Dann steht bei mir wohl mal wieder ein Arztbesuch an

Mein Hausarzt hat bei den ersten Besuchen bei ihm damals einen HPU-Test gemacht, der positiv war. Heute geht es mir um Welten besser. Viele gehen ja davon aus, dass es sich bei HPU um ein chronisches Geschehen handelt. Ich mag das ehrlich gesagt mittlerweile bezweifeln. Dafür geht es mir wieder viel zu gut. Und meine BodyTalk Therapeutin (Darüber habe ich hier schon geschrieben) sagte in einer der Sitzungen: „Das Gift sitzt auch im Kopf.“ Sie scheint recht zu haben. Und man kann auch das „entgiften“. Darüber schreibe ich ein anderes Mal.

Bücher dazu bei Amazon:

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Film: Wie sich Glyphosat in Deinen Körper schleicht

Mein Körper zeigt deswegen Symptome einer Histamin-Intoleranz, weil er vergiftet ist.

Nach wie vor ist unklar, woher dieses Gift kommt. Meine Vermutung ist, dass es direkt aus der Nahrung kommen könnte… Glyphosat.

In dieser Dokumentation, die von ARTE ausgestrahlt wurde wird gezeigt, wie Landwirte durch ihr trauriges Schicksal erkennen mussten, dass die Unkrautvernichtungsmittel, die ihnen als unterstützend für ihre Arbeit verkauft werden tatsächlich ihre Gesundheit ruinieren.

 

„Glyphosat wird in Verbindung mit Stoffwechselerkrankungen … gebracht.“ „Wir stehen womöglich kurz vor einer gesundheitlichen Katastrophe.“ Das sind Zitate aus dem Film.

Oder stehen wir schon mittendrin in der Katastrophe?

Ich ernähre mich schon nur mit frischen Nahrungsmitteln, die ich im Bioladen einkaufe. Ich habe angefangen, Nahrungsmittel selber anzubauen und setze dabei Effektive Mikroorganismen ein. Aber ich bin noch am Lernen, habe noch nicht viel Erfahrung.

Was sind Eure Erfahrungen – Vermutungen?

Habt Ihr Ideen, was man dagegen tun kann?

Konnte jemand die Vergiftung ärztlich nachweisen oder

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Histamin-Intoleranz und die Leber

Jetzt komme ich mir langsam vor wie eine Detektivin. Die Fakten reihen sich wie Perlen an einer Kette und geben eine schöne harmonische Ausstrahlung – alles ergibt endlich Sinn. Schon seit ich diese Symptome habe bin ich überzeugt – auch wenn mein Arzt mich in meinem Optimismus nicht unterstützt  – dass ich die Lösung dafür finde. Schon oft dachte, ich „jetzt hab ich’s!“ und dann hat es sich doch nur wieder als eine Wochen oder zwei-Wochen Erleichterung herausgestellt.

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Alkohol wird schlecht vertragen bei HI – ein Zeichen, dass die Leber an ihrer Grenze ist?

Aber jetzt hab‘ ich’s!

Oder doch nicht? Wir werden sehen. Was ich gefunden habe? Dieses Mal bin ich der Leber auf der Spur. Ausgelöst wurde meine neue Spurensuche durch einen Post in der Facebook-Gruppe Nebennierenschwäche Deutschland. Dort berichtete ein Mitglied, dass ein Heilpraktiker eine Methode anwendet, bei der die Spätfolgen von EBV behandelt werden. Die Kommentare sprachen in der Übersetzung alle von „Elektro-Akupunktur nach Voll“. EBV = EAV? Da stimmt doch etwas nicht! Ich fing also an zu googeln – und wo landete ich? Auf der Seite von Henning Müller-Burzler. In einer aktualisierten Fassung von Ende November 2015 (also hochaktuell) beschreibt er die Therapie und Selbstbehandlung einer chronischen Virus-, Bakterien- und Parasitenbehandlung. Natürlich meint EBV den Ebstein-Barr-Virus und nicht die EAV.

Ist das die Lösung?

Ich vertiefte mich in die Lektüre und stelle fest, dass es exakt auf mich zutrifft. In der Pubertät hatte ich chronisch rezidivierende Mandelentzündungen, die vom Hausarzt durch ständige Antibiotikatherapie behandelt wurde. Das wahr wohl eine nicht erkannte Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, mein Hausarzt hat mich also falsch behandelt. Meine Lymphknoten waren ständig angeschwollen – das spricht ebenfalls dafür – an mehr Symptome kann ich mich von damals jedoch nicht erinnern. Irgendwann hatte ich dann Ruhe damit – allerdings fing dann meine Haut an, zu jucken. Ständig litt ich an Ekzemen, Röschenflechten und schuppender Kopfhaut. Schuppenschampoo war machtlos dagegen. Ich gab auf. Bei einer Gesundheitsmesse lies ich mit ca. 20 Jahren eine Irisdiagnose machen – ich bekam den Rat, meine Leberwerte überprüfen zu lassen, da diese gar nicht gut ausschaue. Gleich beim übernächsten Stand gab es die Gelegenheit dazu – doch die Untersuchung ergab keinen auffälligen Befund. Damit hatte ich die Irisdiagnose als Fehldiagnose abgetan.

