Energie und Kraft im Leben

Wissen über Nahrung und mehr…

Über Dich

Schön, dass Du dieses Blog gefunden hast.

Wahrscheinlich leidest Du selber an Histamin-Intoleranz? Oder Du möchtest Dich über das Krankheitsbild informieren? Dann bist Du hier genau richtig.

Sieh Dich um und schreibe einen Kommentar wenn Du etwas mitzuteilen hast. Gerne veröffentliche ich auch einen Gastartikel mit Deinen eigenen Erfahrungen. Schreibe mich einfach an.

Mein Blog kann in drei Haupt-Kategorien aufgeteilt werden. Du findest Informationen zu folgenden Themen:

– Symptomreduzierung (alles was bei mir geholfen hat)

– Symptombekämpfung (falls Du unter einer reversiblen Art der HI leidest)

– Ernährung bei HI und Rezepte (unter histaminarm findest Du jeweils eine Variante des Rezeptes, die gut verträglich ist – sofern es möglich ist das Rezept abzuwandeln)

Viel Spaß hier – und ich wünsche mir, dass die Informationen für Dich hilfreich sind.

Ich freue mich auf unsere Interaktion
Shivani

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10 Kommentare zu “Über Dich

  1. Hallo,
    ich leide an recht schwerer HIT, wohne in Berlin und komme ursprünglich aus reutlingen. Übrigens: In RT gibt es eine HIT-Selbsthilfegruppe! Ich bin gespannt, was ich hier noch alles entdecke, über das Thema Hormonyoga bin ich auf diese Seite zufällig gestolpert 🙂 Auch ich leide an dieser HIT-Akne und schlechter Wundheilung. Wahnsinn!! 🙂
    Welches Bitterstoffpulver hast du genau benutzt? Liegt evtl an meinem Blocker, aber ich sehe keine Empfehlungen.
    Da ich keinerlei geld zur verfügung habe, befürchte ich weiterhin, dass ich wenig Chancen habe, dass es mir bald besser geht. lleine histaminarme Ernährung reicht mir nicht. Ich habe vorallem Probleme mit körpereigenem Histamin. Neulich probierte ich Cromocyglinsäure, worauf ich wohl ziemlich reagierte. Jetzt habe ich es abgesetzt. Jetzt beginne ich gerade, homöopathische Dosen sauerkraut zu essen (nach GAPS), ich bin nicht so sicher, ob das dauerhaft gut geht (1TL/Tag).

    Progesteroncreme hat mir wegen der schlimmern PMS geholfen, aber menstruationsprobleme habe ich immernoch, PMS ist aber vollständig weg! Deswegen glaube ich, dass es nicht nur eine stoffwechselstörung (und Darmstörung) ist, sondern auch eine Hormonstörung! Alles drei hängt auch irgendwie zusdammen und beeinflusst sich gegenseitig. Ursprünglich werden Umweltgifte, Hormone in Weichmachern, Antibiotika und der immer größer werdende Stress im Alltag maßgeblich daran beteiligt sein, warum sich eine HIT manifestieren kann.

    Es gäbe noch Histamin Injeel – hattest Du das mal ausprobiert? Hast du sonst noch Tips, die günstig sind und helfen könnten?

    Liebe Grüße, Cecilia

    • Hallo Cecilia,
      Du solltest die Leber und die Darmreinigung mit Pekana Tropfen ausprobieren. Mir hat es sehr geholfen. Die Leber reinigt den Körper und befördert die Gifte in den Darm, der Darm ist aber bereits durch Histamin sehr gereitzt und kann die Gifte nicht ausscheiden, also kommen Sie wieder über die Pfortader zurück in die Leber. Durch die angesamelten Gifte kann die Leber ihre Andere Aufgabe nicht richtig erledigen, und zwar bei dem Eisprung den Hormonwechsel von Ostrogen auf Progesteron, deswegen hat man sehr starke PMS. Ich bin zwar immer noch nicht ganz beschwerde frei, aber ich kenne inzwischen auch ein par Triks.
      LG Lina

  2. Hallo,
    ich leide seit einigen Jahren an einer Histaminintoleranz. Im letzten Jahr bin ich erst dahinter gekommen und habe einen Bluttest DAO gefordert, wo sich ein Mangel bestätigt hat. Leider hat mir die Ernährungsumstellung nicht so viel gebracht. Auch die Darmflorauntersuchung fiel gar nicht so schlecht aus. Allerdings vermute ich bei mir einen Zusammenhang mit den Hormonen, da es mir vor und während der Periode am schlechtesten geht. Ein Hormonspeicheltest ergab auch einen Progesteronmangel, doch die verordnete 3%ige Progesteroncreme ging eher nach hinten los. Dadurch konnte ich nicht mehr schlafen und auch die Psyche spielte total verrückt, selbst bei ganz kleinen Crememengen. Also hörte ich damit auf und bin nun kein Stück weiter gekommen.
    Ich nehme hochdosiert Vitamin C und Quercetin, dazu P5P, Fischölkapseln und homöopathische Allergiemittel je nach Bedarf.

