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Wärme tut dem Bauch gut bei Histamin-Intoleranz

Nachdem die erste Spülung so angenehme Wirkung gezeigt hatte freute ich mich schon wieder auf meinen nächsten Termin. Zu Beginn dachte ich, es könnte eine Marketing-Strategie sein, als mir empfohlen wurde, 10 Spülungen zu machen. Mit der Zeit merkte ich jedoch, dass es mir sehr gut tat und dass die Symptome schwächer wurden bzw. langsam verschwanden.

Angenehme Massage

Wärme für den Bauch

Während der Darmspülung waren für mich die Massagen sehr angenehm, die mir die Heilpraktikerin gab. Kreisförmig im Uhrzeigersinn massierte sie meinen Bauch. Manchmal konnte ich richtig spüren, dass sich Anspannungen lösten und der gesamte Bauchbereich entspannte. Was ich sehr deutlich wahrnehmen konnte war die angenehme Wärme im Bauch nach der Spülung. Diese Rückmeldung gab mir die Heilpraktikerin auch: „Ihr Bauch ist so kalt wie ein Kühlschrank.“ Ich wußte erst gar nicht was sie damit meinte. Sie sah mein fragendes Gesicht und nahm meine Hand, legte sie auf den Bauch. Eiskalt. Tatsächlich. Sie nahm Mohnblütenöl und massierte den Bauch damit weiter. Sie sagte, es sei eine gute Methode, um Wärme in den Bauch zu bekommen sich mit dem Öl zu massieren und empfahl mir, es täglich zu Hause anzuwenden. Das Öl ist von Nuhrovia und die Firma ist in Österreich. Leider habe ich in Deutschland kein vergleichbares Öl gefunden. Und der Bauch ist nach der Massage mit dem Öl wirklich warm.

Die Wärme auch im Becken halten

In der Woche darauf bemerkte ich beim Fahrradfahren, dass auch mein Unterleib sehr kühl war. Auf dem Fahrrad verlor ich Wärme wohl vor allem in diesem Bereich. Doch wie konnte ich das ändern? Die körperliche Bewegung tat mir sehr gut, darauf wollte ich nicht verzichten. Ich beschloß, der Auskühlung ein Ende zu setzen und kaufte mir zwei Nierenwärmer. Den einen trug ich fortan unter der Kleidung. Ich liebe bis heute die kuschelige Wärme, die von der Angora-Wolle ausgeht. Der andere Nieren-Wärmer ist mit Klettverschluß. Ich trage ihn über der Kleidung wenn ich aufs Fahrrad steige.

Hilft das wirklich bei Histamin-Intoleranz?

Ob ein Nierenwärmer hilft, eine Histamin-Intoleranz zu überwinden kann ich nicht sagen. Was ich weiß ist, dass ich mich damit vor allem in der Zeit als ich noch Symptome hatte sehr wohl gefühlt habe. Ich hatte den Eindruck, dass dadurch die Wärme im Becken gehalten wurde. Wenn Sie den Eindruck haben, dass auch bei Ihnen im Becken Wärme fehlt – probieren Sie es doch aus. Ich habe es vorher nie bei jemandem gelesen – es war ein eigenes Bedürfnis, dem ich gefolgt bin. Und es hat funktioniert.

Und wo gibt es Nieren-Wärmer?

Ich habe meinen Nierenwärmer mitten im Sommer gekauft. Im großen Sanitätshaus bei mir vor Ort gab es keinen vorrätig – es mußte einer aus der Filiale bestellt werden. Zwei Straßen weiter in einem kleinen Sanitätshaus wurde ich fündig. Zu meinem Erstaunen holte die freundliche Frau gleich eine ganze Auswahl aus einem der Fächer hinter ihr und ich entschied mich gleich für die beiden oben bereits erwähnten. Das große Sanitätshaus blieb auf seinem Nierenwärmer sitzen. Mitten im Sommer. Es ist gut, die Wärmer vor Ort zu kaufen – dann können Sie sie anprobieren – aber auch im Internet können sie bestellt werden.

Produkte bei Amazon:

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Bild: Shivani Allgaier

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