Es sollte lange dauern, bis neue Symptome dazukamen

Ich vertrug nach der Rückkehr von einer Reise nach Indien plötzlich kein Fleisch mehr – eine Histamin-Intoleranz wie ich herausfand. Die Symptome: Kopfschmerz, Hautunreinheiten, Verdauungsbeschwerden, Verspannungen, Muskel- und Gelenkschmerz, Schlafstörungen, totale Erschöpfung, Schwierigkeiten mir Sachverhalte zu merken und meine Konzentration war miserabel, ich reagierte auf verschiedenste Substanzen hypersensibel – auch bei solchen Sachen wie Lippenstift oder die Farb-Tönung meiner Haare. Mittlerweile sind nach über zehn Jahren die schlimmsten Zeiten vorbei, die starken Symptome habe ich durch eine kohlenhydratarme Kost und die Entgiftung von Aluminium recht gut im Griff – aber ich kann mich immer noch nicht normal ernähren – bin immer noch abhängig von der richtigen Nahrung.

Das nächste Experiment

Schon oft probierte ich alle möglichen Mittelchen aus und hatte oft Erfolg – ich habe jeweils einen Artikel hier geschrieben. Nach dem Durchstöbern der Seiten, die Henning Müller-Burzler für die Selbstanwendung frei veröffentlicht entschied ich, ein weiteres Mittelchen auszutesten – eine Kombination aus 7 verschiedenen Nährstoffen: Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10, Beta-Carotin, Zink, Kupfer und Selen. Es gibt natürlich noch vieles weiteres zu beachten – das beschreibt er alles auf seiner Homepage.

Am Sonntag bestellt – am Dienstag geliefert

Heute nehme ich die dritte Dosis. Was Müller-Burzler schreibt stimmt – es gibt zu Beginn Entgiftungsreaktionen: Kopfschmerz und Übelkeit in meinem Fall. Außerdem waren am ersten Tag meine Mandeln angeschwollen und schmerzten leicht – nach ca. 6 Stunden war das aber wieder vorüber. Außerdem spüre ich öfters Schmerzen in den Eierstöcken – das hatte ich schon wieder vergessen, auch die letzten Jahre litt ich oft darunter. Deswegen ist es wichtig, die Kombination langsam aufzudosieren. Aber was soll ich sagen? Außer diesen unangenehmen Nebenwirkungen – oder soll ich sagen: Wirkungsbeweisen – merke ich auch schon die ersten Verbesserungen. Ich wache energiegeladen und mit diesem wertvollen „das Leben ist geil“ Gefühl um 5 Uhr morgens auf – vor dem Wecker. So kann es weiter gehen.

Wie wirkt die denkbar einfache Therapie?

Müller-Burzler geht davon aus, dass eine Infektion mit EBV oder anderen Viren, Bakterien, Parasiten nicht nur akut – sondern auch chronisch verlaufen kann. Vor allem die Leber ist dann überfordert und das Immunsystem kann sich nicht adäquat dagegen wehren. Wenn diese jedoch mit den  beschriebenen Vitalstoffen unterstützt wird, ist das Immunsystem unter bestimmten Bedingungen (die er alle auf seiner Homepage beschreibt) fähig, sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Unter optimalen Bedingungen hat sich der Körper nach 5 Wochen wieder regeneriert und nach weiteren Wochen sind die Vitalstoff-Depots in der Leber wieder aufgefüllt – sodass diese wieder gewappnet ist für neue Aufgaben.

Für heute schließt sich der Kreis

Heute lese ich nun in eben dieser Facebook-Gruppe, dass jemand auf der Spur ist, dass die Leber eine ganz große Bedeutung habe was das Hormonsystem anbelangt. Die ganzen Allergie- und Autoimmunerkrankungen stehen ja im Zusammenhang mit einem nicht funktionierendem Hormonsystem. Die Spur mit der Leber könnte also stimmen – schließlich sind auch bei mir die Hormondrüsen ausser Rand und Band wenn ich mich falsch ernähre: Bauchspeicheldrüse, Nebennieren und die Eierstöcke sind ziemlich dysreguliert. Ich schreibe weiter was ich erlebe und herausfinde. Und Henning Müller-Burzler macht das auch – er hat offenbar schon ein neues Buch geplant. Darauf bin ich sehr gespannt – ebenso wie darauf was Du damit für Erfahrungen machst! Schreibe mir gerne einen Kommentar.

Bücher von Müller-Burzler bei Amazon:

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Woher kommt eine Aluminium-Vergiftung?