    • Hallo Simone,
      vielen Dank für Deinen Kommentar – auch wenn es etwas traurig klingt, was Du schreibst.
      Ich wünsche Dir, dass Du etwas findest, das Dir weiterhilft. Hast Du bereits HormonYoga
      getestet?
      Alles Gute für Dich

  3. Liebe Shivani,

    zu allererst lieben Dank für diese schöne Seite und all die Informationen.
    Deine Texte haben mich dazu inspiriert auch auf meinem Blog über HI zu schreiben. Ich werde dort meinen Weg beschreiben und freue mich über interessierte LeserInnen, Feedback und Gedankenaustausch.

    Ich habe erst kürzlich von meiner HI (während meines Reha-Aufenthalts) erfahren, sie wurde zwar nicht im Labor getestet, doch eine Info-Liste über HI und der Unverträglichkeiten brachte mir sogleich Erleuchtung.

    Seit ca. Mai ´15 habe ich die Intoleranz. Bis vor Kurzem war es für mich sehr schwer, im Alleingang, alle Un-Verträglichkeiten auszuloten, ohne überhaupt zu wissen was los ist. Vieles lies ich nach und nach intuitiv weg, weil ich merkte dass es mir nicht gut bekommt.

    Mein Arzt nahm meine Schilderungen leider nicht ernst und schob alles auf die Psyche. Mein Naturheilpraktiker hatte auch keine Idee was mit mir los war.

    Aktuell bin ich einige Schritte weiter und weiß nun was ich essen kann und was nicht und dennoch, auch ich bin eine Forscherin und ich möchte verstehen, was hinter meiner HI verborgen liegt. Deine Denkansätze und Vermutungen und auch deine Lebens-ART sind der meinen sehr nahe und ich fühle wir kommen Schritt für Schritt zu Lösung = Erlösung. Gerne können wir uns austauschen: schreibe mir wenn Du magst.

    Im Hier und Jetzt bin ich einwenig gefrustet, ich hatte versucht getrocknete Bohnen lecker zuzubereiten und dann zu speisen. (Da es mir heute so gut ging, wollte ich die Chance nutzen und wieder einmal einpaar Lebensmittel essen, die ich einst so gerne aß: einen kleinen Test vornehmen). Habe vorhin einen Löffel davon probiert und schon einige Zeit später war meine Atmung verändert, bzw. Knödelgefühl im Hals + schwerere Atmung bekommen. Das macht mich einwenig traurig und nachdenklich und dennoch… ich bleibe am Ball und bleibe zuversichtlich. Alles hat seinen Grund.

    Gestern war ich bei einem schamanischen Vortrag: Dort fragte ich nach der möglichen Ursache einer HI. Der Sprecher gab mir zwei Hinweise, den ersten habe ich vergessen, da ich keine Resonanz spürte. Beim zweiten Hinweis wurde ich hellhörig: Der Sprecher meinte, dass es manchmal Schockreaktionen sind, bei denen sich bspw. allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten zeigen. Er meinte, dass es keine hochtrabend traumatischen Situationen sein müssen, sondern manchmal ganz simpel und gar scheinbar unbedeutend. Unser Körper reagiert dann aber darauf und die Info ist im Unterbewusstsein gespeichert. Nach dem Vortrag wurden mir einpaar Punkte an den Mittelfingern gedrückt gehalten. Ich nehme an, dass es Arbeit mit den Akkupunkturpunkten und Meridianen war. Nun, ich habe noch keine weiteren Essensexpermimente vorgenommen, außer die heutige Bohnenaktion.
    Ich werde weiterhin ausprobieren und bin dankbar um jeden noch so unkonventionellen Tipp.

    Alles Liebe

    Ivana die Neva

    • Danke für diesen ausführlichen Kommentar, liebe Ivana.
      Die Ursachen für die HIT sind ganz individuell verschieden – aber es können auch Mikrotraumen sein, ja.
      Bei mir scheint es eine Vergiftung zu sein. Solange ich ausleite bin ich symptomfrei – lasse ich die Algen
      weg kommen sie sofort wieder zurück.
      Wünsche Dir, dass Du schnell die Ursache findest und Deine Gesundheit bald wieder umarmen kannst.
      Liebe Grüße

  4. Hallo Shivani, vielen Dank für die tolle Seite und die Erkenntnisse, diese helfen sehr weiter. Ich hatte die HIT bissl aus den Augen verloren aber scheinbar ist sie zumindest für einen Teil meiner Symptome verantwortlich. Habe auch eine Darmdysbalance mit histaminbildenden Bakterien, welche das Problem wohl noch verstärken. Neben Unverträglichkeiten und Allergien reagiere ich mit psychischen Symptomen von depressiven Verstimmungen bis hin zu Angst- und Panikattacken. Aus deiner Erfahrung kann eine HIT so starke psychische Symptome verursachen oder begünstigen? Werde in Kürze auch eine Psychotherapie anfangen, da einige Themen aus der Vergangenheit schwelen.

    Viele Grüße und weiter so
    Jessica

    • Danke für Dein Feedback, Jessica. Ich sehe gerade, dass ich hier noch gar nicht geantwortet hatte. Ich glaube mittlerweile gar nicht mehr, dass die HIT eine eigenständige Problematik ist, sondern ein Symptom von ganz unterschiedlichen möglichen Ursachen. Aus meiner Erfahrung hängen die Symptome meistens mit dem Nervensystem zusammen. Wer nicht in seiner Kraft ist, bei dem reagiert die Verdauung tendenziell, weil der Vagus-Nerv ganz stark mit der Verdauung zusammen hängt.
      Alles Gute für Dich

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