Nachdem es nun endlich amtlich ist – ich habe eine Aluminiumvergiftung – frage ich mich natürlich: „Woher kommt so etwas?“ Einige Quellen habe ich schon ausfindig gemacht – vielleicht gibt es ja auch noch mehr davon?

Hierin kann Aluminium enthalten sein:

  • Trinkwässern (hier wird es zum Entfernen der Schlierenbildung und Mikroorganismen eingesetzt)
  • Tafelsalz (Streuhilfe)
  • Medikamente (vor allem Magensäuremittel, aber auch Schmerzmittel)
  • Industriell gefertigter Käse (jetzt weiß ich warum ich seit Jahren keinen Schmelzkäse mehr vertrug)
  • Geschirr aus Aluminium und Folie für den Haushalt (deswegen darin vor allem keine sauren Speisen aufbewahren und diese schon gar nicht erhitzen)
  • Getränkedosen oder Konserven
  • Kaffeekapseln (Kaffee ist sauer und das Wasser wird heiß durchgepresst, wodurch Sie einen aluminiumversuchten Kaffee trinken).
  • industriell hergestellte Babynahrung
  • Chemtrails – und falls es die nicht gibt und alles nur eine Verschwörungstheorie ist gilt das zumindest für die „Wetterflieger“ – Flugzeuge, die Chemikalien ausbringen, damit Niederschläge nicht zu Hagel werden sondern als Regen abgehen (z.B. über großen Autofirmen, damit die hunderte fertig produzierten Autos nicht vom Hagel beschädigt werden.)
  • Lebensmittel, die in Aluminiumtanks gesammelt oder verarbeitet werden und vor allem diese, die sauer sind (das Bundesamt für Risikobewertung warnt davor)
  • Fertigbackwaren, Backmischungen, gebleichtes Mehl, Waffeln, farbige Süßigkeiten, Vanillepulver,
  • Körperpflegemittel (Deo, Sonnenpflege, Zahnpasta, Make-ups, Lotionen)
  • Heilerde kann Aluminium enthalten (als oxid)
  • In Impfstoffen wird durch Aluminium und Quecksilber die Immunreaktion angeregt.
  • Puderförmige Lebensmittel als Rieselhilfe (Milch, Kaffee, Suppenpulver)
  • Getränke, die aus der Flasche getrunken werden – hier besteht zusätzlich die Gefahr, sich mit Phtalaten zu vergiften.
  • Lebensmittelzusatzstoffe E173, E520, E521-E522-E523, E541, E554-E555-E556-E559 (Farbstoffe, Antikoagulantien, Lebensmittel auf der Basis von Hühnereiweiß, Genussmittel)

Es gibt Hinweise, dass die Zufuhr von Zitronensäure die Aufnahme von Aluminium in den Körper und Gehirn fördert – ich habe mich mal umgesehen, das ist ja fast überall drin. Jetzt verstehe ich noch mehr, dass ich nur noch ganz, ganz unbehandelte Lebensmittel vertrug! Mit der Zitronensäure (die ja so harmlos klingt) transportieren wir die Gifte dann also noch ins Gehirn – und wir fragen uns, woher plötzlich die vielen dementen alten Menschen kommen?

Vorsicht - nicht nur Pilze sind giftig!

Vorsicht – nicht nur Pilze sind giftig!

Bei Bewusst-vegan-froh habe ich die meiste Information zu Aluminium gefunden und es gibt dort auch noch umfassendere Informationen zu folgenden weiteren Themen:

  • Gewinnung von Aluminium,
  • Zusammenhang mit Brustkrebs, Alzheimer, Allergien
  • Vermeidung von Aluminium
  • Ausleitung von Aluminium – wozu auch gehört viel zu trinken und viel Geduld zu haben!

Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich vergiftet werde – jetzt weiß ich, dass ich mich selber vergiftet habe, ohne zu wissen wodurch. Mir scheint durch die Komplexität des Themas, dass es gar nicht so leicht sein wird, meinen Körper von diesem Einfluß wieder zu regenerieren – aber das was mir möglich ist, tue ich dafür.

Wie sieht mein persönlicher Entgiftungs-Plan aus?

Die wichtigste Maßnahme ist: Gifte eliminieren. Vieles habe ich ja lange schon nicht mehr vertragen – es gab aber noch alles mögliche, was Aluminium enthalten könnte. Was ich mir als erstes angeschafft habe ist ein Wasserfilter. Eine Osmose-Anlage – und zwar ein modernes Teil – keins bei dem für einen Liter Wasser zwei den Bach runter gehen. Was ich für die Entgiftung einnehme ist morgens vor dem Frühstück ein Braunalgen-Präparat. Diese sind sanfter zu dosieren als die vielfach gepriesenen Chlorella-Algen – und müssen auch nicht so hoch dosiert werden wie bei Chlorella oft beschrieben – es geht ganz sanft. Dadurch werden die Gifte aus dem Gewebe mobilisiert. Abends nehme ich dann auch vor dem Essen einen Komplex aus verschiedenen Aminosäuren – diese binden die Giftstoffe, dass sie nicht unendlich im Körper kreisen und ihn zusätzlich schwächen weil sie darin verbleiben. So werden sie ausgeleitet. Außerdem trinke ich morgens und abends jeweils einen Esslöffel voll Organisches Silizium. Damit leitet schließlich auch der Körper Aluminium aus – mit der Folge dass Haut, Bänder und Knochen schwach werden (dazu zählen auch die Blutgefäße – was dann niedrigen Blutdruck macht – jetzt weiß ich endlich warum ich plötzlich so niedrigen Blutdruck hatte!!!). Es erklärt mir auch, warum ich einen Bänderriss bekomme – einfach nur durch übertreten des Fußes (Der Arzt sagte: „Ach, das hat ausgereicht?“) Außerdem trinke ich über den Tag verteilt zwei Tassen Miso-Suppe – auch diese ist bekannt dafür, dass sie Giftstoffe ausleitet. Mein Essen bereite ich weiterhin mit frischem Kurkuma zu – das soll Giftstoffe binden und stärkt außerdem die Leber.
Zu meiner Vermeidungs-Strategie gehört auch, dass ich zur Körperpflege nur noch Produkte von Ringana verwende – die sind garantiert ohne schädliche Zusatzstoffe, weil zu 100 % aus natürlichen Zutaten – außerdem vegan. Diese Woche habe ich schon einen Menschen sagen hören: „Wenn ich jemanden vergiften wollte, dann würde ich das über die Haut machen – über den Magen ist das viel zu unzuverlässig.“

Warum nehme ich auch etwas gegen Schwermetalle ein?

Wenn es bei mir offenbar nur eine Aluminium-Belastung ist, warum nehme ich dann nicht nur einfach Silizium ein, sondern auch Braunalgen und Miso – womit man Schwermetalle ausleiten kann? Außer der hohen Aluminium-Belastung wurde in meinen Zellen auch eine hohe Quecksilber- und auch Blei-Belastung gemessen. Die Quecksilber-Belastung ist deshalb sehr bedenklich, weil sie andere Belastungen um ein vielfaches verschlimmern kann. Wer sich umfassend darüber informieren möchte, der lese den sehr gehaltvollen Artikel im Blog von Symptome.ch Die Empfehlung lautet, dass bei neurologischen Erkrankungen immer auf eine Aluminiumvergiftung geprüft werden sollte – und das lag bei meiner Migräne ja vor.

Und was ist das Resultat?

Vom Ergebnis der Entgiftung war ich schon in der ersten Woche begeistert – wer unter HIT leidet, dem muss ich nichts über die Konsistenz seiner Ausscheidung sagen. Ich sage nur soviel: Mein Stuhlgang ist dunkel, wohlgeformt und verursacht keinerlei besondere Aufmerksamkeit den ganzen Tag und auch die Nacht über. Offenbar verursachten die Gifte eine Blockade sowohl der Galle, als auch der Bauchspeicheldrüse. Denn seit ich die Präparate nehme brauche ich nicht mehr kohlenhydratarm zu essen – ich vertrage wieder Kohlenhydrate in größeren Mengen. Auf einer Fortbildung habe ich gleich mal übertrieben: mehrere Tassen Kaffee, Zimtschnecken (endlich mal wieder – lecker!), beim Italiener ein Glas Wein, Pizza und Pasta so wie es mir lieb war – was für eine neue Freiheit. Das Beste jedoch ist: Ich steh morgens um 5:30 Uhr auf, um noch vor der Arbeit Yoga zu machen – ich kann es selber noch kaum glauben. Und noch unglaublicher: ich wache schon vor dem Wecker auf und bin fit, ausgeschlafen und voller Tatendrang. Traumhaft. Das war für mich noch vor Wochen undenkbar.

Und die Konsequenz der neuen Freiheit?

Ich wartete schon darauf, dass sich ein Schmerzanfall einstellt – der kam nicht. Dafür merkte ich nach zwei Tagen, dass ich heillos übersäuert bin. Also doch wieder aufs Essen achten – so wie vorher werde ich mich wohl nie wieder ernähren – aber meine neue Freiheit schon in angenehmen Zügen geniessen. Jetzt bin ich ganz neugierig, ob jemand neben mir auch solche tollen Erfahrungen gemacht hat was Entgiftung angeht.

Und wer hilft wenn Du unter schweren Symptomen leidest?

Wer nicht auf eigene Faust entgiften möchte – dazu zählen zum Beispiel Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose – der wendet sich am besten an den Fachmann. Dieser ist zum Beispiel Peter Jennrich, Direktor der internationalen Gesellschaft für Metalltoxikologen und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie. In den verlinkten Seiten gibt es noch mehr Informationen dazu und auch Listen mit Ärzten, die eine Ausleitung professionell begleiten.

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Was steht in Deinem Badezimmer? Mache den Check…

Die letzten 3 Wochen haben mir was meine Histamin-Intoleranz betrifft mehr Erkenntnisse gebracht als alles andere, das ich bisher darüber erfahren habe. Wenn es Dich interessiert, was die Produkte in Deinem Badezimmer damit zu tun haben können, dann lies weiter.

Körperpflege, die alles nur noch schlimmer macht?

Was ist passiert? Ich habe einen Krimi gelesen. Ich hatte eine Herpes-Viren-Infektion. Ich habe meine Körperpflege neu kennen gelernt und mein Badezimmer ausgeräumt. Aber der Reihe nach. Der Krimi war ziemlich spannend. Die Protagonistin hustet als sie ihr Deo verwendet, das ihr bereits jahrelang diente ihren Körpergeruch in Schach zu halten. Mehrere Tage hintereinander. Sie macht sich auf die Suche nach dem Übeltäter – und macht eine überraschende Entdeckung. Sie bringt ans Licht, dass Chemie-Giganten gefährlich giftige Substanzen in unserer Kosmetik – Cremes, Zahnpasten, Duschgels, Rasierschaum, Kinderschampoo, Deodorants und Sonnenschutzmittel untermischen. Ich staunte nicht schlecht was sie alles unternehmen muss, um die wahren Hintergründe herauszufinden – wer ihr eher hilft und wer die schockierenden Zusammenhänge auch noch hilft zu verschleiern. Noch spannender wird es bei dem Thema, was alles in die Kosmetik darf, wer das erlaubt und was davon deklariert werden muss…

Offene Lippen vom Lippenstift

Offene Lippen vom Lippenstift

Was sind die Folgen der Stoffe, die auf die Haut gelangen?

Im Krimi erkranken viele, weil die giftigen Stoffe die körpereigene Fähigkeit, freie Radikale zu bekämpfen verringern. Die Substanzen reichern sich an bestimmten Organen (Gehirn, Nieren, Leber) oder auch an Rezeptoren an oder verändern diese gar. Hormone werden nicht mehr gebildet, weil Pseudohormone sich an den Rezeptoren anlagern, Drüsen die Rückmeldung bekommen genug Hormone seien im Umlauf und die Produktion heruntergefahren bzw. einstellen. Die Substanzen schwächen auch das Immunsystem und bringen den Körper dazu, sich selbst anzugreifen – dutzende Menschen zersetzen ihre eigene Schilddrüse und leiden unter Hashimoto-Thyreoiditis. Aus gesunden Zellen bilden sich Krebszellen. Gesunde Haut altert früher. Menschen sind geschlagen mit Allergien und verschiedensten Unverträglichkeiten. Konservierungsstoffe machen den Kosmetik zersetzenden Bakterien den Garaus und machen sie so über Jahre hinweg haltbar – sorgen aber auch dafür, dass die gesunden Darmbakterien ebenso nicht mehr leben können und legen die Verdauung lahm. Die Umwelt verseucht mit Mikroplastik, das von der Natur über Jahrtausende nicht abgebaut werden kann. Eltern geschockt, weil milde Babyshampoos nicht deshalb mild sind weil sich mildere Tenside darin befinden, sondern betäubende Substanzen, die bewirken, dass Babys die Augenreizung nicht spüren. Wie bitte!?!

Der Krimi vom Giftcocktail in der Körperpflege jetzt als Video

In diesem Kurzfilm sind die gesamten Zusammenhänge eindrucksvoll als Video präsentiert.

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Und was sind meine Konsequenzen?

Die Gesichtspflege von Ringana verwende ich schon seit geraumer Zeit. Ich verwendete sie, weil meine Haut sie vertrug und ich davon keine Reizungen wahrnahm wie bei anderen Produkten. Mein Hautbild wurde dadurch feiner. Jetzt wird mir auch der Zusammenhang klar warum ich das Produkt so gut vertrug. In meinem Badezimmer tummelte sich aber noch mehr: Shampoo, Duschgel, Rasierschaum, Handcreme, Fettstifte, Körpermilch und Sonnenschutz – von Lippenstiften und & Co ganz zu schweigen – daran habe ich mich noch nicht gewagt. Ich wußte nichts davon, was sich unter deren Inhaltsstoffen so alles tummelt und welche Wirkungen diese erzeugen können. Jetzt weiß ich es besser – ich habe fast restlos alles weggeschmissen. Entsorgt im Sondermüll. Denn da gehört alles hin. Mit dem Duschgel putze ich das Klo. Es ist ein Skandal. Krimi? Schön wärs! Ich bin zur Empfehlerin geworden – was ich nie machen wollte… In meinem Badezimmer steht jetzt nur noch was meinem Körper gut tut. Die Inhaltsstoffe sind so sicher – zur Not könnte ich auch alles trinken. Der Krimi, den ich gelesen habe heißt „Giftcocktail Körperpflege“ und ist ein gut recherchiertes Sachbuch. Ich kam mir beim Lesen vor, als ob ich einen Krimi lese.

Gute Kosmetik enthält keine Gifte, sondern die natürliche Ordnungskraft von gesunden Zutaten - am besten in Bioqualität.

Gute Kosmetik und Körperpflege enthält keine Gifte, sondern die natürliche Ordnungskraft von gesunden Zutaten – am besten in Bioqualität.

Aber das ist doch alles nur auf der Haut…!

Das habe ich auch erst gedacht – was ich mir auf die Haut schmiere wird schon nicht so schlimm sein. Dass dem eben nicht so ist erfuhr ich von meinem Gynäkologen. Dem habe ich freudestrahlend erzählt, dass ich jetzt Magnesium über die Haut aufnehme in Fußbädern – und dass es mich sehr erstaunt hat dass dies möglich sei. „Sie können alles über die Haut aufnehmen! Ich wundere mich schon lange wann das bei den Frauen mit ihrer Kosmetik die ersten Auswirkungen zeigt.“ Die Frauen mit ihren Auswirkungen sind die anderen – so dachte ich – ahnungslos, dass mein eigener Körper bereits genau diese Wirkungen zeigte. Seine Aussage hörte ich vor einem halben Jahr. Jetzt habe ich es auch begriffen. Im Buch habe ich erfahren, dass Substanzen schneller über die Haut ins Blut gelangen als wenn diese den Weg über den Magen nehmen – dort werden sie von der Magensäure noch zersetzt und zum Teil sogar unschädlich gemacht und wirken erst einige Zeit später. Was ich mir auf die Haut schmiere ist also so als ob ich es trinke. Das hätte ich bisher auch nicht gedacht.

Vertrauenswürdiges Vorwort von einem Arzt

Im Vorwort schreibt Rüdiger Dahlke „Dieses Buch konfrontiert Sie mit vielem, was Sie schon immer über Gifte in Ihrem Umfeld hören wollten oder was Sie vielleicht überhaupt nicht hören wollten, aber unbedingt wissen sollten.“ Dann fährt er fort mit Gedanken, die sich in Deinem Kopf wahrscheinlich auch tummeln:  „Gängiger Kosmetik habe ich nie getraut, aber da ich sie nicht verwende fühlte ich mich sicher.“ An mein Duschgel und mein Shampoo hatte ich in diesem Zusammenhang auch nicht gedacht. Und welche Konsequenz solltest Du aus diesen Zeilen ziehen? „Um auszusteigen aus der Gift-Wirtschaft – wenigstens im eigenen Körperhaus – muss man einiges wissen, und dieses Buch bringt es auf den Punkt.“ schreibt er weiter. Wenn Dich diese Zeilen berührten ist es Zeit, das Buch von Marion Schimmelpfennig zu lesen. Es liest sich wie ein Krimi. Welche Konsequenz das für Dein Badezimmer hat – entscheide selbst. Auf meiner Ringana-Partnerseite könnte sich der nächste Schritt verbergen – hier findest Du Produkte, die sicher sind. Wobei Rüdiger Dahlke meint, die beste Körperpflege seien sowieso Streicheleinheiten. Wie recht er hat. Und ich creme mich gerne damit ein.

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Histamin-Intoleranz oder bin ich emotional vergiftet?

„Wenn das mit mir jemand macht habe ich das Gefühl, dass ich platze.“ Christine (*) sitzt mit mir bei einem Glas Wein und teilt mir mit, was sie im Laufe des Tages beobachtet hat. Sie meint, sie hätte die Berührungen von Frau Müller heute Nachmittag nicht ertragen. Sie nehme wahr, dass diese emotional unausgeglichen sei und eine Berührung von ihr würde solche Spannungen in ihr erzeugen, dass sie entweder einen heftigen Wutanfall bekommen würde – oder Frau Müller bitten müßte, ihre Finger von ihr zu lassen. Ich bin verunsichert, denn für mich war es einfach eine neutrale Berührung. Ich hatte keine Ahnung, wovon sie sprach – ich konnte ihre Mitteilung nicht nachvollziehen – mein Erleben sah vollkommen anders aus. Frau Müller hat mich berührt – als Geste der guten Zusammenarbeit – und ich hatte dies sogar als angenehm empfunden.

Es ist wichtig zu wissen wie man dafür sorgt, dass man emotional ausgeglichen ist.

Es ist wichtig zu wissen wie man dafür sorgt, dass man emotional ausgeglichen ist.

Und plötzlich habe ich das Gefühl, zu platzen!

Heute weiß ich wovon Christine vor drei Jahren sprach. Vor vier Wochen empfand ich die Berührung einer Freundin zum ersten Mal genauso wie Christine mir dies vor drei Jahren schilderte. Ich setzte mich zu Manuela, die ich sehr mag. Sie berührte meinen Rücken, wir freuten uns, weil wir gemeinsam eine schöne Zeit in Italien verbrachten. Ich war überrascht – hatte das Gefühl, dass ich gleich platzen müsse. Jetzt aus dem Abstand kann ich die Situation interpretieren – vor vier Wochen habe ich mich einfach umgedreht und mir einen anderen Platz gesucht. Manuela war unausgeglichen und durch die Berührung spürte ich das – damals konnte ich es jedoch noch nicht interpretieren, handelte instinktiv jedoch richtig.

Was hat sich geändert?

Es gibt zwei Möglichkeiten was in der Zwischenzeit passiert ist. Zum einen gibt es tiefe transformatorische Veränderungen wenn ich Madhukarji im Yoga der Stille begegne. Er hat mir das auch immer wieder angekündigt, er hat oft darüber gesprochen, dass dies anstünde. Sicher passiert da auch mehr als ich je wahrnehmen kann – diese Veränderung könnte ein Aspekt davon sein. Zum anderen bin ich immer noch in Begleitung bei einer Therapeutin. Sie wendet BodyTalkSystem an. In der vorletzten Sitzung ging es unter anderem darum, das Kronenchakra auszugleichen. Eine Blockade im Kronenchakra bewirkt, dass die innere Weisheit nicht mit ganzer Klarheit ausgestattet ist – die Welt wird verzerrt wahrgenommen – oder anders ausgedrückt: die Wahrnehmung ist verzerrt und durch die Lösung der Blockade ist eine klare Wahrnehmung möglich.

Wie entsteht so eine Verzerrung?

Wie eine Blockade dieser Art generell entsteht kann ich nicht sagen – bei mir jedoch habe ich eine Theorie. Das Umfeld, in dem ich aufwuchs war voller emotionaler Unausgeglichenheit. Bereits im Mutterbauch war ich diesem Gefühlswirrwarr ausgeliefert. Als Säugling und Kleinkind war ich auf die Berührungen der Familie angewiesen. Ich bin der Überzeugung, dass alles Sinn macht was unser Organismus an Blockaden erzeugt – das ist zumindest meine Erfahrung – meine eigene und auch die in der Begleitung meiner Patienten und Klienten. Der Sinn meiner Wahrnehmungsverzerrung war schlicht die Garantie, dass ich die überlebensnotwendigen Berührungen zulassen konnte, ohne dabei verrückt zu werden oder vor Wut zu platzen.

Jeder sollte sich angemessen abgrenzen können.

Jeder sollte sich angemessen abgrenzen können.

Der Körper lügt nicht

In meinem Erleben kam die Unausgeglichenheit der anderen nicht an – aber mein Körper war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit damit beschäftigt, die Menge an Emotionen (Hass, Wut, Trauer, Hilflosigkeit – was für eine explosive Mischung!) irgendwie zu verarbeiten. Jetzt kann ich mir auch erklären, warum ich als Kind ständig Blinddarmreizungen auszuhalten hatte. Was für eine Verdauungsleistung mein System da zu bewältigen hatte! Das homöopathische Mittel, das dagegen immer wirkte war Bryonia – die Zaunrübe. Ein Abgrenzungsmittel – heute verstehe ich auch warum dieses Mittel wirkte. Es wäre hilfreich gewesen, wenn ich mich damals gegen die unstimmigen Berührungen hätte abgrenzen können – jedoch hätte mir das notwendige Berührungen nicht zukommen lassen. Die Blockade sicherte mir also schlicht das was der Organismus dringender brauchte. Die Natur ist faszinierend schlau!

Also doch Psychosomatik?

Und schließlich komme ich doch an dem Punkt an, wo ich sagen muss: Ich bin davon überzeugt, dass es Formen von Histamin – Intoleranz gibt, die eine Psychosomatische Komponente besitzten. Meine Organe waren durch jahrelange Überforderung schlicht so geschwächt, dass sie nur noch einen Bruchteil ihrer eigentlichen Belastbarkeit besaßen. Meine Verdauungskraft war geschrumpft – nun kann ich mir erklären wodurch! Bisher hatte ich 4 Sitzungen bei einer Therapeutin, die mit BodyTalk arbeitet – und ich empfehle das wirklich sehr. Mir geht es nach jeder Sitzung merklich besser. Eine Therapie bei einem guten Psychologen könnte auch hilfreich sein – das wird von der Krankenkasse bezahlt. Wenn Du es Dir leisten kannst, dann empfehle ich Dir jedoch einen BodyTalk Therapeuten aufzusuchen.

Was vergiftet meinen Körper?

Jetzt bin ich der Lösung meiner offenen Frage etwas näher gekommen. Ich fragte mich oft, was es denn ist, das meinen Körper vergiftet. Womöglich sind es mehrere Faktoren. In einem Artikel über Vergiftung werde ich noch mehr darüber schreiben, dass diese auch durch giftige Gefühle (Emotionen) ausgelöst werden kann. Für den ein- oder anderen mag das plausibel klingen – für andere jedoch kann das klingen als sei das an den Haaren herbei gezogen. Ich werde weiter berichten. Ich bin davon überzeugt: Diese neue Wahrnehmung ist für mich zu einem wichtigen Faktor geworden, wieder ganz gesund zu werden – und ich halte das für möglich.

Was ist Deine Erfahrung mit emotional unausgeglichenen Menschen?

* die Namen der Beteiligten habe ich verändert und auch die Situationen sind verfremdet.

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Nagellack und Histamin-Intoleranz

Zuerst konnte ich nicht zuordnen als ich bemerkte, dass ich plötzlich keinen Nagellack mehr vertrug. Schon während des Auftragens bemerkte ich, dass ich höllischer Kopfschmerz und hartnäckige Übelkeit im Anzug waren. Vielleicht kam es doch vom Essen? Doch dasselbe passierte nachdem ich meine Nägel das nächste Mal auf Hochglanz brachte und ich kapierte den Zusammenhang.

Der Zustand meiner Lippen war schrecklich!

Der Zustand meiner Lippen war schrecklich!Zusammenhang.

Offenbar geht es anderen genauso

Durch meine Mitgliedschaft in der Gruppe „Histaminintoleranz“ bei facebook erfuhr ich, dass es auch anderen so geht. Jemand fragte, ob es Erfahrungen gibt mit Gel-Nägeln im Zusammenhang mit Histamin gebe. Die Recherchen des anderen Mitglieds ergaben einen möglichen Zusammenhang zwischen Formaldehyd und Histamin-Ausschüttung. Im Schadstofflexikon ist nachzulesen, dass schon kleinste Mengen zu einer Histamin-Ausschüttung führen können. Ihre eigenen Erfahrungen zeigten Beschwerden einer Histamin-Intoleranz nach 2-3 Jahren Gel-Nägeln.

Kosmetik ist allgemein gar nicht so einfach

In den schlimmsten Zeiten hatte ich beschlossen, ganz auf Kosmetik zu verzichten. Schon die Wahl meiner Gesichtspflege stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Meine Erfahrungen damit habe ich hier auch niedergeschrieben. Als es mir schon wieder etwas besser ging probierte ich so einiges aus. Als erstes schminkte ich meine Wimpern wieder mit Mascara und vertrage es bis heute gut. Ich trage es nicht täglich auf, sondern wirklich  nur an einzelnen Tagen.

Nach Jahren wieder möglich...

Nach Jahren wieder möglich…

Dann testete ich Lippenstift. Auch das schien ich zu vertragen. Ich wollte mir etwas ganz besonderes gönnen und kaufte mir die Nr. 69 von CHANEL. Ich liebe diese Farbe – nur leider war die Wirkung auf meine Lippen gar nicht wie es auf der Verpackung stand: pure Brillanz – die Lippen sprangen auf, bluteten und brauchten eine ganze Woche um wieder abzuheilen. Irgendwo habe ich gelesen, dass CHANEL mit Blei arbeitet im Lippenstift. Nach wie vor ist mir unklar, ob nur ich so darauf reagiere oder ob es anderen auch so geht? Auf jeden Fall werde ich nie wieder einen Lippenstift von CHANEL verwenden.  Der hat mir eine ganze Woche Urlaub verdorben.

Warum reagiere ich so stark auf Kosmetik?

Ich habe mich gefragt warum ich so stark auf Kosmetik reagierte? Beim Lippenstift handelte es sich um eine lokale Reaktion. Deswegen bin ich mir sicher, dass mein Körper  auf spezifische Inhaltsstoffe reagiert hat. Beim Nagellack war die Reaktion nicht lokal, sondern Kopfschmerz und Übelkeit. Ich gehe davon aus, dass die Leber mit den Stoffen, die meine Nägel aufgenommen haben und die ich beim Auftragen auch einatmete schlicht überfordert war. Eine Kollegin von mir sagt immer: „Was Du Dir auf die Haut schmierst ist als würdest Du es trinken.“ Vielleicht ist das die Erklärung. Für mich steht auf jeden Fall der Entschluss, dass ich mir nur noch das auf die Haut schmiere, was ich wirklich vertrage und was sich auf der Haut wohlig anfühlt.

Dieses Jahr im Januar war ich im Urlaub in Indien. Ich testete erneut wie es ist, mir die Nägel zu lackieren. Allerdings machte ich es nicht selber, sondern nahm das Angebot einer Inderin für eine Pediküre an. Ich atmete die Dämpfe also nicht ein, sondern ich wußte: lediglich meine Nägel würden Teile der Chemikalien aufnehmen. Ich entschied ich würde die Symptome in Kauf nehmen sollten sie denn auftreten – was sie dann zum Glück nicht taten. Ich konnte meinen Urlaub voll und ganz genießen!

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Bilder: Shivani Allgaier